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The Delta Saints + Minor Cabinet
  • 02.09.2014
    The Delta Saintsund Minor Cabinet Wo das rauhe Leben tobt ... Frisches Blut für die Bluesrock- und Roots-Szene! "The Delta Saints"" kommen -- nein, nicht aus dem gewaltigen Mündungsgebiet des Mississippi, sondern von den Straßen Nashvilles, der Musik-Metropole in Tennessee. Mit der berüchtigten Countrypop-Konfektion Nashvilles haben die fünf allerdings rein gar nichts gemein. Im Gegenteil: Diese Heiligen haben sich dort gefunden, wo das rauhe Leben tobt, wo es um ehrliche Emotionen, um Leidenschaft, um Authentizität und Bodenständigkeit geht. Ihre Blues-Varianten quellen über vor Energie. Sie haben eine Kraft und Eindringlichkeit, der schwer zu widerstehen ist. Blues steht dabei für eine zeitgemäße Verbindung aus traditionellen Anleihen, satter Rock-Power, kernigem Funk und einem Schuss Soul. Nicht zu überhören sind Bezüge zum tiefen Süden, zu New Orleans und Louisiana. Dorthin reichen einige Wurzeln der Band, von dort beziehen die ""Delta Saints"" einen Gutteil ihrer Inspiration."
  • The DeRellas https://www.derellas.com/
  • 23.06.2022
    CORONA SCHLÄGT ZURÜCK dieses Konzert muss leider entfallen. Wer bereits Tickets hat, bitte eine Mail an tickets@kulturrampe.de , wir überweisen dann zurück. Dies gilt auch für bei Reservix gekaufte Karten. Einlass 19:00
  • The Dirt Daubers
  • 03.07.2012
    Country Hillbilly Spezial Highlight aus US The Dirt Daubers Mix aus Wild Akustik Rockabilly, Swing, Country, Blues und Hillbilly Sound "Colonel"" J.D. Wilkes tourt nicht nur mit seiner Formation THE LEGENDARY SHACK SHAKERs , durch die grossen und kleinen Clubs der USA oder Europas, sondern er bildet mit seiner Gattin Jessica und dem Bassist Mark Robertson (The Legendary Shack Shakers) die wilde Formation THE DIRT DAUBERS. Ihr Sound ist sicherlich nichts für konservative Country Anhaenger, aber ihr Mix aus Wild Akustik Rockabilly, Swing, Country, Blues und Hillbilly Sound wird sicherlich alle anderen Fans organischer Musiktraditionen begeistern. Auf ihrem neuen grossartigen Album ""Wake Up Sinners"" glüht das Banjo und der Bass swingt ins Bein... eine explosive und tanzbare Mischung - Pflichttermin!"
  • The Dirty Denims https://thedirtydenims.nl
  • 23.08.2020
    Das Konzert findet statt. DysTanzTee mit The Dirty Denims Einlass 15.00 Uhr / Beginn Live Musik 17.00 Uhr / Eintritt vvk 12,- / ak 15,- Leider sind ein paar Dinge anders als sonst, aber irgendwas ist ja immer. 1. VVK Tickets gibt es jetzt auch wieder Donnerstag und Freitag an der Rampe, oder bei Reservix (zzgl Gebühr) oder per Vorbestellung mit Namen unter info@kulturrampe.org , danach erhaltet ihr eine Mail mit den Kontodaten. Erst bei Eingang der Zahlung ist das Ticket sicher. ( Es tut uns leid für die Regelungen, aber wir können auch nicht anders) 2. Die Veranstaltung ist selbstredend im Sitzen und es gibt 99 Plätze. 3. Es können keine Gutscheine, Freikarten, alte Karten o.ä genutzt werden. Das geht erst wieder wenn wir irgendwann wieder „zuhause“ spielen dürfen (und definitiv werden). 4. Es gibt keine Gästeliste. 5. An dem Tag müsst ihr euch in eine Liste eintragen und es gelten die zu diesem Zeitpunkt offiziellen Regeln. Bandinfo: The Dirty Denims spielen Happy Hardrock: Hardrock mit Gute-Laune-Garantie. Kombiniert mit Rock ‘n Roll, Powerpop und einer Prise Punkrock klingen sie nach AC/DC, Joan Jett, Ramones und The Donnas. Live sind diese Rockchicks und -jungs in ihrem Element: die energiegeladene Show einer Band, die Spaß auf der Bühne hat, ihr Publikum mitnimmt und sich selbst nicht so ernst nimmt. Das niederländische Festival Lowlands beschreibt ihre Musik als tighten Punk- und Hardrock inspiriert von den Ramones und AC/DC. Frontfrau Mirjam liefert dazu eine einprägsame Stimme, die an Joan Jett und Debbie Harry erinnert. Mit ihren eingängigen Songs und ihrer mitreißenden Energie will man im Publikum die Faust in die Luft recken und laut „YEAH!