Hall of Fame

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Waterdog + Crossmind
  • 31.03.2010
    Rock aus Schweden mit Waterdog Waterdog und Crossmind Waterdog - bester schwedischer Rock, der durch Popappeal und 80s-Charme zu überzeugen weiß. In den baltischen Ländern wie Litauen und Estland sind Waterdog eine feste Größe. Ihre Songs rotieren im Radio; mit dem Depeche Mode Cover „Question of time“ führten sie wochenlang die Radiocharts in Litauen an; mit Paradise Lost gingen sie auf Tour. Mit dabei die neue Krefelder Band Crossmind
  • Weiherer und Miss Tea
  • 09.04.2014
    Weiherer Seine Lieder fahren Dir bis in die Knochen! Fernab der Religion, dass bayerische Musik Franzl-Lang-Niveau haben muss, legt Weiherer auf seinem sechsten Album „A Liad, a Freiheit und a Watschn“ die scheinbar vergessene Kunst frei, für das Volk zu singen - und nicht für den globalen Markt. So einen wie ihn gibt’s in dieser Landschaft kaum noch. Der Weiherer hat sich gefunden. Er singt und erzählt äußerst gut gelaunt vor allem von der eigenen Freiheit und wir erleben einen sehr glücklichen Mann, einen grandiosen Texter und letztendlich die Stimme Bayerns - in einer Zeit, in der jeder glaubt, etwas sagen zu müssen.
  • Weihnachtseinstimmungs Acoustic Nacht
  • 19.12.2008
    Meike Koester und Your Friend, the Architect Susanne Burg vom Deutschlandradio Kultur sagte in ihrer Ankündigung zu meikes Albumpräsentation: „meike koester könnte berühmt sein, die deutsche Sheryl Crow. Denn ihr amerikanischer Singer-/ Songwriter-Pop ist absolut professionell und radiokompatibel, ohne jemals in die Belanglos-Dudel-Pop-Ecke zu rutschen. meike koester kann singen, Gitarre spielen und Songs schreiben.“ Es ist eine Musik, die einen auf der nächtlichen Autobahn die Kilometer vergessen lässt oder auf dem Fahrrad den Gegenwind zum lauen Lüftchen verwandelt. Gefühlvoll schmiegt sich ihre Stimme an die melodiösen Akkorde, bodenständig, behutsam und umwerfend charmant“, schreibt Ulrich Jaschek über ein Konzert von meike koester. Das Publikum wird zu Kollektiv-Seufzern ermutigt, muss auch mal „headbangen“, wenn koester den Verzerrer oder das Wah-Wah-Pedal an eine ihrer Akustikgitarren anschließt und wird über kurz oder lang in den Bann der intimen koester’schen Konzertwelt gezogen. In der haben sowohl der Kleine Prinz, Cinderella und rosa Seifenblasen als auch verregnete Sonntagnachmittage und ängstliche Seefahrerherzen ihren Platz. Dennoch ist Vorsicht geboten, wie die PAZ nach einem Konzert von meike schreibt: „koester hat es nämlich bei Bedarf auch faustdick hinter den Ohren“!
  • Welt Tanz Reise
  • 16.08.2009
    FlamencoPersischer Tanz Bollywood Griechischer Tanz orient. Bauchtanz Fili (griechische Folklore), Bezahdeh (orientalischer Bauchtanz) Mouna Tahira (Bollywood-Tanzgruppe) Noushafarin (Persischer Tanz) Tanzgruppe SV-Hüls (Mittelalter) Sabina Amadia (Flamenco) und Hip Hop -Kindertanzgruppe Danach Schwoofen für alle und Workshopangebote seitens der Künstler Nicht nur wer spätestens beim Folklorefest an der Alten Kirche auf den Geschmack von trendiger Worldmusic kommt, hat am selben Wochenende die in Krefeld seltene Gelegenheit, faszinierende Tänze aus gleich sieben Ländern hautnah zu erleben Der gut zweistündige, globale Streifzug durch die Welt der körperbetontesten aller Kunstdarbietungen bietet Tanzkünste aus dem Orient über Persien bis aus „Bollywood“, spanischen Flamenco, ägäische Volkstänze und zudem eine tänzerische Zeitreise ins sagenumwobene Mittelalter. Mal im modernen, mal im traditionellen Musikgewand. Hier magisch, mitreißend, feurig, da verspielt, bezaubernd, betörend - aber allemal voller Hingabe und in farbenprächtigen Kostümen dargeboten.Wenn laut Definition der künstlerische Tanz dem Zuschauer Eleganz und Ausdruckskraft des menschlichen Körpers vor Augen führt, dann ist bei einem derart schmucken Potpourri aus vielseitigen Tanzformen ein sinnenfroher Nachmittag garantiert. Dessen familiärer Charakter mit dem Auftritt einer Kindertanzgruppe betont sowie durch einen Kuchen-und Speisestand im Biergarten kulinarisch abgerundet wird.
  • Weltraum
  • 30.05.2014
    Weltraum psychedelic-session-space-funk-epic-jazz Seit 1999 unterwegs im Orbit, immer unterwegs um neue psychedelische Welten zu entdecken, lässt sich die musikalische Bandbreite des Kollektivs Weltraum nur schwer einordnen. Eines ist sicher, ihr instrumentaler, vielschichtiger Sound, irgendwo zwischen Worldmusic und Spacerock, bringt die Gemüter in Wallung und ist immer wieder auf´s Neue ein herausragendes Live Erlebnis. Präsentiert von Tonzonen Records (www.tonzonen.de) und empfohlen von Dr. McCoy.
  • Weltschlagzeugertag
  • 04.04.2015
    Weltschlagzeugertag 2015 – Karaoke mit und ohne Schlagzeug in Bochum und in KrefeldWie bereits letztes Jahr möchte Christian Schages, Inhaber der Schlagzeugschule Krefeld, den von ihm ins Leben gerufenen Weltschlagzeugertag mit Euch zusammen feiern und das erstmalig in der Kulturrampe. Ziel dieser Veranstaltung ist es zunächst Likes, also Unterstützer bei Facebook zu akquirieren, um somit diesen Ehrentag für Schlagzeuger, Trommler und Percussionisten jährlich am 04. April zu etablieren und natürlich diesen Tag gebührend zu feiern! Schlagzeuger können ihre Lieblingslieder als MP3 auf einem USB-Stick mitbringen und dazu spielen. Außerdem feiert Christian Schages in diesem Rahmen bereits sein 25- jähriges Bühnenjubiläum und lädt natürlich auch alle anderen Musiker, Nichtmusiker, aber auch besonders möglichst viele Sänger und Sängerinnen ein mitzumachen, denn es werden mehrere tausend Karaoke-Titel zum Mitsingen und Mittrommeln für Euch bereitgestellt. Im Bochumer “Kult“ im Bermuda3eck findet zeitgleich eine zweite WST-Veranstaltung statt. In der Kulturrampe ist ab 19 Uhr Einlass und der Eintritt ist frei!
