Hall of Fame

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Bananorama https://sputnic.tv/live-animation-cinema
  • 25.09.2021
    Provinztheater – Bananorama eine "Live Animation Cinema" - Produktion von sputnic Ein von Hand gezeichneter und live animierter Trickfilm in Spielfilmlänge, live vertont vom Provinztheater aus der Kulturrampe Krefeld Premiere: Open Air Kino: 25. September 2021, Einlass 19.00 Uhr, Start 20.15 Uhr, Spielzeit: 70 Minuten im Stadtbad Krefeld / Eingang Gerberstraße 55 Der Eintritt ist frei Livestream: 25. September 2021, 20.15 Uhr, Spielzeit: 70 Minuten gratis auf Youtube: https://youtu.be/ZG2a-CPwamc Die 8-köpfige Band Provinztheater kollaboriert einmal mehr mit dem Kreativensemble Sputnic, das in den letzten Jahren in der internationalen Theaterszene mit seinem außergewöhnlichen und mehrfach ausgezeichnetem „Live Animation Cinema“-Konzept für Aufsehen gesorgt hat. Regisseur Nicolai Krahwinkel und Illustrator Henning Lindeke erzählen in „Bananorama“ mit fast 600 Einzelzeichnungen die packende Geschichte eines entflohenen Zirkuselefanten auf der Suche nach Freiheit. Auf seiner abenteuerlichen Reise findet er nicht nur die wahre Freundschaft, er verirrt sich auch in den Verlockungen einer sich immer rasanter drehenden Welt. Bis sich die Ereignisse überschlagen und ein globales Drama seinen Lauf nimmt. In Zeiten, in denen Live-Konzerte für Bands nur bedingt möglich sind, ist diese Erzählung ein außergewöhnliches Produkt der Pandemie: Ein von langer Hand vorbereiteter, akribisch geprobter und detailverliebter live animierter Trickfilm, der aus der Kulturrampe in Krefeld gestreamt wird. Musikalisch begleitet wird es von der Band Provinztheater. Mal reduziert und klangmalerisch, mal in Form von Songfragmenten unterstützen die Krefelder das Geschehen auf der Leinwand mit ihrer liebenswert-rumpeligen und gleichermaßen facettenreichen Klangwelt. Drehbuch, Text und Regie: Nicolai Krahwinkel Animation: Sputnic Illustration: Henning Lindeke Tonmischung: Malte Menzer Produktion: Suse Berthold Spielort: Kulturrampe Krefeld Präsenz-Organisation: Simon Schmidt Musik: Provinztheater Text und Gesang: Nicolai Krahwinkel E-Gitarre, Guitarlele, Sounds und Gesang: Philipp Maike Akkordeon, Klavier und Text: Moritz Krämer Kontrabass, E-Bass, Banjo und Text: Jan Mokros Klavier, Orgel und Synthesizer: Michael Eßer Posaune: Henning Lindeke Geige und Trompete: Michael Kappes Schlagzeug und Percussion: Till Menzer Mehr Informationen: https://sputnic.tv/live-animation-cinema https://henninglindeke.de https://provinztheater.de Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
  • 09.04.2022
    Einlass 15.00 / Beginn 16.00 / Eintritt Frei, aber Sei gut zum Hut Ihr seht uns ziemlich rat- und hilflos. ABER nach Rücksprache mit Kollegen, Gästen und unserem Team haben wir folgendes entschieden: Es gilt die 3G Regel bei unseren Konzerten. HEISST Geimpft, Genesen oder Getestet. Diese Regel gilt für uns erstmal bis zum Karfreitag 15.04.2022 Innen keine Maskenpflicht. Wir freuen uns über jeden der zusätzlich einen freiwilligen Test macht. Vielleicht ist es richtig, vielleicht ist es falsch, aber WIR mussten eine Entscheidung für uns, die Musiker und unsere Gäste fällen. Die 8-köpfige Band Provinztheater kollaboriert einmal mehr mit dem Kreativensemble Sputnic, das in den letzten Jahren in der internationalen Theaterszene mit seinem außergewöhnlichen und mehrfach ausgezeichnetem „Live Animation Cinema“-Konzept für Aufsehen gesorgt hat. Regisseur Nicolai Krahwinkel und Illustrator Henning Lindeke erzählen in „Bananorama“ mit fast 600 Einzelzeichnungen die packende Geschichte eines entflohenen Zirkuselefanten auf der Suche nach Freiheit. Auf seiner abenteuerlichen Reise findet er nicht nur die wahre Freundschaft, er verirrt sich auch in den Verlockungen einer sich immer rasanter drehenden Welt. Bis sich die Ereignisse überschlagen und ein globales Drama seinen Lauf nimmt. In Zeiten, in denen Live-Konzerte für Bands nur bedingt möglich sind, ist diese Erzählung ein außergewöhnliches Produkt der Pandemie: Ein von langer Hand vorbereiteter, akribisch geprobter und detailverliebter live animierter Trickfilm, der aus der Kulturrampe in Krefeld gestreamt wird. Musikalisch begleitet wird es von der Band Provinztheater. Mal reduziert und klangmalerisch, mal in Form von Songfragmenten unterstützen die Krefelder das Geschehen auf der Leinwand mit ihrer liebenswert-rumpeligen und gleichermaßen facettenreichen Klangwelt. Drehbuch, Text und Regie: Nicolai Krahwinkel Animation: Sputnic Illustration: Henning Lindeke Tonmischung: Malte Menzer Produktion: Suse Berthold Spielort: Kulturrampe Krefeld Präsenz-Organisation: Simon Schmidt Musik: Provinztheater Text und Gesang: Nicolai Krahwinkel E-Gitarre, Guitarlele, Sounds und Gesang: Philipp Maike Akkordeon, Klavier und Text: Moritz Krämer Kontrabass, E-Bass, Banjo und Text: Jan Mokros Klavier, Orgel und Synthesizer: Michael Eßer Posaune: Henning Lindeke Geige und Trompete: Michael Kappes Schlagzeug und Percussion: Till Menzer Mehr Informationen: https://sputnic.tv/live-animation-cinema https://henninglindeke.de https://provinztheater.de Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