“ schreien. The Dirty Denims haben große Festival wie Lowlands, Rockin‘ Park, Zwarte Cross und Bospop gespielt und Slash, Whitesnake, Golden Earring, Cheap Trick und Steel Panther supportet. Ihr Song „24-7-365“ lief in den Niederlanden landesweit in allen großen Radiostationen. Außerdem wurde der Song in zwei internationalen Comedy Central-Kampagnen verwendet. Ihr Song „Back With A Bang!“ wurde auf einer Compilation-CD des Classic Rock Magazine UK (Auflage ca. 70.000 weltweit) gefeaturt. Going Out – EP (2009) Wanna Be Famous – EP (2012) High Five – Album (2014) Hit me with your best shot – 7 inch single (2015) Back With A Bang! – Album (2017) Ready, Steady, Go! - part 1 – EP (2019) Mirjam Sieben – Vocal/guitar/organ Jeroen Teunis – Guitar/vocals Marc Eijkhout – Bass/vocals Suzanne Driessen – Drums/vocals
  • 16.02.2024
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop The Dirty Denims spielen Happy Hardrock: Hardrock mit Gute-Laune-Garantie. Kombiniert mit Rock ‘n Roll, Powerpop und einer Prise Punkrock klingen sie nach AC/DC, Joan Jett, Ramones und The Donnas. Live sind diese Rockchicks und -jungs in ihrem Element: die energiegeladene Show einer Band, die Spaß auf der Bühne hat, ihr Publikum mitnimmt und sich selbst nicht so ernst nimmt. Das niederländische Festival Lowlands beschreibt ihre Musik als tighten Punk- und Hardrock inspiriert von den Ramones und AC/DC. Frontfrau Mirjam liefert dazu eine einprägsame Stimme, die an Joan Jett und Debbie Harry erinnert. Mit ihren eingängigen Songs und ihrer mitreißenden Energie will man im Publikum die Faust in die Luft recken und laut „YEAH!“ schreien. The Dirty Denims haben große Festival wie Lowlands, Rockin‘ Park, Zwarte Cross und Bospop gespielt und Slash, Whitesnake, Golden Earring, Cheap Trick und Steel Panther supportet. Ihr Song „24-7-365“ lief in den Niederlanden landesweit in allen großen Radiostationen. Außerdem wurde der Song in zwei internationalen Comedy Central-Kampagnen verwendet. Ihr Song „Back With A Bang!“ wurde auf einer Compilation-CD des Classic Rock Magazine UK (Auflage ca. 70.000 weltweit) gefeatured.   https://www.youtube.com/watch?v=kl9rlwwJxR4 Grande Royale sind eine Rock’n’Roll Formation aus Jönköping, Schweden, die ihre Wurzeln in der amerikanischen Rockszene der frühen 70er Jahre und der skandinavischen Rockszene der 90er findet. Die Band spielt geradlinigen Rock mit melodischem Gesang und donnernde Basslinien für sanftes Headbanging mit Tanzeinlage vor der Bühne. Für Freunde der skandinavischen Rockära um Bands wie die Hellacopters und Gluecifer. Tickets gibt es, wie immer in der Rampe an der Theke oder hier. https://youtu.be/-5xGM_S_rBo
  • The Ditchrunners https://www.reverbnation.com/theditchrunners666
  • 23.06.2016
    Mit ihrer zeitlosen Show und ihrem Honky Tonkin' Gypsy Gutter Grass – Sound geben Dir die Musiker aus dem mittleren Westen der USA genau den einen Grund, den Du brauchtest um aus dem Gefängnis zu bleiben: Du muss ihre nächste Show sehen. Sie bringen das Gute, Sie bringen das Böse, Sie bringen das Hässliche,… aber Sie bringen vor allem den besten Outlaw Sound. If you missed it, you are a stupid idiot,…