  • 04.04.2016
    Weltschlagzeugertag 2016– Karaoke mit und ohne Schlagzeug in Krefeld Wie bereits letztes Jahr möchte Christian Schages, Inhaber der Schlagzeugschule Krefeld, den von ihm ins Leben gerufenen Weltschlagzeugertag mit Euch zusammen feiern und das wie bereits im letzten Jahr in der Kulturrampe. Ziel dieser Veranstaltung ist es zunächst Likes, also Unterstützer bei Facebook zu akquirieren, um somit diesen Ehrentag für Schlagzeuger, Trommler und Percussionisten jährlich am 04. April zu etablieren und natürlich diesen Tag gebührend zu feiern! Schlagzeuger können ihre Lieblingslieder als MP3 auf einem USB-Stick mitbringen und dazu spielen. Eingeladen sind natnatürlich auch alle anderen Musiker, Nichtmusiker, aber auch besonders möglichst viele Sänger und Sängerinnen ein mitzumachen, denn es werden mehrere tausend Karaoke-Titel zum Mitsingen und Mittrommeln für Euch bereitgestellt. Einlass 19 Uhr, der Eintritt ist frei!
  • 04.04.2017
    Weltschlagzeugertag 2017– Karaoke mit und ohne Schlagzeug in Krefeld Wie bereits in den letzten Jahren möchte Christian Schages, Inhaber der Schlagzeugschule Krefeld, den von ihm ins Leben gerufenen Weltschlagzeugertag mit Euch zusammen feiern und das, wie es bereits Tradition geworden ist, in der Krefelder Kulturrampe am Großmarkt. Ziel dieser Veranstaltung ist es zunächst Likes, also Unterstützer bei Facebook zu akquirieren, um somit diesen Ehrentag für Schlagzeuger, Trommler und Percussionisten jährlich am 04. April zu etablieren und natürlich diesen Tag gebührend zu feiern. Schlagzeuger können ihre Lieblingslieder als MP3 auf einem USB-Stick mitbringen und dazu spielen. Eingeladen sind natnatürlich auch alle anderen Musiker, Nichtmusiker, aber auch besonders möglichst viele Sänger und Sängerinnen ein mitzumachen, denn es werden mehrere tausend Karaoke-Titel zum Mitsingen und Mittrommeln für Euch bereitgestellt. Zudem feiert die Schlagzeugschule Krefeld hier an diesem Tag ihr 5-jähriges Jubiläum. Einlass 19 Uhr, der Eintritt ist frei!
  • 04.04.2018
    Karaoke mit und ohne Schlagzeug in Krefeld. Wie bereits in den letzten Jahren möchte Christian Schages, Inhaber der Schlagzeugschule Krefeld, den von ihm ins Leben gerufenen Weltschlagzeugertag mit Euch zusammen feiern und das, wie es bereits Tradition geworden ist, in der Krefelder Kulturrampe am Großmarkt. Schlagzeuger können ihre Original-Lieblingslieder als MP3 auf einem USB-Stick mitbringen und dazu spielen. Eingeladen sind natnatürlich auch alle anderen Musiker, Nichtmusiker, aber auch besonders möglichst viele Sänger und Sängerinnen ein mitzumachen, denn es werden mehrere tausend Karaoke-Titel zum Mitsingen und Mittrommeln für Euch bereitgestellt. Einlass 19 Uhr, der Eintritt ist frei!
  • Westsee http://www.westsee.info/
  • 07.10.2022
    Einlass 19.00 --> Online Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Von oben betrachtet sehen die Dinge manchmal besser aus, als sie sind. In den vergangenen Jahren sind viele Bilder der Erde entstanden, die eine neue Ästhetik und Empfindsamkeit etabliert haben. So klein ist dieser blaue Planet, so schön und – leider – so empfindlich. Der Mensch, das ist nicht neu, zerstört, wovon er lebt, verbrennt, worauf er baut, verkauft die einzige Erde, die er hat. Ein Spiel mit großen Gewinnen, aber am Ende ohne Gewinner. Die Erde ist kein Spielautomat, singen Westsee auf ihrem zweiten Album mit gleichnamigem Titel und es ist ihre Art, sich dem Wahnsinn und der Zerstörung, die global um sich greift, ihre Antwort entgegenzuhalten. Westsee haben 2017 zueinandergefunden, Sänger Mike Pelzer, Peter Cladders an der Gitarre und Frank Bruns am Schlagzeug wollen Gesellschaftsthemen mit einer gewissen Ironie erzählen. Da springt die Kugel im Spielautomaten hin und her, musikalisch und textlich. Westsee haben ein paar Vorschläge, Musik mit hintersinnigen Gedanken. Was soll man sonst auch machen? Die Welt wird durch Musik nicht verändert, aber – davon sind Westsee – überzeugt, man sollte die Probleme zumindest benennen. „Wir waren voller Ideen, und haben alles vertan“, heißt es in dem Song „Uns läuft die Zeit davon“ – damit wollen sich Westsee nicht abfinden und stattdessen daran erinnern, was möglich ist, denn die Hoffnung ist immer noch vorhanden. Ob der Blick von oben hilft, wird die Zeit zeigen, zumindest bringt er die Themen der Gegenwart auf den Punkt - auf kluge und unterhaltsame Weise.
  • What A:bout
  • 07.04.2007
    Jazzrock
  • 05.09.2012
    what about what a:bout ist eine niederrheinische Band, die seit mehr als 20 Jahren existiert. Die Musik von what a:bout bewegt sich zwischen Rock und Pop. Die zumeist eigenen Kompositionen spannen einen Bogen über viele Musikstile der letzten Jahrzehnte. Ehrliche Grooves, eingängige Riffs und ausgefeilte Gesangsmelodien bilden das Gerüst der gemeinschaftlich erarbeiteten Songs. Lucia Hendricks (voc.) Michael Gisbertz (bs.&git.) Jo Pertz (keyb. & voc.) Norbert Walter (bs&git.) Michael Holtmanns (dr.) what a:bout liebt es, auf der Bühne zu stehen, und den Spaß, den sie an ihrer Musik haben, mit dem Publikum zu teilen.