  • Banditos http://www.banditosband.com
  • 05.10.2018
    The Banditos kochen einen schmackhaften Eintopf aus dem bluesgetränkten Acid Rock der sechziger Jahre, verstärkt mit delikaten Ingredienzien von ZZ Top, Creedence Clearwater Revival, Drive-By Truckers, Georgia Satellites sowie weiteren Gewürzen der beliebten Americana-Küche. Nach einigen erfolgreichen Stippvisiten in Skandinavien, wird die Band nun endlich den ganzen europäischen Kontinent bereisen und mit ihren Klängen verzücken.
  • Bantaba X
  • 20.07.2011
    Bantaba X Bantaba X - music from the universe within Die Band, die irgendwo zwischen Jazz, Latin, Funk, Oriental, Klezmer, Ambience und Trance liegende Eigenkompositionen spielt, greift Gehörtes aus unterschiedlichsten Musikstilen und Regionen auf und verschmilzt es mit eigenen Ideen. Das Ergebnis dieser Verschmelzung ist Unverwechselbarkeit in Vielfalt. Dabei ist die Musik sehr emotional - einerseits groove-orientiert, rhythmusbesessen und ekstatisch, andererseits soundverliebt, relaxed und lyrisch.
  • BarfussContrust + Dewanto + Dadrox
  • 01.04.2006
    Niederrhein Sampler Vol.2 BarfussContrust Dewanto Dadrox
  • Bart Budwig & Band https://www.bartbudwig.com/
  • 04.03.2020
    BART BUDWIG – General des Studios, der Luftikus, der sensible Songschreiber mit schroffer Stimme – nach seinen beiden Solo Tourneen wird der Sohn Idahos seine Songs nun erstmals in Deutschland mit Band präsentieren. Und wer konnte da nicht Nein sagen? Na sichi! Seine Musik besteht aus scheinbar unvereinbaren Facetten; geklimperte Countryrhythmen, erbauende Jazzgitarrenmelodien, nachfühlbare R&B-Gesänge vorgetragen mit Reibeisenstimme. Es ist eine Schwärmerei der Melancholie, die der Rock n‘ Roll-Spiritualität Van Morrisons, der Nostalgie Nick Drakes und dem Songschreiberhandwerk der Muscle Shoals gedenkt, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen.
  • BassLine
  • 08.06.2013
    Bassline 20 Jahre BassLine Instrumentenbau In diesem Jahr feiert die Krefelder Instrumentenmanufaktur um Tischlermeister Rüdiger Ziesemann ihr 20jähriges Firmenjubiläum. In den vergangenen Jahren entstanden elektrische Bässe wie der Allrounder „Buster“, der extravagante und besonders klingende „Worp“ und auch Ziesemanns Spezialgebiet: Bundlose Bässe (fretless), deren holziger Ton besonders in Jazzer-Kreisen beliebt ist. Am 8.Juni könnt ihr euch mittags in der Hülser Werkstatt am Mühlenweg 52 umsehen. Die BassLine-Crew steht euch zum Fertigungsprozess Rede und Antwort und Bass-Koriphäe Patric Siewert präsentiert sein Können. Abends geht es dann rüber zu uns in die Rampe, wo sich dann BassLine-User aller Stilrichtungen die Klinke in die Hand geben. Der Abend gleicht dann einem kleinen BassLine Bass-Festival gepaart mit einer „open session“ mit jeder Menge handgemachten Instrumenten zum Staunen, Spielen und Spielen lassen. Bereits zugesagt haben: Horst Hansen Trio (Party Jazz) Serenity (Funkjazzpop) Minor Cabinet (Bluesrock) Anke Johannsen (Soul/Pop) und die „BassLine Allstar Band“ Einlass: 19.30 Uhr VVK: 5 € AK: 6 €
  • 29.11.2014
    Bassline Nachdem im letzten Jahr das Team der hiesigen Instrumentenschmiede das 20ste Firmenjubiläum mit einem Konzertabend gefeiert hat, folgt in diesem Jahr eine weitere Veranstaltung über den elektrisch verstärkten Bass. Zum beschaulichen Adventsauftakt am 29.November laden die Bassbauer zum Thementag „bundlos glücklich“ ein. Neben einem Tag der offenen Tür in der BassLine-Werkstatt dreht es sich abends in der Rampe alles um den Fretless-Bass. Rüdiger Ziesemann stellt zusammen mit Andreas Reinhard diverse bundlose Modelle aus der BassLine-Produktpalette und ihren speziellen Klangeigenschaften vor. Musikalisch begleitet wird der Abend von der Gypsy-Jazz Koryphäe Joscho Stephan an der Gitarre zusammen mit Patric Siewert am Bass und dem Fretless-Virtuosen Stefan Neldner.