  • The Don Darlings
  • 13.10.2011
    The Don Darlings Country Americana aus Schweden The Don Darling ist schicksalsträchtiger, dunkler Americana in einer schmutzigen Bar mit einem halbleeren Whiskeyglas als deinem einzigen Freund. Der in Texas geborene Sänger The Reverend wandelt auf den Pfaden, die einst von Johnny Cash, Nick Cave und auch Tom Waits eingeschlagen wurden. The Don Darlings ist der perfekte Soundtrack einer wilden und schlaflosen Nacht. Songs über das harte Leben und den Tod waren niemals erfrischender! “In weniger als einen Augenblick bin ich vom saugenden Dunkeln bei The Reverend und den Don Darlings verzaubert. “The Shortest Straw” könnte schon jetzt den Titel des besten Releases des Jahres für sich beanspruchen.” Joyzine Großartiger Underground Mucke! Äusserlich ebenfalls genau so schwarz und cool wie einst Johnny Cash in jungen Jahren Plastic Bomb Fanzine Mit geziemendem Ernst distanziert sich das schwedische Quintett auf seinem Debütalbum The Shortest straw entschieden von einer angepassten, massentauglichen, bambiäugigen Country-Tradition und schlägt sich bewusst auf die dunkle Seite, die unberechenbare Seite, die Verliererseite. Heimeligkeit ist es hier nicht. Johnny Cash und Lee Hazelwood nicken zustimmend vom Himmel herunter, Tom Waits und Nick Cave nehmen noch einen Schluck Southern Comfort.” Nordische Musik Es ist spröde, schön und dunkel, mit einem Touch von sowohl Mark Lanegan wie Nick Cave. Die Musik und die Texte sind voll von dreckiger Ironie, die sich um leichtgekleidete Gitarrenakkorde schlingert und die Essenz des ganzen Bandes ist
  • The Doors Tribute - Morrison Hotel
  • 01.12.2012
    MORRISON HOTEL spielen und leben die legendäre Musik der DOORS. Im mittlerweile nun 11. Jahr ihres Bestehens, kann die Band auf zahlreiche Auftritte zurück blicken. Mit ihrer sehr intensiven Interpretation der DOORS konnten MORRISON HOTEL stets ihr Publikum begeistern und schaffen mit ihrer Performance eine einzigartige Live-Atmosphäre, in der die Magie der DOORS wieder aufersteht. Zum Repertoire von MORRISON HOTEL gehören zeitlose Klassiker wie „Riders On The Storm” oder „The End”, die bis heute nichts von ihrer Brisanz eingebüsst haben, genauso wie die Hits „Break On Through”, „Soul Kitchen“ oder „Light My Fire”. Weitere Infos zur Band unter www.myspace.com/mohorisin.
  • The Durgas + King Koala + Park Rock
  • 31.05.2008
    Folk Blues n Roll The Durgas , King Koala und Park Rock The Durgas sind Benjii und Christopher Simmersbach, Rainer Baumgartner, Alex Czerny und Raphael Tschernuth (Bass). Wenn sie nicht auf Tournee sind, leben sie in Los Angeles, Budapest, Berlin, Barcelona und Istanbul, mit ihrer Basis in Berlin; hier nehmen sie ihre Musik auf und arbeiten an ihren vielen Projekten. Rainer Baumgartner (Schlagzeug), ebenfalls gebürtiger Bayer, spielte mit Musikern wie Martin Gallop, Martin Wenk (Calexico) und Toby Dammit (Iggy Pop) oder Bands wie The Fuzztones; Alex Czerny (Keyboards) spielte jahrelang Hammond Orgel mit der Berliner Ska-Band The Butlers. Sie spielen Konzerte weltweit, immer mit ihrer einzigartigen Liveenergie, die das Publikum (gleich welcher Nationalität oder Generation) mitreißt; nach einem Konzert in Los Angeles im Januar 2008 traten die Produzenten von Live 8 an die Band heran und baten sie, an ihrem nächsten, weltweit ausgestrahlten Konzert Project – Peace On Earth (September ´09) teilzuhaben – 6 Stunden lang Parallelkonzerte an den mystischsten Orten der Welt, wie z.B. die Inka Pyramiden, Stonehenge, oder der Mount Fuji in Japan.