  • Whisht
  • 23.10.2008
    Irish Whisht "Whisht!""....""Ciúnas now""....""Shut up, be quiet"" ..... Ausrufe dieser Art hört man schon mal in einem irischen Pub, wenn während der lauten Unterhaltungen plötzlich ein leises Lied angestimmt wird, oder man einfach feststellt, dass bei der musikalischen Session am Nachbartisch wunderbare Musik gespielt wird. - Wunderbare Musik spielen, das tun WHISHT! Seit dem Jahr 2003 unterhält die 4-köpfige Band um Uilleann Piper Johannes Schiefner ihre Zuhörer mit traditioneller Musik Westirlands. Vom schnellen Fiddlespiel des nördlichen Countys Donegal geht es über die poetische Musik Clares, das man auch das Königreich der irischen Musik nennt, hinunter in den Südwesten, von dem man sagt, er sei ""more a state of mind than a territory"". Neben den weithin bekannten Jigs und Reels sind auch Polkas und schnelle Slides zu hören, die die Füße keinen Moment ruhen lassen. Außergewöhnliche Songs für Herz und Verstand runden das Programm ab. "
  • White Manna und Clarkys Bacon
  • 23.09.2013
    White Manna und Clarkys Bacon WHITE MANNA Support: CLARKYS BACON Das junge Quartet White Manna aus Arcata, Kalifornien (USA) gibt sich auf seiner Europa Tournee in Krefeld die Ehre - neben Berlin, die einzige Club-Show in Deutschland! Auf ihrem selbstbetitelten Album (erschienen auf Holy Mountain Records) lassen White Manna den guten alten Psych-/Space-/Desert-/Drogen-/nennt-es-wie-Ihr-wollt-Rock aufleben. An allen Ecken sägen die Fuzz-Gitarren und das Wah-Wah Pedal wird durchgetreten. Mantra artige Melodien, die sich minutenlang durch die Gehörgänge winden werden von harten Riffs gebrochen und lassen Erinnerungen an Bands wie Loop oder Spacemen 3 aufleben. Songtitel wie der Opener „Acid Head“ verstärken diesen Eindruck und lassen schnell erahnen, wo die Aga Kröte hin hüpft, bzw. wo die Inspirationsquelle von White Manna zu finden ist. Von der internationalen Presse werden White Manna mit White Hills, Pontiak, ihren (in Krefeld bestens bekannten) Label-Kollegen Wooden Shijps oder auch den frühen Black Rebel Motorcycle Club verglichen. White Manna selbst sehen ihre Wurzeln bei den Detroit Proto-Punk Bands und 60er Legenden The Stooges, MC5, 13th Floor Elevators oder Hawkwind. Im Vorprogramm präsentieren Clarkys Bacon Songs ihres in Bälde erscheinenden dritten Albums „Grrr! / Superfantastic Breakdown“ – dem zweiten für das deutsche Kult-Label bluNoise (der Heimat von u. a. Blackmail, Scumbucket oder Pendikel). Was man von der „rassigen 2-Mann-Noise-Rock Armee“ Clarkys Bacon zu erwarten hat, durften die Besucher ihrer rustikalen Liveshow als Support der oben erwähnten Wooden Shijps im Südbahnhof bereits feststellen. Schräge, wutkochende Ohrwürmer mit Fuck Off’n Roll Seele, die auch Steve Albini (Shellac, Big Black) nicht besser hinbekommt.
  • Whitney Rose http://whitneyrosemusic.com
  • 28.05.2018
    Fast schon ein Pflichttermin. Für mich sowieso. Ich glaube es wird ein fantastischer Montag, nicht nur für Freunde von HonkyTonk und 60's Country. Whitney stellt ihr neues Album „Rule 62“ (Veröff. 06.10.2017) vor, auf dem sie ihren 60s Country mit Texas Honky Tonk, Nashville Sound und einer Prise Memphis Soul verfeinert. Rule 62, eine Regel der Anonymen Alkoholiker, die nichts anderes besagt als: "NIMM DICH SELBST NICHT SO VERDAMMT ERNST." Eine perfekte Lebenseinstellung, die perfekt zu einem Montagabend passt. Das Leben könnte recht schlicht sein, wenn mehr Menschen diese beherzigten. Im Anschluss die ganze Geschichte, aber wer jetzt schon überzeugt ist, schnell noch Video anschauen und Tickets sichern... Es gibt viele sinnvolle Regeln nach denen man leben kann, aber für Whitney Rose gibt es eine einzige die als leitendes Prinzip für das Leben wie sie es kennt steht: Rule 62. Die Herkunft dieser Regel wird am besten durch das oben stehende Zitat, einen Auszug aus der sogenannten 4. Tradition der Anonymen Alkoholiker, zusammengefasst – eine Abhandlung darüber wie man die Harmonie zwischen Ambition und Selbsterkenntnis findet und wie man seine Lektion mit Humor und Demut lernt. Diese Binsenweisheit, vereinfacht gesagt „Nimm dich selbst nicht so verdammt ernst!“ ist der Ursprung des Titels sowie der Grundeinstellung auf Whitney Rose's neuestem Album, Rule 62. Wir spulen zurück zum Januar 2017. Vor sechs Monaten bereitete Rose sich darauf vor South Texas Suite, eine Liebeserklärung an Austin, Texas, zu veröffentlichen. Nur Tage bevor die EP erschien und Rose eine viermonatige Welttournee antritt, packt die aufkeimende Songwriterin ihre Stiefel ein und fährt nach Nashville um im BlackBird Studio A Raul Malo von The Mavericks wieder zu begegnen. In einer Woche lenken Rose, Malo und Co-Produzent Niko Bolas die Tumulte, Turbulenzen und Spannungen außerhalb des Studios in Rose's internationales Zweitwerk, welches neu selbst verfasste Songs beinhaltet. Verspielt und kompromisslos zugleich erinnert uns Whitney Rose an die reiche Geschichte starker, weiblicher Stimmen und Perspektiven der Popmusik. Auf Rule 62 beschwört sie ihre innere Nancy Sinatra, Bobby Gentry und Françoise Hardy herauf. Auf Rule 62 macht Rose „mit dem Patriarchat Schluss“, ein Bruch bezeugt von neuen Songs die Schwung, Stolz und Selbstsicherheit in Roses's instinktivem Klangverständnis, ihrer erweiterten Bandbreite und ihrem Auge für's Detail zeigen. Das „Schluss-mach“ Thema auf Rule 62 spürt man in Songs wie „Arizona“ und „Time To Cry“, zwei feurige, gnadenlose Stücke die Rose am Ende ihres Lateins, bezüglich der Manipulation und Diskriminierung von Frauen im Musikbusiness und darüber hinaus, zeigt. „Aus für mich zu der Zeit noch unbekannten Gründen fing ich damit an, all diese „Schluss-mach“ Songs zu schreiben die größtenteils wütend waren. Ich war mir nicht sicher woher all diese Gefühle kamen, als es mir eines Tages wie Schuppen von den Augen fiel: Ich schrieb diese Songs an die Gesellschaft.