  • Batbait + Trigger Kid & The Ending Man
  • 30.04.2026
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Batbait Wer ist Batbait, und wie machen sie Musik, die so intensiv und seltsam schön ist? (Denn wenn wir die Rockmusik endlich für sich selbst sprechen liessen, würde sie mit grosser Bestimmtheit sagen, dass sie sich wünscht, von Batbait gespielt zu werden.) Ein Klang, der weit mehr ist als verzerrte Gitarren und treibende Rhythmen. Hier entfaltet sich Sound, der nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern tiefere Schichten offenlegt. Glitzern im Krach. Against the Glotz. Wenn das Patriarchat ins Stocken gerät, klingt Batbait nach. Zugänglichkeit wird neu verhandelt, wenn sie ihre Songs shredden. DIY ist hier kein Stil, sondern gelebte Realität. Die vier Musikerinnen entwickeln kompromisslos ihre eigene musikalische Sprache weiter, frei von konventionellen Grenzen: Distortion, Hallschwaden und klickende Rhythmen verweben sich zu einem komplexen, vielschichtigen Erlebnis. Musik, Text, visuelle Kunst und Ästhetik formen ihr Werk, in dem Selbstbestimmung und Unabhängigkeit in den Mittelpunkt gestellt wird. Batbait zeigen, wie Rockmusik nicht einfach nur viel Platz braucht, sondern laut und wütend und gleichzeitig aber auch reflektiert, freudvoll und sensibel sein kann. Trigger Kid & The Ending Man Hier trifft heftiger Psych-Punk auf Noise-Rock. Mit absoluter Energie bespielen diese Jungs nichts Geringeres als den Olymp. Mit hervorragend performten Drums und einer anabolisch verzerrten Bassgitarre gründete sich diese Band als Duo, im Jahr 2023 zu einem Trio angewachsen haben sie in Folge ihre Musik von zwei auf drei Dimensionen erweitert. Hypnotische und akzentuierende Gitarren- und Synthesizer-Figuren fügen sich so als zusätzliche Ebene in die Musik ein und vervollständigen diese einzigartige Klanglandschaft, die sich nach sich selbst verzehrt - ein ständiges Ringen mit den Dämonen im Kopf und die Heuchelei einer sich selbst täuschenden Gesellschaft, die scheinbar unsere Welt an den Rand des völligen Zusammenbruchs gebracht hat. Für die Hörer von: Idles, The Black Angels, Mclusky, METZ   https://youtu.be/rmC20zD2pu4?si=AVt_5rXoS5A5WOAx https://youtu.be/97knkpJJc0Y?si=fkOhd8NLmCkKgkR-
  • Baustelle
  • 28.04.2009
    Der Abend entfällt wegen der Baustelle Pulp Fiction
  • BBs Jazz-Light-Combo
  • 13.03.2013
    Die Combo steht für Jazz-Standards, Latins, Balladen, Chansons und Evergreens. u.a. von Cole Porter, G. Gershwin, Nat King Cole, und etlichen mehr BBS Jazz Light Combo sind: Manfred Veith : bjo + Gitarre Helmut Vester : bass + Gitarre Bertold Bunzel : tp + Flügelhorn + Gesang Winfried Faust : cl + sax
  • Beam Me Up Scotty
  • 25.11.2009
    Der Proberaum. Unendliche Nächte. Wir schreiben die Jahre 1986-92. Dies ist die Geschichte des Krefelder Punkschiffs „Beam me up, Scotty,“ das mit seiner sechsköpfigen Crew durch die Krefelder, Hamburger und Berliner Untergrundszene saust, um deren Musikbühnen zu erobern und neue Punkstile zu entdecken. Die Scottys dringen dabei in Klangwelten vor, die noch nie ein Vukanierohr zuvor vernommen hat. 13 Jahre nachdem der Indiefilm des Krefelder Regisseurs, Produzenten, Drehbuchverfassers und Herausgebers Steve Lem in viel zu wenigen Kinos Deutschlands lief, ist diese filmische Betrachtung des Werdegangs einer deutschen Independentband nun wieder auf der Großleinwand zu sehen! Und zwar in der Kulturrampe. Das authentisch angelegte Werk wurde von 1986 bis 1992 z.T. auf Krefelds Straßen und Plätzen gedreht- nur von einem losen Drehbuch begleitet- und ist damit zugleich auch ein fast schon historisch reizvolles Zeitdokument der etwas anderen Krefelder Stadtgeschichte.