  • The Durgas + Primary Colours
  • 14.07.2010
    The Durgas Die Musik von The Durgas vereint Elemente aus den verschiedensten Erdteilen des Globus, wie Reggae, afrikanische sowie osteuropäische Folklore mit solidem Songwriting, das von Herzen kommt. Die Brüder Benjii (Gesang, Gitarre) und Christopher Simmersbach (Gitarre) beziehen viele ihrer Einflüsse aus der Kindheit. Beide wurden in Bayern geboren, wuchsen aber in verschiedenen Teilen Thailands,Tanzania, Mali, Senegal, Italien und den USA auf. In der Musik der Durgas verschmelzen die Klänge und Kulturen, mit denen sie aufwuchsen, zu einem organischen Ganzen. Dabei bewahrten sie sich immer die Energie und Authentizität ihrer frühen Jahre als Punkband. Vor The Durgas erreichten die Brüder Simmersbach hohen Bekanntheitsgrad als A Subtle Plague (1984-1998). Mit einem Plattenvertrag beim angesehenen Independent Label Rough Trade, bekamen sie schnell den Ruf als eine der besten Live Bands des U.S. Undergound. Mit ihrer unerschöpflichen Energie zu touren, fanden sie auf internationaler Ebene großen Zulauf und konnten sich somit eine große Fangemeinde aufbauen. Auf ihren Reisen spielten sie mit einer Vielzahl inspiriereneder und erfolgreicher Musiker, wie Iggy Pop, Mudhoney, Vic Chesnut, Jesus Lizard, Sonic Youth und Soul Asylum, um nur einige zu nennen. Ihr hippiesker, kommunenhafter Lebensstil und ihre treu ergebenen Fans veranlasste das Rolling Stone Magazin in Deutschland A Subtle Plague “Die Grateful Dead der 90er” zu nennen. (Eher bezogen auf die Lebenseinstellung, als den Musikstil)
  • The Electric Alley http://www.theelectricalley.com/
  • 29.03.2019
    Mit großem Stolz dürfen Euch heute einen weiteren Schmuckstein in unserer Sammlung präsentieren, The Electric Alley. Schon seit einigen Jahren ist diese Band aus dem spanischen Cadiz das Tagesgespräch in ihrer Heimat und nun können die Jungs mit ihrer Musik endlich auch weitere Kreise ziehen. Nun bereits zum 2ten mal auf unserer schrägen Bühne. Mit Referenzen von Led Zeppelin bis zu den Black Crowes versprechen sie Euch ein qualitativ hochwertiges Konzerterlebnis, wenn sie sich für Euch auf die Bretter begeben. Als Appetithappen gibt es hier eine kleine Video-Kostprobe – gleichzeitig Vorgeschmack auf ihre neue Veröffentlichung, den Nachfolger ihres „Get Electrified“-Albums…
  • 11.09.2021
    Da der Band ein großes Festival weggebrochen ist, muss dieses Konzert leider entfallen. Verdammt. Tickets Klick HIER Spanische Freunde zu Besuch in Krefeld Mit großer Freude dürfen Euch heute einen weiteren Schmuckstein in unserer Sammlung präsentieren, The Electric Alley. Schon seit einigen Jahren ist diese Band aus dem spanischen Cadiz das Tagesgespräch in ihrer Heimat und nun ziehen die Jungs mit ihrer Musik weitere Kreise ziehen. Nun bereits zum 3ten mal in Krefeld auf unserer Bühne. Mit Referenzen von Led Zeppelin bis zu den Black Crowes versprechen sie Euch ein qualitativ hochwertiges Konzerterlebnis, wenn sie sich für Euch auf die Bretter begeben. Als Appetithappen gibt es hier eine kleine Video-Kostprobe.
  • THE ELEPHANTS + ASCONA + LAST CONFESSIONAL
  • 12.03.2008
    LIVE INDIE / ROCK THE ELEPHANTS , ASCONA und LAST CONFESSIONAL Elephanten auf der Tapete Infos zu The Elephants unter Elefantengroße Songwriterherzen mit einer Vorliebe für ebenso elefantengroße Melodien lassen sich schlecht auf Dauer verbergen. So mußten auch wir zwangsläufig über diese stolpern und ihr verfallen. Und nun wird es für die vier ranken und schlanken Dänen unmöglich sein, sich weiterhin im heimelig-kuscheligen Indie-Underground Kopenhagens zu verbergen, denn die Zeit ist reif für das Debüt von THE ELEPHANTS!