“ fällt Rose auf. Die scharfzüngigen Abschiede kommen mit einer großen Ladung Humor daher und das Resultat ist die sichere Erkenntnis, dass Rose sich von nichts unter kriegen lässt. Rule 62 ist Rose's zweite Veröffentlichung in 2017 und zeigt die erhöhte Leistung sowie Abgrenzung der Songwriterin. Mit so viel Tourerfahrung auf dem Tacho ist es kein Wunder, dass die besten Stücke von Rose oft von ihren Reiseerfahrungen sprechen. „Wake Me In Wyoming“ und „Trucker's Funeral“ stehen symbolisch für Rose's clevere Studie der Musiker=Trucker Analogie. „Trucker's Funeral“ basiert auf einer wahren Geschichte: „Letztes Jahr hatte ich hier in Austin bei der Bank of America ein Meeting und als es zu Ende war, erzählte mir der Bankangestellte von dem Begräbnis seines Großvaters hier in Texas,“ berichtet Rose. „Er fand heraus er hatte noch eine zweite Familie an der West-Küste. Sein Großvater war Trucker und immer unterwegs, also hatten die beiden Familien keine Ahnung voneinander. Als er mir diese Geschichte erzählte, kritzelte ich Songtexte auf meine Bankunterlagen, denn die Geschichte war zu faszinierend um sie nicht in einem Lied zu verewigen.“ Rule 62 trumpft auf mit erstklassigem musikalischem Handwerk und dem Studioinstinkt von Kollaborateur und Produzent Raul Malo. Die Geborgenheit und Vertrautheit der Beiden sorgte für eine nahtlose Rückkehr ins Studio, dieses Mal ergänzt durch das Ohr von Co-Produzent Niko Bolas. „Niko brachte sich viel ein (wenn er nicht gerade an seinem Tisch im Waffle House saß). Das gab Raul die Möglichkeit sich von seiner Rolle als Produzent zurück zu nehmen und sich als Bandmitglied einzubringen. Der Mann kann spielen und singen. Eine meiner liebsten Stellen auf dem Album ist das Gitarren-Solo auf 'You Never Cross My Mind', das ist alles von Raul“ bemerkt Rose anerkennend. Andere Musiker im Studio waren Paul Deakin (The Mavericks) am Schlagzeug; Jay Weaver (Dolly Parton, Tanya Tucker, The Mavericks) am Bass; Jen Gunderman (Sheryl Crow) am Piano; Chris Scruggs (Marty Stuart) an der Steelgitarre; Aaron Till (Asleep At The Wheel) an der Geige und Kenny Vaughn (Marty Stuart, Lucinda Williams) an der Leadgitarre. Rule 62. Nimm dich selbst nicht so verdammt ernst. Das ist die einzige Regel die Whitney Rose braucht um weiter zu machen.
  • Wild Adriatic http://www.wildadriatic.com/
  • 16.04.2016
    Man mische die 70er recht wild durcheinander, den Funk und Soul eines Bill Withers, dazu der RocknRoll von Led Zeppelin oder Canned Heat,... dabei eine Prise James Brown,... und fertig sind WILD ADRIATIC Aber viel mehr als ein Abklatsch rocken die jungen Burschen was das Zeug hält, und aus Erfahrung der letzten Show weiß ich, sie bringen die tanzwütigen Niederrheiner beim ersten Lied zum Fußwippen und ab dann zum mitgrooven und Tanzen... Das muss man in Krefeld erstmal schaffen.
  • 12.12.2019
    Please read official statement from Wild Adriatic below : "Due to an urgent medical issue in the band, we’re very sorry to have to announce that we are unable to continue on with the European tour. As of now all dates are cancelled as we get our sick bandmate home to the care of his specialist doctor. Our apologies for any inconveniences this causes and our sincere thanks for your understanding in this difficult time. We’d ask for some privacy while we rally around our family member and work to get back on the road in 2020. Thank you all. Wild Adtiatic"
  • Wild adriatics
  • 12.11.2014
    Wild Adriatics Back in the 70s ? Ja, aber mit der neuen frischen Brise die es eben braucht um nicht nur einen Abklatsch zu bieten, sondern frischen Rock. Wummernder Bass, verprügeltes Schlagzeug und eine röhrende Gitarre. Mehr braucht es nicht wenn die 3 jungen Burschen aus NY loslegen.
  • Wilhelm und Karl
  • 07.04.2012
    Musik zum Tanzen und Staunen Das legendäre DJ-Set von Herrn Wilhelm und Herrn Karl weist jeglichen Mainstream in die Schranken. Mit coolem funky Sound, Rock Classics und Rare Grooves der letzten vier Musikdekaden, bringen die beiden die Kulturrampe zum beben. Tanzt den Osterhasen!
  • 03.11.2012
    Die Liebe zur Musik - der Kult geht in die zweite Runde. Wilhelm & Karl setzen den Fokus diesmal mehr auf die rockende Seite der Musikszene. Der coolste Sound der 70er bläst ebenso über die Tanzfläche, wie das Beste aus den Grunge- und Indiejahren. Natürlich darf das ein oder andere musikalische Experiment nicht fehlen. Denn Standard kann jeder. Und den gibt es nicht zu hören.
