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New Damage + Pit Of Doom + Redrum Inc
  • 02.12.2011
    new damage , Pit Of Doom, Redrum Inc Modern ProgMetal aus Krefeld Eine Mixtur aus eingängigen Melodien und brachialer Gitarrenpower Es weht ein scharfer Wind am Niederrhein, und Combos, die sich „Metal“ oder alles, was in den großen Schmelztiegel passen könnte, auf die Fahne schreiben, sollten sich warm anziehen. Lang dran geschraubt, ist es endlich soweit - "Zeeb and Oreb"" steht seit November 2009 als Label-Debut unter Firefield Records (EMG - European Music Group) in den Plattenläden. Fürs Mastering nahm man sich Melting Point Braunschweig zur Seite (u.a. Raemonn, Such A Surge, Westernhagen, Till Burgwächter). Mit Ingo Bajonczak (Supersoma) an der Front geht die 2000 gegründete Formation heute deutlich provokanter in die Metal-Offensive. Gut aufeinander eingespielt und bühnenstark kommen :NEW DAMAGE daher, deren Mixtur aus Melancholie und brachialer Gitarrenpower an das anspruchsvolle Ohr des Hörers appelliert. Musikalisch beeinflusst von Progressive-Helden wie Dream Theater, Textures, den Neo-Trashern Pantera und doomigeren Vertretern im Crowbar-Style, finden sich bei :NEW DAMAGE progressive Elemente, kombiniert an klassisch-drückende Metallriffs in Sevendust-Manier. Die Combo setzt auf musikalische Tiefsinnigkeit, was zur Folge hat, dass mancher Song sich in seiner Komplexität erst nach mehrfachem Hinhören vollständig erschließt. Während ""Closer"" durch dissonant-verzogene Gitarren- und Bassparts aufzuwühlen weiß, setzt ""Mosper Whinster"" auf schwindelige Tempuswechsel. ""Elements"" kommt gefälliger daher und liefert einen starken Chorus mit Ohrwurmcharakter. Die Krefelder kommen mit einer Gitarre aus, setzen allerdinga auf umso atypischeres Bass-Spiel und vertrackte Schlagzeugakzentuierung. Hymnisch-melodischer Gesang wechselt sich ab mit starken Growlingparts und aggressiven Shouts. Man blickt u.a. zurück auf Shows mit Waltari, Volbeat und freut sich darauf, ""Zeeb and Oreb"" zu präsentieren und mit einer kraftvollen Bühnenshow alte Fans zu begeistern und neue zu erobern."
  • New Damage + Pointers Head + trickORtreat
  • 15.10.2010
    New Damage , Pointers Head und trickORtreat Es weht ein scharfer Wind am Niederrhein, und Combos, die sich „Metal“ oder alles, was in den großen Schmelztiegel passen könnte, auf die Fahne schreiben, sollten sich warm anziehen. Lang dran geschraubt, ist es endlich soweit - "Zeeb & Oreb"" steht seit November 2009 als Label-Debut unter Firefield Records (EMG - European Music Group) in den Plattenläden. Fürs Mastering nahm man sich Melting Point Braunschweig zur Seite (u.a. Raemonn, Such A Surge, Westernhagen, Till Burgwächter). Mit Ingo Bajonczak (Supersoma) an der Front geht die 2000 gegründete Formation heute deutlich provokanter in die Metal-Offensive. Gut aufeinander eingespielt und bühnenstark kommen :NEW DAMAGE daher, deren Mixtur aus Melancholie und brachialer Gitarrenpower an das anspruchsvolle Ohr des Hörers appelliert. Musikalisch beeinflusst von Progressive-Helden wie Dream Theater, Textures, den Neo-Trashern Pantera und doomigeren Vertretern im Crowbar-Style, finden sich bei :NEW DAMAGE progressive Elemente, kombiniert an klassisch-drückende Metallriffs in Sevendust-Manier. Die Combo setzt auf musikalische Tiefsinnigkeit, was zur Folge hat, dass mancher Song sich in seiner Komplexität erst nach mehrfachem Hinhören vollständig erschließt. Während ""Closer"" durch dissonant-verzogene Gitarren- und Bassparts aufzuwühlen weiß, setzt ""Mosper Whinster"" auf schwindelige Tempuswechsel. ""Elements"" kommt gefälliger daher und liefert einen starken Chorus mit Ohrwurmcharakter. Die Krefelder kommen mit einer Gitarre aus, setzen allerdinga auf umso atypischeres Bass-Spiel und vertrackte Schlagzeugakzentuierung. Hymnisch-melodischer Gesang wechselt sich ab mit starken Growlingparts und aggressiven Shouts. Man blickt u.a. zurück auf Shows mit Waltari, Volbeat und freut sich darauf, ""Zeeb & Oreb"" zu präsentieren und mit einer kraftvollen Bühnenshow alte Fans zu begeistern und neue zu erobern."