  • The Embrooks
  • 08.04.2018
    Freak-Beat, Garage, Mod-Psych aus UK The Embrooks wurden 1996 gegründet. Mole (Dirty Water Records) spielte davor schon bei den Mystreated. Nach einigen Jahren Pause spielt die wohl beste UK-Freakbeat-Band nun wieder in ihrer Original-Besetzung (Alessandro Cozzi-Lepri—guitar, vocals; Mole—bass, vocals; Lois Tozer—drums) auf. Ein absolutes highlight! Zuvor gibt es mit Schädeltrauma eine brandneue Kapelle aus Bonn. Punk trifft Popart. Die Popart spuckt weiblichen NDW-Gesang aus. Erinnert es an Ideal und frühe Hagen? Jein, rotzig und frech ja, aber dann diese Gitarre wie Townshend.... einfach Dufte! mit dabei wie eh und je das Beatmissionar DJ Team Schädeltrauma 16.00 The Embrooks 17.00
  • The Ettes + Fog Joggers
  • 25.05.2009
    The Ettes und Fog Joggers THE ETTES haben sich im Fühjahr 2004 in Los Angeles gegründet, kommen eigentlich aber alle aus New York City. Ihr Sound ist deutlich beeinflusst von frühen Punk- und Beat-Bands wie den Stooges, den Ramones oder den Rolling Stones, aber auch von eher melodischen Country-Acts der 50er und 60er Jahre wie Patsy Cline oder Nancy Sinatra. Trotzdem haben THE ETTES einen völlig eigenen und unverkennbaren Rock’n’Roll-Sound entwickelt. Verglichen wurden THE ETTES bereits mit Bands wie Blondie, Thee Headcoatees, den Yeah Yeah Yeahs und den Strokes. Ihre Live-Auftritte sind so mitreißend und ener­giegeladen, dass sie süchtig machen, und das Publikum die Band kaum von der Bühne lassen will. Kein Problem für die ETTES, solange alle auf und vor der Bühne noch ste­hen, und die Verstärker noch Krach machen (und Veranstalter und Aufsichtsbehörden sie lassen), spielen Coco und Poni und Jem gerne weiter. Auf diese Weise haben sie sich nach diversen US- und mehreren Europa-Touren schon eine feste Fangemeinde aufgebaut, die sie im Sommer 2009 in Europa noch ausbauen wollen. Ein großer Schritt dahin waren Support-Touren mit den Black Keys im Sommer 2008 und mit den Kings of Leon im Februar 2009, wo sie in ganz Europa in großen Hallen spielten und das Publikum hellauf begeisterten. Aus New York City kommend, trafen sich Coco, Poni und Jem in Los Angeles, wo sie THE ETTES gründeten und ihre ersten Erfolge feierten. Die Mischung aus Jems Garage-Hintergrund, Ponis kraftvollen Punkrock-Beats und Cocos Gesang im Stile von Sixties-Country-Größen ergab dabei einen komplett neuen Beat-Punk/Rock’n’Roll-Sound, der direkt zündete. Ihr erstes Album “Shake The Dust” nahm die Band mit Liam Watson in dessem mitt­lerweile berühmt-berüchtigen Vintage-Studio Toe Rag in London auf, wo nicht zuletzt The White Stripes ihr Album “Elephant” aufnahmen, und ansonsten Größen wie Billy Childish, Holly Golightly, The Kills oder The Datsuns ihre Alben produzieren. Veröffentlicht wurde das Album 2006 auf dem legendären Label Sympathy for the Record Industry. Im August 2008 erschien “Look at Life Again Soon”, das zweite Album von THE ETTES, auf Take Root Records, aufgenommen und produziert ebenfalls in den Toe Rag Studios von Liam Watson. Im März 2009 folgte dem Album die von Black Keys-Gitarrist Dan Auerbach produzierte EP “Danger Is”, ebenfalls auf Take Root Records. Und das dritte Album ist bereits in Arbeit… Nach fast 5 Jahren ständigen Pendelns zwischen West- und Ostküste der USA, zwischen Amerika und Europa, zwischen Studio und Straße, leben THE ETTES inzwischen in Nashville, Tennessee – wenn sie nicht doch gerade wieder im Studio oder irgendwo auf den Bühnen der Welt unterwegs sind…
  • The fabulous penetrators
  • 30.01.2011
    The fabulous penetrators support : Sehr junger Nederbeat by: The white belt im anschluss DJ Beatmissionar und adrian acid (Ddorf) Was für eine Band! Um es gleich vorweg zu nehmen: THE FABULOUS PENETRATORS sind tatsächlich fabulös - und es ist durchaus angemessen, dieses wahrhaftig fabelhafte Quintett aus Ost-London als eine der großartigsten und spannendsten zeitgenössischen Garage-RocknRoll-Bands zu bezeichnen! THE FABULOUS PENETRATORS bringen uns eine bezwingende Mischung aus Schweiß, Glitter und Trommelfell zerreissendem Garage-RocknRoll, bei dem dreckige Blues-Riffs und die Coolness im Stile der wilden 1950er und 60er Jahre regieren. Hätte ELVIS bei den MC5 den Frontmann gegeben, CAPTAIN BEEFHEART bei THE SONICS gesungen oder HOWLIN WOLF gemeinsame Sache mit THE STOOGES gemacht - so hätte das Ergebnis ausgesehen bzw. sich angehört. Es drängen sich Vergleiche mit THE CRAMPS, LITTLE RICHARD, SAM & DAVE, ZZ TOP und SCREAMIN JAY HAWKINS auf; das stelle man sich zehnmal intensiver vor, um einen Eindruck von der Intensität zu bekommen, die THE FABULOUS PENETRATORS an den Tag legen! Denn auf der Bühne agieren THE FABULOUS PENETRATORS wie entfesselt: Die Essenz ihrer großartigen Live-Performances ist die nur vordergründig gegensätzliche Mixtur aus postmoderner Attitüde, dem Bühnengebaren der frühen ROXY MUSIC und echtem, purem RocknRoll. Der Sänger ist ein Bär von einem Mann und ein Frontmann par excellence mit einem Hang zu übertriebenem Make-Up, Gorilla-Kostümen und Mariachi-Outfits, der seine rhythmisch-düsteren Auftritte inklusive Kung-Fu-Vorführungen perfekt auf die Musik seiner Band abzustimmen weiß!