  • BeatClub 60s http://www.myspace.com/stereolabor
  • 19.01.2008
    Indie, Garagemit einstündigem "The Who SPECIAL"""
  • Beatrevolver
  • 02.06.2007
    60s US-Garage & UK-Beat
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
  • 28.09.2010
    BEDINGUNGSLOSEN GRUNDEINKOMMENS" DAS BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN ALS PROVOKATION UND INNOVATION. Mit diesem Abend in der Kulturrampe wird die,bisher mit grossem Interesse aufgenommene Veranstaltungsreihe fortgesetzt. Nachdem der Film"" Grundeinkommen"" lebhafte Diskussionen ausgeloest hat,kommt diesmal Philip Kovce, ein Mitbegruender von ""bedingungsloses Grundeinkommen e.v."". Er studiert Wirtschaftswissenschaft, Philosophie und Kulturreflexion an der UNI Witten-Herdecke und ist seit langem fur dieses wichtige Zukunftsthema aktiv. Sein Vortrag ist eine Einleitung zum Gespräch über viele entstandene Fragen. "
  • 02.11.2010
    BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN IN DER KULTURRAMPE. Der spannende und bewegende Film,der in anschaulicher Weise das soziale Dilemma unserer Zeit aufzeigt, hat, was noch wichtiger ist,Lösungsansätze zu bieten. Diese scheinen provokant, sind aber bei näherem Hinsehen wichtige Denkanstösse, da unsere eingeübten Modelle längst überholt sind. Dies zeigen die Zuspitzungen in unserem sozialen Leben und die Krisen im Staatsgefüge. Dem Film sollen wie immer angeregte Gespräche folgen können.
  • 02.12.2010
    BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN IN DER KULTURRAMPE. Der spannende und bewegende Film, der in anschaulicher Weise das soziale Dilemma unserer Zeit aufzeigt, hat, was noch wichtiger ist,Lösungsansätze zu bieten. Diese scheinen provokant, sind aber bei näherem Hinsehen wichtige Denkanstösse, da unsere eingeübten Modelle längst überholt sind. Dies zeigen die Zuspitzungen in unserem sozialen Leben und die Krisen im Staatsgefüge. Dem Film sollen wie immer angeregte Gespräche folgen können.
  • 22.09.2011
    aus Anlass der internationalen Woche Bedingungsloses Grundeinkommen: Partytime mit der Krefelder Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen www.bge-krefeld.de Programm: Filmvorführung "Designing Society"", literarische Beiträge von Onno van Tielraden und viel Livemusik aus einer bunten Mischung mit Rembetiko, Bellman Liedern, Blues, Folk, Country, Pop und Rock von Skuyela, PRIMARY COLORS, Karin Mast, Jacky mit Babusch und Wolfgang, Peter Marchand, Caco"
  • Bel Sonics
  • 26.02.2010
    Der musikalische Einfluß der Band kommt aus der Country/ Delta Blues- Geschichte der 20er und 30er Jahre. Ob Robert Johnson oder U2, es werden bekannte Songs neu interpretiert und bleiben nach Möglichkeit so erhalten, wie es der Komponist gemeint hatte. Maurice Fingland - voc, g (Rosewood, Fair Deal), Ulli Swillens-b (Dear Wolf, F. M. Einheit), "Hakki"" Küsters- g (Spoonfull, Black Brothers. & theBadBones) "
  • BELASCO + Fidget
  • 03.07.2008
    INDIE Highlight BELASCO und Fidget Nachdem die Band Belasco bei Bochum Total am 4.7. auf der 1Live Bühne spielt ist es uns gelungen die Belasco nach Krefeld zu holen. Ein absolutes Muss für alle Indie Fans. Reinhören und Hinkommen Vielen Dank Frank
  • Bell, Book & Candle
  • 09.01.2010
    Bell Book and Candle Was kann es schöneres geben, als Band gleich mit der ersten Single einen Riesenhit zu landen? Riesenhit meint Riesenhit, einen, den die Spatzen von den Dächern pfeifen, einen, der über alle Kanäle kommt, eine Nummer, an der man nicht vorbei kommt, nicht nur hier, sondern in etlichen weiteren Ländern. So geschehen bei Bell Book & Candle. „Rescue Me“ heißt das gute Stück, das millionenfach über die Verkaufstresen gereicht wurde, in 20 Ländern mit die Charts anführte und die Drei zu den wenigen deutschen Bands mit internationalem Erfolg avancieren ließ. Was kann es dümmeres geben, als Band gleich mit der ersten Single einen Riesenhit zu landen? Plötzlich keine Zeit mehr zu haben, um kreativ arbeiten zu können, oftmals von einem Teil der Medien nur auf dieses eine Lied reduziert und vor allem von einigen Kollegen der eigenen Plattenfirma nicht als ernst zu nehmende Formation mit Konzepten und Visionen, sondern ausschließlich als schneller Hitlieferant akzeptiert zu werden. Die Kehrseite der Medaille von Bell Book & Candle. Das Trio hat sich für den zwar steinigeren, aber durchaus ehrlicheren Weg entschieden. Sie wollten immer eine richtige Band sein, richtige Songs haben. Selbst auf das Risiko hin, Plattenfirmen und andere vermeintlich (über)lebenswichtige Institutionen zu verlieren. Weil sie sich und ihren Fans treu blieben, können wir mit Jana Groß, Hendrik Röder und Andy Birr mittlerweile das 15jährige Bandjubiläum feiern.