  • 01.06.2013
    Es ist wieder soweit, Wilhelm und Karl öffnen ihre musikalische Schatzkiste. Sie beglücken die tanzwütige Gemeinde mit den schönsten, coolsten & schrägsten Hits der letzten Jahrzehnte. Von 60er Hippie, über 70er Rock und Funk, 80er New Wave bis 90er Grunge werden die besten Sounds die Kulturrampe zum glühen bringen.
  • 19.10.2013
    Die Sommerpause ist vorbei, rein in den heißen Oktober. Zeit es wieder ordentlich krachen zu lassen im coolsten Club der Stadt. Die beiden DJs Wilhelm & Karl bringen die schönsten, coolsten & schrägsten Hits der letzten Jahrzehnte mit in die Kulturrampe. Von 60er Hippie, über 70er Rock und Funk, 80er New Wave bis 90er Grunge werden die besten Sounds über die Tanzfläche gefegt. Und diesmal gibt es noch einen besonderen Anlass zum Feiern, es ist nämlich gleichzeitig eine >Happy Birthday Wilhelm Party<
  • 07.03.2014
    Die Party findet nur in der Kneipe statt.Der Konzertsaal bleibt geschlossen.
  • 04.10.2014
    Musik zum Tanzen und Staunen - Party mit den Resident DJs Wilhelm & Karl Im schönsten Club Krefelds bittet das DJ-Duo Wilhelm & Karl ein letztes Mal in 2014 zum Tanz. Von 60er Jahre Funk über 80er Wave bis hin zur Grunge Ära wird die Kulturrampe mit Hits und Independent Sound beschallt. One night with Wilhelm & Karl - Dance to the music!
  • Willie Logan Band https://www.willielogan.co.uk/
  • 12.10.2009
    Der schottische Ausnahmegitarrist Willie Logan spielte in verschiedenen Bands und arbeitete mit Keith Marshall (Hello) und John Payne (Asia), mit denen er einige Songs aufnahm. 1997 erreichte er in England das Finale des Wettbewerbs „Guitarist Of The Year“. Zu dieser Zeit nahm er verschiedene Tribute-Alben auf, von denen über 70.000 Exemplare verkauft wurden. Seine Version von The House Of The Rising Sun stand drei Jahre lang an der Spitze der Besonic Blues Charts mit zeitweise 200-300 Aufrufen pro Tag. In England und diesmal auch in Krefeld tourt Willie Logan mit den beiden Brüdern und Ausnahmemusikern Lawrie und Ashley Macmillan (Bass und Schlagzeug), die ebenfalls regelmäßig mit Ex-Genesis-Sänger und Stiltskin-Frontmann Ray Wilson unterwegs sind.
  • 10.03.2011
    Willie Logan Band Der schottische Ausnahmegitarrist Willie Logan spielte in verschiedenen Bands und arbeitete mit Keith Marshall (Hello) und John Payne (Asia), mit denen er einige Songs aufnahm. 1997 erreichte er in England das Finale des Wettbewerbs „Guitarist Of The Year“. Zu dieser Zeit nahm er verschiedene Tribute-Alben auf, von denen über 70.000 Exemplare verkauft wurden. Seine Version von The House Of The Rising Sun stand drei Jahre lang an der Spitze der Besonic Blues Charts mit zeitweise 200-300 Aufrufen pro Tag. In England und diesmal auch in Krefeld tourt Willie Logan mit den beiden Brüdern und Ausnahmemusikern Lawrie und Ashley Macmillan (Bass und Schlagzeug), die ebenfalls regelmäßig mit Ex-Genesis-Sänger und Stiltskin-Frontmann Ray Wilson unterwegs sind.
  • 15.03.2012
    Willie Logan und band Blues & Rock, Großbritannien Willie Logan (vcls/gtr), Lorna Thomas (bss), Chris. Smith (drms) Gitarre, Bass, Schlagzeug: Mehr brauchts nu wirklich nicht, um gute Musik zu machen. Das gilt vor allem dann, wenn der Mann an der Axt ein derartiger Ausnahmekönner ist wie der real born Scotsman Willie Logan. Und wenn der dann auch noch zwei ausgebuffte Profis dabei hat (die Liste der Referenzen aller drei könnte locker zwei Flyer füllen), steht einem langen, lauten, lustigen Abend nix mehr im Wege. Blues und Rock, teils aus eigener Komponistenfeder, teils witzig interpretierte Klassiker, stehen auf dem Programm - und diese Künstler sollte sich echt niemand entgehen lassen.
  • 20.03.2013
    Der in Edinburgh / Schottland geborene Ausnahmegitarrist Willie Logan erreichte 1997 das Finale der „Guitarrist of the Year Compatition“ in Wembley/England. In dieser Zeit veröffentlichte er unter dem Hallmark Label einige „Guitar Instrumental Tribute“ Alben die sich über 70.000 mal verkauften.Seine Interpretation des Blues-Klassikers „The House of the Rising Sun“, der auch Titel seines zweiten Albums war, stand 3 Jahre an der Spitze der Besonic.com Bluescharts mit täglich 200-300 Aufrufen. Runrig, Wishbone Ash, Ted Mckenna & Chris Glen  sind nur einige Größen der Musikszene mit denen der begnadete Musiker bereits zusammenarbeitete. Willie Logan überzeugt nicht nur mit einer Gitarre die er meisterhaft beherrscht und einer Gänsehautstimme, sondern schafft es, das Publikum auch mit seiner symphatischen Art zu begeistern. Live-Konzerte der Willie Logan Band mit Bassist und Schlagzeuger, versprechen dem Musikliebhaber einen unvergesslichen Abend. Das neue Album des schottischen Gitarristen Willie Logan besteht, abgesehen von zwei Coversongs, aus 13 selbstkomponierten Tracks. Logans eigener Stil ist eine energiegeladene Mixtur aus Classic Rock, Blues und Balladen, teilweise aggressive, jedoch sympathische und gut gemachte Songs, voller Melodie und mit großartigem Inhalt. "110"" ist ein feinfühliger und schöner Song, der einen starken und kraftvollen Abschluss findet. ""Both Feet on the Ground"" ist eine wahrhaft gelungene Komposition, die respektvoll den Altrockern von Wishbone Ash huldigt. Natürlich gibt es starke Einflüsse, die in vielen Songs unterschwellig brodeln. Perfekt produziert und arrangiert, fernab vom typischen 12 bar. ""Nature"" wiederum ist ein grandioses Beispiel des weiterentwickelten modernen Bluessongs mit Tiefe (Fukushima). Selbst die Cover von Robin Trowers "" Day of the Eagle"" und der Standart "" Messin with the kid"" enttäuschen nicht, sondern stecken voller neuer Kraft und kompakter Spielfreude. Neben dem virtuosen Gitarrenspiel Willie Logans brillieren Lorna Thomas am Bass und Adam Bond Thomson am Schlagzeug. Altocumulus ist eine wirklich fabelhafte, energetisch geladene CD von einem begnadeten Künstler."