  • New Damage + Spoiler + Diagnosis Different
  • 16.11.2012
    BULLDOZER’S IMPACT Vol. IV New Damage , Spoiler und Diagnosis Different Jährliches Freundschaftskonzert von :NEW DAMAGE in der Krefelder Kulturrampe mit Spoiler, Diagnosis Different und Live-Print-Art von MANUFAKTURbo.de Pünktlich zum Ende der Festivalsaison kriechen :NEW DAMAGE aus ihrer Höhle und unterbrechen offiziell ihre Bühnenpause. Zum vierten Mal holen sie am 16. November die Planierraupe aus dem Schuppen. Das Krefelder Metal-Quartett ist schon seit 2000 im Geschäft. Die Nachfrage ist nach wie vor ordentlich. – Da haben die letzten Monate umso mehr geschmerzt, als die Jungs sich zugunsten ihrer Tüfteleien am nächsten Silberling zurück gezogen haben. Wann genau der nun endlich kommt, bleibt vorerst offen. Aber wer :NEW DAMAGE kennt, weiß, dass ihr Anspruch an ihre eigene Musik die Durststrecke im richtigen Moment zu entschädigen weiß. Kleine Appetizer direkt aus dem Proberaum von ihren Bastelstunden gibt’s bereits auf ihrem Youtube- Kanal (youtube.com/newdamage) und ganz sicher auch im November in der Kulturrampe: Unter dem Motto „Bulldozer’s Impact“ lädt das Krefelder Urgestein zum jährlichen Stelldichein mit lautstarken Bands aus dem Umland ein. Mit von der Partie waren in den letzten Jahren u.a. Redrum Inc. (HS), Cause For Confusion (MG), Trick Or Treat (AC) und Pit Of Doom (OB). Dieses Jahr freuen sich die Gastgeber auf Spoiler aus Neuss, die mit der Veröffentlichung ihres Tracks „Autosuck“ auf dem vierten Krefeld-Achtung-Sampler für einen echten Knalleffekt sorgten. Scheinbar aus dem Nichts gekommen, überzeugten die fünf Musiker mit breitwandigen Gitarrenriffs, treibenden Grooves, einer großzügigen Prise Seattle-Sound und ordentlich Dampf in der Maschine. Dabei raus kommt grungiger Heavyrock, eine äußerst widerstandsfähige Legierung aus hartem Alternativrock und Metal. Auch Spoiler basteln gerade an neuem Material und stellen demnächst ein „upcoming album“ in Aussicht. Die Jungs stehen außerdem auf Netzwerken und Synergieeffekte – deshalb gibt’s auch am 16. November wieder eine fette Überraschung für euch! Anders zu sein behaupten viele Bands im semiprofessionellen Sektor von sich – verfügen die fünf Herren von Diagnosis Different aber über die volle Symptomausprägung, und ist damit die Diagnose wirklich gesichert? Mal hart, mal melodisch anmutend kommen sie daher. Die Jungs aus Viersen verbinden eingängige Gesangslinien mit abstrakt-rasanten Instrumentalpassagen. Dicke Metalriffs an filigranem Gefrickel, Progressive Metal vom Feinsten also. In der Umsetzung ist die Combo durchaus eigen und somit wohl tatsächlich anders. Damit passen sie perfekt ins Lineup der diesjährigen Veranstaltung. Als Zugabe sind MANUFAKTURbo, ein Label aus Mönchengladbach, mit dabei und werden vor Ort exklusive Bandshirts von Hand bedrucken. Die Firma bietet außerdem Klamotten aus ihrer eigenen Kollektion an, ausschließlich Bio- und fair gehandelte Produkte. Turbo-Torben bietet darüber hinaus interessierten Gästen die Möglichkeit, ihr Shirt selbst zu drucken und von den Bands signieren zu lassen: Live-Print-Art ist das Motto! Wer sich vorab die Kollektion reinziehen möchte, sollte einen Blick auf die Webseite unter www.manufakturbo.de werfen. Natürlich findet ihr das Label auch bei Facebook
  • New Partner - alternative Folk Country
  • 03.09.2015