  • Bellyeyesmile + Black Vulpine + Thalamus
  • 20.06.2014
    Thalamus Ende 2003 setze sich der Vierspänner Thalamus in dieser Formation zusammen, stellte seine Weichen für die Lok des vorantreibenden Zuges, und betrieb in den folgenden Jahren während der Fahrt detailreiche Feinjustage aller Parameter. Musikalisch mal Flächenteppich, mal Hackbrett. Kompositionen an Stimmungskurven entlang. Zwischen wabernden Gitarrenwänden und Bratriffs, schönen bis schreienden Vocals und einer präzisen Rhythmusgruppe, die physisch taktil operiert, findet sich der Stil, der immer eindeutig Thalamus ist. Der bandnamentliche Verweis aufs Hirn lässt ahnen, dass die Musik und die Emotion nicht am rezipierenden Trommelfell stehen bleiben, sondern sich mit ganzem Körper weiterhin erfahren lassen. Mit den Jahren teilte man sich in illustren Kombinationen die Bühnen nah und fern. Ob national mit Heart Break Motel und Elke, oder deutschpoppig mit 2raumwohnung oder Paula, ob mit den Schweden des Dexter Jones Circus Orchestra und Moloken, oder international mit Faith No More, The (International) Noise Conspiracy und The Chapman Family. Clubs von Bonn bis Portsmouth , oder aber bejubelte Festivals (Freefall Festival in Moers, Oberhausener Olgas Rock), oder bei Newcomer TV im WDR. 2012 war das russische Jahr für Thalamus, auf zwei Touren spielte die Band vielbeachtete Auftritte auf bekannten, renommierten Festivals, dem Rockline, dem Creation Of Peace und dem Belomor Boogie. Nach drei Album-CD-Veröffentlichungen ist die EP„Taste Of Black“ erschienen, die Thalamus aktuelle Interpretation von dynamisch strukturierter und impulsiver Musik enthält, welche einen weit davon tragen kann, um einen anschließend ohne Vorwarnung zurück ins Hier und Jetzt zu befördern
  • Ben Granfelt Band http://www.bengranfelt.com
  • 19.03.2018
    BGB kehren zurück zu ihrem Format, als Power Trio. Mit dem Drummer Miri Miettinen und John Vihervä am Bass. Geradlinig straighter Rock einerseits und virtuoses Gitarrenspiel andererseits geben diesem Album die besondere Note. Produziert wurde das Album von dem finnischen Top Produzenten Okko Laru. Der auch die Drums der Band bedienen wird. Nun wird das Trio die neuen Songs in den Venues in Europa präsentieren. In den Live Shows spielen BGB aber nicht nur die neuen Songs, sondern werden auch mit ihren Hits der letzten Jahre wieder für viel Stimmung sorgen. „Es sieht alles gut aus im Moment. Die Musik ist ein großer Teil meines Lebens und es fühlt sich einfach toll an, dass wir unsere Musik mit so vielen Menschen teilen können. Wir planen unsere kommenden Touren, arbeiten mit unserer Bookingagentur an immer mehr Konzertterminen. Das zaubert uns ein permanentes Lächeln ins Gesicht.“ „Playing live, makes you feel alive“ aus dem Song Confession Time, ist genau das Motto, das sich BGB auf wehende Fahnen geschrieben haben. Wir dürfen gespannt sein und voller Erwartung auf die kommende Tour blicken. Line Up: Ben Granfelt: Guitar & Vocals John „Groovemaster“ Vihervä: Bass & Vocals Miri Miettinen: Drums & Vocals
  • 25.04.2020
    Das Konzert ist abgesagt!!! Wir arbeiten an der Verschiebung aller Konzerte. Bis dahin behalten die Eintrittskarten ihre Gültigkeit. Wer trotzdem seine Eintrittskarte zurückgeben möchte, den bitte wir uns per eMail zu kontaktieren info@kulturrampe.org. Die Karten können NICHT an den Vorverkausfstellen eingetauscht werden. UND: Bitte bleibt erstmal einfach nur gesund. # # # Natürlich freuen wir uns über jeden Soli-Beitrag, in dem ihr z.B. eure Karten einfach behaltet und/oder spendet. ABER für alle ist es gerade eine unfassbare und harte Zeit, von daher können wir absolut verstehen, wenn ihr die Tickets eintauschen wollt oder müsst. Wir freuen uns auf jeden Fall euch wiederzusehen, denn ohne Euch ist auch doof. Pille & Team
  • 25.10.2021