  • Willie Logan Solo
  • 12.04.2010
    Willie Logan Eine Stimme mit Gänsehaut-Garantie und eine Gitarre, die er meisterhaft beherrscht – mehr braucht er nicht, um sein Publikum in Verzückung zu versetzen. Der schottische Ausnahmegitarrist Willie Logan begeistert nicht nur Gitarrenfreaks mit seinem virtuosen Spiel. Energiegeladene Bluesrock-Titel wechseln sich ab mit groovigen Ohrwürmern und hervorragend interpretierten Coversongs. Seine Version von The House Of The Rising Sun stand drei Jahre lang an der Spitze der Besonic Blues Charts mit zeitweise 200-300 Aufrufen pro Tag. Von seinen verschiedenen Tribute-Alben wurden über 70.000 Exemplare verkauft. Der Finalist des britischen Wettbewerbs „Guitarist of The Year“ teilte sich die Bühne bereits mit Wishbone Ash und arbeitete mit Keith Marshall (Hello) und John Payne (Asia). In England tourt Willie Logan mit den beiden Brüdern und Ausnahmemusikern Lawrie und Ashley Macmillan (Bass und Schlagzeug), die ebenfalls regelmäßig mit Ex-Genesis-Sänger und Stiltskin-Frontmann Ray Wilson unterwegs sind. Auf seiner Solo-Tour durch Deutschland stellt der Schotte seine Qualitäten an der akustischen ebenso wie an der elektrischen Gitarre unter Beweis. Ein musikalisches Juwel, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
  • Willy Tea Taylor https://willyteataylor.com
  • 06.11.2019
    Der Songwriter Willy Tea Tyler verpackt tiefgründige Texte in feine Melodien und braucht nicht mehr als eine Gitarre, um die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Der Mann mit dem roten Rauschebart bezeichnet sich selbst als Familienmensch, liebt es aber, auf Tour zu sein, sei es solo oder mit der Americana-Band The Good Luck Thrift Store Outfit. Seine Folk-Songs atmen die Landluft seiner Heimat, der kalifornischen Kleinstadt Oakdale, die von Viehzucht, Rodeos und Baseball geprägt ist. In bester Storyteller-Tradition entführt Willy Tea Tyler in seine Welt und lädt dazu ein, in sie einzutauchen.
  • Wisecräcker https://wisecracker.de
  • 25.10.2025
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Es ist Hannover, es ist 1996. Helmut Kohl ist Kanzler, Telefone hängen gemeinhin mit dem Kabel am Gerät und Wisecräcker spielen Ihre erste Show! Sie sind zu fünft, es ist mehr Punk als Ska, immerhin ist das Saxofon schon dabei. Aber irgendwie ist es das noch nicht. Posaune und Trompete kommen dazu. Jetzt passt es! So kann eine Platte aufgenommen werden, denkt man sich und veröffentlicht Anfang 1999 die ,,..de puta madre“-EP in Eigenregie. Und es geht voran! Mit den sechs Tracks im Gepäck werden eine Vielzahl von Headliner-Shows, eine komplette Tour mit Bad Manners und eine Kalifornientour gespielt. Überhaupt Kalifornien: Die spanischen Texte kommen gut an. Eine deutsche Skapunk-Band, die auf Englisch und Spanisch singt?! ,,Ihr müsst unbedingt nach Mexiko kommen!“. Aber erst einmal eine neue Platte machen. Auch ,, I'd rather be down with the...“ wird 2001 in Eigenregie aufgenommen und vermarktet. In Richtung Kalifornien geht es dann im September. Genauer gesagt am 11. September 2001......und die Tour findet statt! Ein erstes mal wird mit Los Kung-Fu Monkeys aus Tijuana zusammen gespielt. Das passt! Mit denen könnte man auch durch Mexiko fahren! Zuhause wird alles professioneller, plötzlich gibt es ein Label, eine Bookingagentur und weitere Touren. Und eine neue Platte. ,, Para mi gente“ erscheint 2003. Mit ihr touren Wisecräcker zwei Jahre lang durch alle Ecken des europäischen Kontinents. Ein Umzug nach Stockholm steht in 2005 an. Auch 1000 km Luftlinie zwischen Band und Sänger können nicht verhindern, dass ,, El Presidente“ aufgenommen und auf dem bandeigenen Label Übersee-records veröffentlicht wird. Neben Touren in europäischen Gefilden wird nun endlich auch der amerikanische Kontinent vermehrt bereist. 2007 stehen dank Los Kung-Fu Monkeys fast drei Wochen Konzerte in Mexiko an, 2008 kommt Kalifornien hinzu. Und wieder eine neue Platte: ,,The Pact“ erscheint nach vielen Wochen Studioarbeit 2010 auf Übersee-Records. Eine Release-Tour soll auch mehrere Woche durch die USA und Mexiko gehen. Die Homeland-Security hat etwas dagegen. Der Band wird die Einreise verweigert, die Pässe sind weg und der Ärger ist groß. Dafür geht es nach Russland und Spanien. Die USA-Wunde heilt erst als man 2012 mit sehr viel bürokratischem Aufwand zurück kommen kann. Seitdem starten die Touren gleich in Mexiko. Sorry, USA. Der Sound der Band entwickelt sich mit den Jahren stetig weiter, egal ob Live oder auf Tonträgern. Vom Crossover-Punk mit Saxofon wird es immer mehr zum eigenständigen Skapunk, geprägt von vier Bläsern, drei Sprachen, einer Menge Dampf und dem Ziel, die Beine vor den Bühnen dieser Welt zum Tanzen zu bringen. Kohl und Telefonkabel gibt es schon lange nicht mehr, Wisecräcker sind hingegen mehr denn je am Start. Nach knapp 800 Shows in 14 Ländern, 7 Platten und unendlich vielen Tourkilometern haben die sieben Herren die Pandemiejahre genutzt, um 11 neue Songs aufzunehmen. Anfang 2023 werden diese als ,,Vida en color“ veröffentlicht. Bei Wisecräcker spielt Alex Saxofon und singt, spielt Bela Trompete, spielen Andi und Gerrit Posaune, trommelt Hannes, spielt Frank sechs dünne und Henrik vier dicke Saiten. Wisecräcker mag keine Nazis und ist überhaupt dafür aufeinander aufzupassen und sich umeinander zu kümmern. Die Wisecräcker-Platten im Überblick:  ...de puta madre (EP, 1998)  I’d Rather Be Down With The... (2000, Jaded Music/2002, Elmo)  Para mi Gente (2003, Elmo)  El Presidente (2005, Übersee Records)  The Pact (2010, Übersee Records)  15 Years / 15 Años (2012, Übersee Records)  Modo de Odio (EP, 2015, Tonetoaster Records)  20 Years – 20 Songs (2016, Magic Mile Music)  Vida en color (2023, Bakraufarfita Records) Online:  www.wisecracker.de  www.facebook.com/wisecrackerband https://youtu.be/gyar_5fbqUk?feature=shared https://youtu.be/rZnm4QJ8qmk?feature=shared