  • The Flatliners + Gartenschlouch
  • 02.06.2008
    PunkRock aus USA The Flatliners support von Gartenschlouch The Flatliners spielen energiegeladenen Ska/Skate/Punkock. Der junge Vierer aus Toronto / Canada wurde von Fat "NOFX"" Mike persönlich auf des Fat Wreck Chords Label geholt, nachdem er den kraftvollen und ehrlichen Sound gehört hatte. In Zusammenarbeit mit Steve Rizun wurde das Album ""The Great Awake"" eingespielt. Wer den Musikstil um NOFX, Lagwagon oder den Mad Caddies kennt, weiss was an diesem Abend in der Kulturrampe in Krefeld zu erwartet. Seit der Veröffentlichung von ""Destroy to Create"", Ihrem zweitem Longplayer, spielten die Jungs mit Bad Religion, Anti-Flag, Death By Stereo, Big D & the Kids Table, No Use For A Name und The Voodoo Glow Skulls sowie die VANS Warped Touren 06 und 07. Um nur einige zu nennen."
  • The Fog Joggers + The Durgas
  • 12.06.2007
    Konzert
  • The Fourtune-Tellers
  • 07.02.2008
    LIVE  Garage / Rock The Fourtune-Tellers Garage Rock 60ies sound aus Stockholm Mathias & Andreas verbrachten alkoholgeschwängerte Nächte damit eine Band zu planen und davon zu träumen Rockstars zu werden. Obwohl sie noch keine komplette Band hatten suchten sie einen Proberaum und begannen Songs zu schreiben. Nachdem Drummerin Kari und Bassist Peter die Band komplettierten gings auch gleich an die ersten Aufnahmen. Heraus kam eine explosive Mischung aus 60ty Beats und Garage Rock. Die erste EP erschien beim Hamburger Label CopaseDisques. Smash Hits wie " Voodoo Girl"" und "" Make You Feel All right"" schallen seitdem durch die Beatkeller Schwedens. STUDENT NIGHT"
  • The Freaky Buds https://www.thefreakybuds.com
  • 05.04.2024
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Die Freaky Buds haben ihre Wurzeln tief in den Klassikern des elektrischen Blues verwurzelt, von R.L Burnside bis Magic Sam, gemischt mit modernerer und definitiv rockigerer Musik wie The Black Keys, The Dead Weathers oder Rival Sons. Die Band hat eine ursprüngliche Besetzung beibehalten, ohne Bassisten, eine direkte Hommage an ihre Blues-Einflüsse. https://youtu.be/3cnAnuOWk3g https://youtu.be/8MY59-LklIg?list=PLYNBkROVB7ok0ryeqXl6yVUn9jc0olV_0 Tickets bekommt ihr in der Rampe oder direkt in unserem Ticketshop.
  • The Freeway Revival http://www.thefreewayrevival.com/
  • 12.12.2015
    THE FREEWAY REVIVAL! In den Worten von The Outlaws Songwriter und Kopf der Band Henry Paul: "Cool Organic Hippie Country Rock". Diese junge Band, mit 2 Alben in ihrem Sortiment, lassen den Geist von Bands wie The Allman Brothers und The Black Crowes auferstehen, mit ein paar Einflüssen von The Band. Alles ist vorhanden! Duellierende Gitarren, eine mehr als solide Rhythmus Sektion und ein Piano/Keyboard um ihrem Sound den letzten feinen Roots Schliff zu geben.