    –>Tickets für diese Veranstaltung Es ist mal wieder Zeit für ein Live-Album! Nicht nur, weil wir alle seit 1 ½ Jahren in weiten Teilen darauf verzichten müssen, Konzerte vor Ort mitzuerleben, sondern auch, weil es sich bei diesem Live-Album um die neuste Veröffentlichung von Ben Granfelt handelt, der in seiner bereits seit 36 Jahren andauernden Profikarriere schon nahezu jede Bühne auf diesem Planeten bespielt hat, ob als Mitbegründer und Mastermind der famosen Leningrad Cowboys, mit den Hardrock-Legenden Wishbone Ash oder –immer wieder und seit einigen Jahren ausschließlich – als Solokünstler mit seiner Ben Granfelt Band. Die bisherige Liste von Ben Granfelts Live-Alben ist erstaunlich kurz - ist er doch unter normalen Umständen regelmäßig live und in voller Größe auf den Bühnen Europas zu sehen und zu hören -, „Live – Because We Can“ ist erst das vierte Live- Album, das der umtriebige Finne in seiner über einem Vierteljahrhundert bestehenden Laufbahn als Solo-Künstler herausbringt, doch insgesamt die 19. Veröffentlichung der Ben Granfelt Band. Für reichlich Songmaterial ist also gesorgt. Vierzehn Songs sind auf „Live – Because We Can“ vertreten, aufgenommen im Vuotalo Club in Helsinki im Oktober 2019. Es ist das Abschluss-Konzert eines tollen, erfolgreichen Jahres für Ben Granfelt und gleichzeitig eines der letzten Live- Konzerte, die der Sänger/Gitarrist vor dem globalen Ausbruch der Pandemie noch geben konnte. Das musikalische Feuerwerk, das Ben Granfelt und seine Mitstreiter hier loslassen, macht deutlich, wie viel Freude die Band bei der Arbeit hat. Ben liebt es, zu improvisieren und zu jammen, um sowohl den Songs als auch seinen Musikern Raum zu geben, die Stücke frei zu interpretieren. Klar wie Kloßbrühe, dass fast alle Stücke auf dem neuen Live-Album länger sind als die Studioversionen und die Songs in leicht veränderter Form gespielt werden. Begleitet wird Ben Granfelt bei dieser Show von seinem langjährigen Kumpel und Bandkollegen Miri Miettinen am Schlagzeug und Masa Maijanen am Bass, der seit 4 Jahren ein fester Bestandteil der Ben Granfelt Band Ist. Für die Keyboard-Parts hat sich Ben dieses Mal Kasper Mårtenson an die Seite geholt, der den meisten Musikliebhabern durch Bands wie Amorphis, Mannhai, Ensiferum oder Barren Earth sicherlich ein Begriff ist. Dass Ben Granfelt zu diesem Zeitpunkt ein Live-Album veröffentlicht, hat durchaus einen pandemischen Hintergrund: „Da ich aufgrund von Covid im letzten Jahr so gut wie keine Möglichkeit hatte, mit anderen Musikern zu interagieren oder mit meiner Band ins Studio zu gehen, habe ich beschlossen, statt eines neuen Studioalbums dieses Konzert zu veröffentlichen“, sagt der Künstler selbst und fügt hinzu: „Und ich freue mich sehr darüber, denn es war ein großartiges Konzert!“ Ben Granfelt „Live – Because we Can” erscheint am 15.Oktober 2021 als CD mit Bonus Track und als Doppel-Vinyl bei A1 Records im Vertrieb von Broken Silence.
  • Ben Sands
  • 17.05.2008
    Irish Ben Sands
  • Bernd Begemann
  • 16.01.2007
    Konzert
  • 08.03.2014
    Bernd Begemann Genug gejammert! Bernd Begemann schenkt der Welt ein musikalisches Konjunkturpaket. „Ich erkläre diese Krise für beendet“ lässt Begemann uns wissen und zeigt sich geradezu verschwenderisch mit großen Gefühlen, wunderschönen Melodien und schonungslosen Betrachtungen! Und dabei zeigt sich, warum der Hamburger seit Jahren unerreichter Meister seines eigenen Genres ist: Er erzählt von Sehnsucht und Schmerz und berührt kein einziges Klischee, er lässt Chöre singen und Glockenspiele klingeln und versinkt nicht ansatzweise im Kitsch, er textet sinnige Zeitgeist-Kommentare und gefühlvolle Lyrik und wirkt nie affig. Daneben erscheint das allermeiste an deutscher Popmusik schlicht wie abgeschmacktes Kunsthandwerk oder billige Konfektionsware. „Ich erkläre diese Krise für beendet“ hingegen ist Pop für erwachsene Menschen, die sich endlich wieder wie Teenager-Musik-Fans fühlen wollen - und für Teenager, die endlich ernst genommen werden wollen. Denn Bernd Begemann hält auf diesem Album ein paar echte Entdeckungen für uns bereit. Es geht um romantische Abenteuerlust, rebellische Energie und die Realität von Familienglück. Musikalisch zielt Bernd dabei stilsicher aufs kollektive popmusikalische Gedächtnis: 60s Beat, Rare Groove, Rotzrock, Musical-Harmonien, Songwriter-Tradition und Schlager-Chöre ... und dann noch den einen oder anderen neuen Trick. Ist dieses Album zu funky fürs Feuilleton, zu schlau für den Mainstream und zu GENIESSBAR für den nächsten Hype? Vielleicht, aber genau das macht es zu einem wirklich großen Album. Eines, das elegant über den Kopf ins Herz rutscht und dort für immer bleiben wird! Und vielleicht, nur vielleicht, ist „Ich erkläre diese Krise für beendet“ genau das Signal, nach dem die Pop-Nation sich heimlich gesehnt hat.