  • Wunschkonzert III http://www.hausderjugend.com/
  • 01.07.2017
    Eric Pfeil „13 Wohnzimmer“ https://eric-pfeil.squarespace.com Eric Pfeil präsentiert: das erste Album, das ausschließlich in fremden Wohnzimmern aufgenommen wurde. Seine dritte Platte mochte Deutschlands seltsamster Songwriter nicht in einem Studio aufnehmen. Dem Sänger war nach mehr Spontaneität. Nach Fehlern, Verspielern und first takes. Vor allem aber nach ungehörten Atmosphären und Räumen. Und der Anspannung einer Darbietung vor Publikum. Die Lösung: 13 Wohnzimmer mussten her. Die 13-Wohnzimmer-Tour, auf der jeden Abend brandneue Songs mitgeschnitten wurden, führte den Sänger von Januar bis März durch Wohnungen und Häuser von Köln und Aachen über Berlin, München und Hamburg bis Oberammergau und Dresden. Und tief hinein in deutsche Wohnwirklichkeiten, auf die Eric Pfeil seine bald zerschmetternd traurigen, bald pointierten Stücke treffen ließ. Auf dem neuen Album „13 Wohnzimmer setzt es 13 neue Songs - musikalisch irgendwo zwischen Jonathan Richman, den Silver Jews, Robert Forster und dem Dylan der „Basement Tapes“, textlich ständig jenseits des hierzulande bislang Gehörten. Wie immer bei Pfeil geht es in diesen himmelhochjauchzend-zutodebetrübten Stücken um Tod, Liebe, Verderben und Erlösung. Und um nackte Männer, ausgebüxte Italowestern-Statisten, Särge und katastrophale Paare. Endlich singt mal jemand darüber. hausderjugend Wenden in drei Zügen Wer je mit anderen Menschen zusammen Musik gemacht hat, weiß: Das Konzept „Band“ ist eine der sonderbarsten Formen menschlichen Zusammenwirkens und bei aller Freude am kreativen Ausdruck nicht selten geprägt von Unzulänglichkeiten, Enttäuschungen, Absurditäten. Der Film „Spinal Tap“ erzählt ebenso von diesen Fährnissen wie der Mercury-Rev-Song „Holes“, in dem es heißt: „Bands – those funny little plans / that never work quite right“. Doch das ist nur die Perspektive von Musikern in ihrer Jugend Maienblüte. Was aber, wenn man die Sache mit der Band erst im fortgeschrittenen Alter von Mitte, Ende 40 angeht? So wie Christian Uekötter und Kordula Rix, die im Jahr 2010 beschlossen, endlich wieder eine klassische Musiker-Gang auf die Beine zu stellen. Und was, wenn man dieser Band dann auch noch den nahezu ungooglebaren Namen „hausderjugend“ gibt? Sagen wir so: Man darf bei solch einem Vorgehen kein Typ sein, der es sich gerne einfach macht. Man muss einer sein, der sich ein paar Träume und Beklopptheiten erhalten hat. Man muss Lust haben, einen Heidenaufwand für ein möglicherweise unlukratives Ergebnis zu betreiben. Man muss damit umgehen können, sich noch Ambitionen leisten zu wollen, aber eigentlich kaum Zeit zu haben. Das Tolle ist: Man meint, diese Themen die ganze Zeit in der Musik von hausderjugend mitklingen zu hören. Und tatsächlich erzählt „Wenden in 3 Zügen“, das zweite Album dieser Kölner Wunderband, von dem Nachhall vergangener Träume, von zwangserworbener Reife, von Gelassenheit als letzter Waffe – aber auch von Wünschen und irren Ideen, die man sich, entgegen jeder Vernunft, weiterhin leistet. Natürlich hat hausderjugend-Texter Uekötter (ebenso wie die anderen Mitglieder) schon immer Musik gemacht. In seiner ersten Band spielte der damals 15-Jährige mit seinem Jugendfreund Markus Berges, seines Zeichens Sänger der Band Erdmöbel. Aber er bereut es keineswegs, erst jetzt musikalisch ernstzumachen: „Hätte es hausderjugend schon früher gegeben, wären die Träume wahrscheinlich deutlich größer und meine Texte blöder gewesen“, sagt Uekötter. „Nein, es ist genauso, wie es sein muss.“ Und es sind freilich nicht zuletzt die angesprochenen Texte, die einen Großteil des Charmes dieser Band ausmachen: Die Songs holen den Hörer meist im Alltag ab – im Auto, im Gespräch, beim Sport – und nehmen ihn dann mit auf eigentümliche Reisen. hausderjugend erzählen von Zuversicht, die man beim Blick in den Rückspiegel erlangen kann („Dolomiti“), vom Wunsch, sich von allem Ballast zu befreien („Postbeamte“) oder von Stillstand und Apathie („Der flache Horizont“). Es sind oft rätselhafte, aber immer berührende Songs, die Uekötter schreibt. Songs, die immer ein paar Fragezeichen mehr stehenlassen als die Lieder vieler anderer Kollegen. Bei aller Brüchigkeit dieser Texte, bei aller (durchaus intendierten) „Unschlüssigkeit“, gehe es darum, emotionale Nähe herzustellen, sagt der Sänger. Und das gelingt hier tatsächlich in jedem Song. Dass man sich in den Stücken des zweiten, wieder von Ekki Maas produzierten Albums so rasch zuhause fühlt, verdankt sich natürlich auch den weiteren vier Mitgliedern dieser im besten Sinne eigentümlichen Band: Bassistin Kordula Rix etwa. Sie findet hier immer wieder zu Läufen und Melodien, denen alleine man bereitwillig stundenlang zuhören würde. Und wenn sie in Songs wie „Dolomiti“ oder „Wo ist das Meer?“ den Frontmann gesanglich unterstützt, geht jedes Mal die Sonne auf. Dann ist da Gitarrist Dirk Jansen, dessen Spiel tatsächlich mal den Begriff „perlend“ verdient hat, während Keyboarder Matthias Horz und Schlagzeuger Marc Metzmacher die hohe Kunst der Song-dienlichen Zurückhaltung zur Perfektion treiben. Es gibt tatsächlich keine Härte oder Grellheit in dieser Musik: „Wenden in drei Zügen“ ist ein weiches Album. Ein Album mit einem ähnlich ruhigen Atem, wie er sich auch in den Werken von Sufjan Stevens, Teenage Fanclub, Belle & Sebastian oder Roddy Frame findet. Am Ende von „Wenden in drei Zügen“ steht eine der schönsten und exemplarischsten Zeilen der Platte: „Liegt der Tränenkanal längst hinter mir? Ich bin dafür“, singt Christian Uekötter im hochmelancholischen „Der flache Horizont“. Man möchte es ihm wünschen. Und dieser außergewöhnlichen Band, dass sie – im Mercury-Rev-Sinne – ein funny little plan sein möge, der aufgeht.