  • The Gäs https://www.facebook.com/TheGaesOfficial/
  • 08.06.2018
    Wenn sich fünf umtriebige Musiker aus der Kölner Rockszene zusammentun, um der hedonistischen Dreifaltigkeit Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll zu huldigen, dann sollte der Bandname Programm sein. Das wissen The Gäs – und liefern entsprechend breitbeinig groovenden, roh röhrenden Hard Rock. Mitte 2017 gegründet, legte die Combo einen Raketenstart hin: Innerhalb eines halben Jahres fanden die Berufsmusiker ihren in den 1970ern verwurzelten Sound, nahmen ihr Debütalbum Savage im angesagten Gernhart Studio auf und ließen für ihren Song Player einen Clip anfertigen, der ihrer vor Energie berstenden Bühnenpräsenz Tribut zollt. Nicht minder druckvoll als auf der Bühne gehen The Gäs auf ihrem ersten Langspieler Savage zur Sache. Bereits die furios inszenierte Eröffnungsnummer Legend verbindet die geschwinde Rotzigkeit des Hard Rock mit schlüpfrigem Sleaze: Während das pulsierende Bollwerk aus Bass, Schlagzeug und Rhythmusgitarre die imaginäre Verfolgungsjagd vorantreibt, mutieren die entfesselte Leadgitarre und der rau-harmonische Gesang zum enthemmten Ruf der Freiheit. Mit dem balladesken, von hymnischen Melodien durchwucherten One More wiederum zeigen The Gäs, dass sie auch bei reduziertem Tempo ihrer kompakten Härte reichlich Schubkraft verleihen. Aufgenommen wurde das acht Tracks starke Savage im Troisdorfer Gernhart Studio. An den Reglern saß Martin Buchwalter (Perzonal War, Architects Of Chaoz, Nitrovolt), der die Impulsivität des Quintetts gekonnt einfing. Von der bisher recht kurzen Existenzspanne der Formation sollte sich niemand täuschen lassen: Die Mitglieder von The Gäs haben über die Jahre in diversen anderen Bands gespielt, die sich nationale und internationale Bühnen teilten mit Rockgrößen wie Slade, Triggerfinger, Richie Kotzen und Dennis Hormes. Nun wollen sie mit ihrer eigenen Vision von Hard Rock Venues zum Beben bringen. Die Zeit dafür ist reif.
  • 22.11.2019
    Wenn sich fünf umtriebige Musiker aus der Kölner Rockszene zusammentun, um der hedonistischen Dreifaltigkeit Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll zu huldigen, dann sollte der Bandname Programm sein. Das wissen The Gäs – und liefern entsprechend breitbeinig groovenden, roh röhrenden Hard Rock. Mitte 2017 gegründet, legte die Combo einen Raketenstart hin: Innerhalb eines halben Jahres fanden die Berufsmusiker ihren in den 1970ern verwurzelten Sound, nahmen ihr Debütalbum Savage auf und ließen für ihren Song Player einen Clip anfertigen, der ihrer vor Energie berstenden Bühnenpräsenz Tribut zollt.
  • The Gäs + Vincent Raven Band https://www.thegaes.com/
  • 18.07.2021
    Tickets gibt es HIER Rock‘n‘Roll Wenn sich fünf umtriebige Musiker aus der Kölner Rockszene zusammentun, um der hedonistischen Dreifaltigkeit Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll zu huldigen, dann sollte der Bandname Programm sein. Das wissen The Gäs – und liefern entsprechend breitbeinig groovenden, roh röhrenden Hard Rock. Mitte 2017 gegründet, legte die Combo einen Raketenstart hin: Innerhalb eines halben Jahres fanden die Berufsmusiker ihren in den 1970ern verwurzelten Sound, nahmen ihr Debütalbum Savage auf und ließen für ihren Song Player einen Clip anfertigen, der ihrer vor Energie berstenden Bühnenpräsenz Tribut zollt. Nicht minder druckvoll als auf der Bühne gehen The Gäs auf ihrem ersten Langspieler Savage zur Sache. Bereits die furios inszenierte Eröffnungsnummer Legend verbindet die geschwinde Rotzigkeit des Hard Rock mit schlüpfrigem Sleaze: Während das pulsierende Bollwerk aus Bass, Schlagzeug und Rhythmusgitarre die imaginäre Verfolgungsjagd vorantreibt, mutieren die entfesselte Leadgitarre und der rau-harmonische Gesang zum enthemmten Ruf der Freiheit. Mit dem balladesken, von hymnischen Melodien durchwucherten One More wiederum zeigen The Gäs, dass sie auch bei reduziertem Tempo ihrer kompakten Härte reichlich Schubkraft verleihen. Aufgenommen wurde das acht Tracks starke Savage im Troisdorfer Gernhart Studio. An den Reglern saß Martin Buchwalter (Perzonal War, Architects Of Chaoz, Nitrovolt), der die Impulsivität des Quintetts gekonnt einfing. Von der bisher recht kurzen Existenzspanne der Formation sollte sich niemand täuschen lassen: Die Mitglieder von The Gäs haben über die Jahre in diversen anderen Bands gespielt, die sich nationale und internationale Bühnen teilten mit Rockgrößen wie Slade, Triggerfinger, Richie Kotzen und Dennis Hormes. Nun wollen sie mit ihrer eigenen Vision von Hard Rock Venues zum Beben bringen. Die Zeit dafür ist reif.