  • 13.07.2022
    --> Online Tickets für dieses Konzert Bernd BegemannBernd Begemann, Mit-Erfinder der Hamburger Schule, stilbewusstester Musik-Connaisseur der Hansestadt, unterschätzter Gitarrist und unerreichter Bühnen-Entertainer, ist zurückgekehrt. Um das einzufordern, was ihm rechtmäßig zusteht…… „Eine kurze Liste mit Forderungen“ zelebriert Pop als Ereignis: Große Songs, mit einem großen Ensemble im großen Saal des geschichtsträchtigen Bremer Studio Nord direkt auf klassisches Tonband. Ohne Metronom, weil es nur im Weg gestanden hätte. Ohne Autotune, weil es nicht nötig war.Das große Lob was Bernd für sein neues Album erhält lässt sich eins-zu-eins auf seine Konzerte übertragen. Zwei bis drei Stunden spielt er immer. Singt. Erzählt. Begeistert.
  • Bernd Rinser http://www.berndrinser.de/
  • 28.09.2011
    RootsRock – Southern Swamp & Dusty Road Ballads Bernd Rinser : vocals, acoustic guitar, acoustic slide guitar, harmonicas, foot tambourine Die Konzerte des >>Großmeisters des Folk und Blues<< sind musikalische Walkabouts. Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser ... es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können«. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für Romantiker und RootsRock Fans gleichermaßen.
  • 19.11.2015
    Bernd Rinser: vocals, ac. guitar, ac. slide guitar, harmonicas, foot drums Christoph John: electric guitar Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts. Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können.« Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich. Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.
  • Bernd Rinser + Thomas Mentsches
  • 22.04.2009
    Gitarre - Slide Bernd Rinser und Thomas Mentsches Bernd Rinsers Konzerte sind musikalische Walkabouts. Ohne jede Verkrampftheit schaffen seine in hohem Maße persönlich gefärbten Songs eine Verbindung zur amerikanischen RootsMusic. Ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorlie- be für Blues ist, stellt sich nicht wirklich. Mit seinermarkanten und unverwechselbaren Stimme, aus- gefuchstem Fingerpicking und Slidesound präsentiert er seine Kompositionen,so sind seine Konzerte ein Muss für Freunde eigenständiger, handgemachter Musik, Romantiker und Blueser gleichermaßen. Thomas Mentsches aus Gladbach erzählt in seinen Songs von seinen Touren durch Mittelamerika, von den Spuren des Bürgerkriegs in Nordirland und von den kleinen Geschichten des Alltags.
  • Bernd Rinser und Ron Fröde
  • 22.02.2010
    RootsRock – southern swamp & dusty road ballads Bernd Rinser und Ron Fröde Die Konzerte sind musikalische Walkabouts mit einer genialen Mischung aus ursprünglichem und mitreißendem Blues, erdigem Swamp Rock und fast schon avantgardistischen Miniaturen. Bernd Rinser, ein Singer/Songwriter mit rauer Schale und empfindsamen Kern, kann man »zwischen Bob Dylan, Townes van Zandt, Johnny Cash, Willy DeVille und Ry Cooder ansiedeln«. Seine dunkle, rauchige Stimme ist gemacht für seine magischen Songs, die die Härten und herben Seiten des Lebens wiederspiegeln, aber dabei auch dessen verheißungsvollen und zarten Seiten mit allen Zwischentönen zeigen. Seine exzellenten, komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. »Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich.« Seine bluesigen Statements sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Der Schlagzeuger Ron Fröde ist hierbei der kongeniale Partner und besticht mit seinen fantasievollen, ja zum Teil exotischen Beats, Klangmalereien, rhythmischen Melodiebögen und pulsierend treibenden Grooves. Ihre Konzerte sind ein Muss für Romantiker und RootsRock Fans gleichermaßen.