  • X Nights Only
  • 25.11.2016
    XNightsOnly live on stage. Rockcover aus MG/KR mit ZZTop, Status Quo, Rory Gallagher, Jethro Tull u.a
  • XI
  • 18.02.2017
    Morgen vor 11 Jahren öffnete die Rampe zum ersten Mal, ein Grund einfach mal wieder zu feiern. Live Musik, DJs,... Einlass 20.00,
  • XNO
  • 24.04.2015
    XNO Blues aus Krefeld
  • xrfarlight und Mr. Sushi + Fog Joggers
  • 16.10.2008
    Indie Rock xrfarlight und Mr. Sushi und Fog Joggers MISTER SUSHI ist verdammt elektrisch. Ihre Musik geht nach vorne, die Leute gehen drauf ab und die Band geht durch die Decke. MISTER SUSHI will gehört werden und der Plan geht auf: die erste Single vom gleichnamigen Debüt „Elektrisch" (Release Herbst 2008) läuft im Radio, die Konzerte werden immer voller und im Internet klicken Tausende ihre Songs an. Hier sind fünf Freunde am Werk, die alles schaffen können. Das junge Indie-Rock Quartett aus Krefeld, bestehend aus Jan Büttner, Christian Peitz, Stephan Selbach und Julian Windhövel, mit dem Namen „The Fog Joggers“ ist seit Anfang 2007 auf den Bühnen unterwegs, um keine Hüfte unbewegt zu lassen."
  • Yassmo + So kind stacy
  • 02.10.2010
    Yassmo und So kind stacy Soul und Funk mit deutschen Texten - geht das? Es geht!  Mit seinem Debütalbum "Allee der Yassmo nauten"" setzt der Kölner Soulsänger und Keyboarder Yassmo ganz auf analogen, handgemachten Soul- und Funksound mit deutschsprachigen Texten. Herausgekommen ist eine Reihe energetisch, pulsierender Groovesongs bis hin zu einfühlsamen Soulballaden mit starken Bezügen zum Soul und Funk der siebziger Jahre. Dazu liefert Yassmo’ eingängige Melodielinien, gespickt mit Unisono-Skatimprovisationen von Keyboard und Gesang, die manchmal ein wenig an Themen des legendären Stevie Wonder, Marvin Gaye oder Grooves à la Mr. P-funk, George Clinton erinnern. ""Eine Art Tanzbefehl der keinen Widerspruch duldet"" mit der markanten Stimme von Yassmo’ - dem deutschen “Wilson Picket (...) nur schärfer” (Rheinzeitung). Besetzung: Yassmo - gesang, tasten Heinz Graaf - trompete Sören Marquard - bass Achim Sondermann - gitarre Christoph Krieger - schlagzeug, perkussion Support bekommt Yassmo von So kind Stacy – der Funkpop-Band aus Krefeld. Die insgesamt sieben Musiker haben sich 2009 zusammengefunden um die Wurzeln des Soul und Funk mit dem Hier und Jetzt zu verbinden Seit Juli 2010 ist So kind Stacy mit drei weiteren Bands Gewinner des landesweiten größten Förderpreises. „PopUP-NRW“ ist ein ganzjähriges Förderprogramm für Musiker und Bands aller Stilrichtungen aus NRW. Bis zum Finale bei Bochum Total im Sommer  2011 durchlaufen die Finalisten eine intensive Arbeitsphase. Erfahrene Trainer und Branchenprofis begleiten  und beraten die MasterClass-Teilnehmer in Coaching- und Workshopeinheiten. Hier schärfen die Musiker  ihr künstlerisches Profil und sammeln Bühnenerfahrungen mit vielen Gigs in angesagten Clubs und  auf internationalen Festivals. Besetzung: Sara Platen (vocals) Max Kalda (bass) Mathias Oymanns (drums) Andreas Bacht (sax) Fabian Schmidt (trumpet) Michael Hoefels (keys) Christian Taubert (guitar)  "
  • Yellow Umbrella http://www.yellowumbrella.de
  • 13.11.2016
    Yellow Umbrella sind in vielerlei Hinsicht unglaublich. Unglaublich schick zum Beispiel. So mit ordentlichem Anzug und Krawatte und ordentlicher Frisur. Und es ist auch unglaublich, dass die Band tatsächlich aus Deutschland kommt – ist aber so. Selten hat ein hiesig beheimatetes Ensemble derart glaubhaft Reggae, Ska oder Gypsy dargeboten. Unglaublicherweise fusionieren die Dresdner diese Styles sogar und bringen damit jeden Saal zum tanzen ... zunächst. Dann zum kochen! Jemand Kluges hat mal geschrieben „Vater aus Jamaika, Mutter vom Balkan“. Stimmt!
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