  • The Giants
  • 04.08.2006
    Konzert Rock
  • The Go Set + Incoming Leergut + Periode 6
  • 17.06.2009
    Pilles Geburtstags FolkPunkRockShow aus Australien The Go Set Incoming Leergut und Periode 6 Zum Geburtstag spielen die australischen FolkRocker aus Melbourne, und ich wünsche mir nix ausser wer Lust hat kommt und feiert ein bischen mit
  • The Grand Opening
  • 28.05.2008
    Tapete präsentiert The Grand Opening „Beyond the Brightness“ heißt das zweite Album von The Grand Opening aus Stockholm, Schweden. Der „mainman“ der Band, John Roger Olsen (auf Tour sind sie zu dritt, er zeichnet sich aber für die Kompositionen und die Texte komplett verantwortlich), hat es geschafft, dieses Mal ein sogar noch intimeres und spannenderes Album als das Debüt („This Is Nowhere To Be Found“, 2006) vorzulegen – wie immer er das auch gemacht hat! Zu der typischen „The-Grand-Opening-Soundpalette“ von entspannten Drums, elektrischem Bass, Fender-Gitarre sowie zu dem elegischem Gesang sind noch Grand Piano, Vibrafon und diverse andere Instrumente hinzugekommen. Diese machen den Sound wärmer und runder, ohne dass das Kredo der Reduzierung auf das Wesentliche irgendwie beeinträchtigt würde.
  • The Great Bertholinis
  • 31.03.2011
    The Great Bertholinis Akinek vaj van a fején, ne menjen a napra, spricht der ungarische Volksmund: Wer Butter auf dem Kopf hat, soll nicht in die Sonne gehen! Gott sei Dank nahm sich die hungarophile Philharmonie mit dem Anti-Popstar-Namen, der etwa so unamerikanisch amerikanisch klingt, als würden John Lurie, Roberto Benigni und Woody Allen als Folk-Tanz-Trio inkognito durch China Town tingeln, diesen zugegeben etwas kryptischen, aber darum nicht weniger wohl gemeinten Rat der geistigen Urväter nicht zu Herzen. Sonst hätten die großen Bertholinis nach den wunderbaren Laudationes zum 2009 veröffentlichten Album "Planting A Tree Next To A Book"" schleunigst in den Schatten treten müssen. Denn Butter auf den Kopf gabs satt von der internationalen Musikpresse. Vergleiche mit klingenden Namen wie Beirut, Kaizers Orchestra, Dresden Dolls oder Tom Waits wurden reihenweise angestellt, den Kompositionen zumindest in Teilen Fab Four-Niveau attestiert und die klangtüchtige Bruderschaft gar zu den ""osteuropäischen Calexico"" (Motor.de) erhoben. Mit der törichten Beharrlichkeit von Don Quijote belagern die acht Bertholinis das musikalische Wunderland. Die Rücken am hölzernen Kapillar des schattigen Riesen, den Zwicker im Anderland – beobachtend die Scharmützel der Meanies und der Husaren. Und über pfefferminzenem Schlachtenqualm geht andauernd eine grellbunte Sonne auf. Kadenzen des Ostens, hinein gesponnen in polyphones Singspiel, ungefähr so unbritisch britisch, als wäre Manchester eine ungarische Provinz und Bela Lugosi Leadsänger der Monkees. In nur 41 Minuten verlegen THE GREAT BERTHOLINIS das Epizentrum zeitgenössischer Popularkultur auf den 47. Breitengrad und keinem fällt’s auf – was der eigentliche Verdienst ist. Wer in Zerr-Gewittern, zwischen akutem Prä, Post, und Avant die Ohren behält und kunterbunte Pillen dreht, wird sich an diesen Symphonikern verrückt hören."
  • 14.11.2014
    The Great Bertholinis Mit der törichten Beharrlichkeit von Don Quijote belagern die acht Bertholinis das musikalische Wunderland. Die Rücken am hölzernen Kapillar des schattigen Riesen, den Zwicker im Anderland – beobachtend die Scharmützel der Meanies und der Husaren. Und über pfefferminzenem Schlachtenqualm geht andauernd eine grellbunte Sonne auf. Kadenzen des Ostens, hinein gesponnen in polyphones Singspiel, ungefähr so unbritisch britisch, als wäre Manchester eine ungarische Provinz und Bela Lugosi Leadsänger der Monkees. In nur 41 Minuten verlegen THE GREAT BERTHOLINIS das Epizentrum zeitgenössischer Popularkultur auf den 47. Breitengrad und keinem fällt’s auf – was der eigentliche Verdienst ist. Wer in Zerr-Gewittern, zwischen akutem Prä, Post, und Avant die Ohren behält und kunterbunte Pillen dreht, wird sich an diesen Symphonikern verrückt hören.
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