  • Best of Plattenschrank
  • 26.01.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller. Diesmal legt der Captain selber auf. 25 Platten aus Pilles Plattenschrank, von Steve Morse über Style Council zu Status Quo und Stanley Jordan. Wenn du auch Bock hast, dann meld dich unter info@kulturrampe.de
  • 23.02.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller. Wenn du auch Bock hast, dann meld dich unter info@kulturrampe.de
  • 30.03.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller. Wenn du auch Bock hast, dann meld dich unter info@kulturrampe.de
  • 27.04.2023
  • 25.05.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Reinhold warnt: „Dich erwartet eine Tour de Farce durch den Indie-Rock der 80er und 90er, mit ein paar verwegenen Abstechern: Es werden sicher ganz unvermittelt einige große Namen auftauchen, nur um kurz darauf in dem heillosen Durcheinander gnadenlos unterzugehen. Wie jetzt, alles völlig kopflos? Mitnichten, alles kommt streng alphabetisch von A–Z auf den Plattenteller, wegen des 25er-Limits allerdings ohne X. Und die Abteilung Q präsentiert sich in meinem Plattenschrank leider in gähnender Leere (sorry, Laurenz!), dafür ziehe ich den Joker und spiele das P wie Pille gleich doppelt. Natürlich zwei verschiedene Songs – sogar Bands. So, jetzt aber: Einsteigen, anschnallen … es sind nur noch wenige Plätze frei … und los geht die wilde Fahrt! Nach 25 Songs ist Schluss, weil der Pille sagt: „Das muss.“
  • 29.06.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Laurenz Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller. Wenn du auch Bock hast, dann meld dich unter info@kulturrampe.de
  • 31.08.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Pille & dem Besten aus 18 Jahren Rampe Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 28.09.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Christian Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 26.10.2023
  • 02.11.2023
    Einlass 19.00 Normalerweise immer am letzten Donnerstag des Monats, ausnahmsweise die Oktober Ausgabe im November. Diesmal mit Carsten Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 30.11.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Udo Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 28.12.2023
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Pitti & Olli Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 25.01.2024
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Diesmal mit Christian Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 29.02.2024
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Michael S. nutzt den Extratag im Februar. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann biste hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 28.03.2024
    Einlass 19.00 Immer am letzten Donnerstag des Monats Michael H. darf im März ran. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann bist du hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 25.04.2024
  • 02.05.2024
    Einlass: 19.00 Uhr Immer am letzten Donnerstag des Monats - nur dieses Mal eben nicht. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann bist du hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf den Teller.
  • 30.05.2024
    Immer am letzten Donnerstag des Monats. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann bist du hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf die Teller.
  • 27.06.2024
    Immer am letzten Donnerstag des Monats. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann bist du hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf die Teller.   Eintritt frei!
  • 26.09.2024
    Immer am letzten Donnerstag des Monats. Du hörst noch Schallplatten? Du willst sie gerne mal präsentieren? Dann bist du hier genau richtig. 25 Songs die dir besonders gefallen, die dich geprägt haben oder mit denen du eine besondere Geschichte verbindest. Dann ab auf die Teller.
  • 07.11.2024
    Richard räumt seine Regale im Wohnzimmer leer und legt seine Platten für uns auf.
  • 30.01.2025
  • 08.05.2025
    Im Mai ist Simone an der Reihe. Nachholtermin aus April. :)
  • 31.07.2025
    Sergei zeigt uns, welche Platten bei ihm im Regal stehen. Drinks gibt es ab 19 Uhr, Sergeis Musik dann ab 20:30 Uhr.
  • 28.08.2025
    im August packt Marc seine Platten und kommt in die Rampe. Kühle Getränke ab 19:00 Uhr - ab 20:30 dann "der Körschen". Wir freuen uns auf euch.
  • 25.09.2025
    Beim letzten Mal war ganz schnell klar, dass das ein langer Donnerstag wird. Michael hat alle zum Tanzen gebracht und wird es wohl auch wieder an diesem Donnerstag. Der Eintritt ist, wie immer frei. Wir freuen uns auf euch.
  • 30.10.2025
    25 Songs von 25 deiner Lieblingsplatten. Diesen Monat mit Zoran. Wir freuen uns auf euch. Der Eintritt ist frei.
  • 27.11.2025
    25 Songs von 25 deiner Lieblingsplatten. Diesen Monat mit Chris. Wir freuen uns auf euch. Der Eintritt ist frei.
  • 29.01.2026
    Der Hüne packt seine Platten und präsentiert uns 25 seiner Lieblingslieder. Einlass ist ab 19 Uhr - los geht´s um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.
  • Best of Plattenschrank meets Open Bar
  • 27.03.2025
    Udo packt seine Platten ein und präsentiert uns seine 25 liebsten Lieder. Bevor es losgeht laden wir euch aber auch zur Open Bar ein:   Die Rampe soll bunt werden!  Seit Anfang des Jahres befinden wir uns auf einer Mission: Die Rampe bekommt einen neuen Anstrich, öffnet sich für mehr Menschen und Sparten und soll zu einem Zuhause für diverse Künstler*innen und Kulturschaffende werden.  Wir sind auf der Suche nach kreativen Köpfen und aktiven Wegbegleiter:innen, die Lust auf Austausch, Experimente und gemeinsames Gestalten haben. Du hast eine Idee, die du gerne umsetzen möchtest und suchst noch einen passenden Ort und ein passendes Team? Du hast einfach Interesse daran, mal vorbei zu kommen und uns kennenzulernen oder möchtest uns Feedback zum aktuellen Programm geben? Dann komm am Donnerstag ab 19 Uhr in der Rampe vorbei und tausche dich mit uns aus. Ab 20:30 Uhr startet dann unser regulärer “Best of Plattenschrank”.

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