    New Partner New Partner aus Schweden gab es schon vor ihrem Namen. Als Gerücht tauchten sie in unterschiedlicher Besetzung in Bars und Clubs auf, bis sie 2015 als 5 Köpfige Formation ihr erstes Release bei Stargazer Records rausbrachten. Das Label nahm einige Schwierigkeiten in Kauf, damit es soweit kommen konnte. Eine Reise in den südlichen Teil Schwedens führte die durch ein Demo-Tape auf die Band aufmerksam gewordene Crew zu einem Wohnwagen, den so vermutete man der Frontsänger und Songwriter der mysteriösen Gruppe sein zuhause nennt. Als er gefunden war und seine Band mit ins Studio nach Malmö brachte, arbeiteten sie von Samstag früh bis Sonntag Nacht an den Aufnahmen. Am nächsten Tag waren sie wieder verschwunden, ohne an dem vereinbarten Treffen vor dem Abflug der Labelcrew aufgetaucht zu sein. 2 Monate banges Warten und plötzlich kam ein Päckchen, dass neben dem abgemixsten Sound auch das komplette Artwork des Albums und eine kurze Notiz mitlieferte: "Seid vorbereitet mit Körper und Seele... denn wir sind es."" New Partner machen einen Mix aus Folk und Americana mit Countryeinschlag, der einem das Gefühl vermittelt, dass alles jederzeit Kollabieren könnte. Die Stimmen sind roh und wild, dann wieder behutsam und verletzlich und werden von einem leisen Flüstern zu einem Schrei, der die Selbstbeschreibung des Sängers auf den Punkt bringt: ""Ich Singe nicht mit dem Mund, Ich schreie durch das klaffende Loch in meiner Brust."" Wir haben da mal reingehört, die Musik ist großartig und niemand muss sich fürchten."
  • New Town Kings
  • 24.03.2011
    Ska Reggae Dub aus England New Town Kings “Ohne Zweifel, die New Town Kings sind einer der heißesten Geheimtipps Englands.” - musicaloccupation.com Die 9-köpfige Ska/Reggae Band aus Colchester, Essex/UK geht im Juli 2009 auf ihre erste Europa-Tournee. Unter Anderem tritt sie auf dem Mega-Festival „Mighty Sounds“ in Tschechien auf. Ihre Einflüsse reichen vom Jamaican Ska, dem Punk bis zur Two Tone Ära und bündeln sich in einem gemeinsamen, wuchtigen Sound. Der New Town Kings’ Sound zeichnet sich durch eine Verbindung der Jamaica Ska-Künstler The Skatalites und Toots & The Maytals mit dem New York-Style der The Slackers sowie King Django als auch der englischen TwoTone-Legende The Specials aus. Sowohl traditionelle Ska-Fans, Reggae-Liebhaber als auch Skapop-Anhänger werden hier ihren Spaß haben. Die Band ist voll mit sehr tighten Rhythmen, extrem souligen Gesang als auch treibenden Bläser-Melodien!
  • Next Horizon + Bad Ambitions + Fast Foot + My own sense + Freeze Dried Rockers
  • 16.01.2008
    "Rock zum Ring"" Halbfinale" Es treten an:Next Horizon Bad Ambitions "Rock zum Ring"" Halbfinale"Fast Foot My own sense Freeze Dried Rockers möge der Bessere gewinnen
  • nichtseattle https://linktr.ee/nichtseattle
  • 25.08.2022
    Einlass 19.00 Wunschkonzert #9 --> Online Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Seit über zehn Jahren veröffentlicht die 1985 geborene Katharina Kollmann bereits Musik unter dem Namen LakeFelix. 2017 begann sie darüber hinaus, Songs unter dem Moniker Nichtseattle zu schreiben, erstmals in deutscherSprache. Nichtseattle: ein Name wie eine Metapher für einen Ort, vondem man stammt bzw. eben nicht stammt. Sagt Kollmann:„Man könnte genauso gut auch Nichtamerika, Nichtfilm,Nichtzukunft oder Nichtwennsienichtgestorbensind sagen.“Erst neulich habe sie dieses Zitat von Marx gelesen und seisofort gerührt gewesen: „Die Forderung, die Illusionen über einen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustandaufzugeben, der der Illusionen bedarf“. Eine schöne Reminiszenz an das alte Lied von Tocotronic ist der Name natürlich auch. Nichtseattle stammt übrigens aus Berlin. Aus Berlin-Karlshorst, um genau zu sein. Nach ihrem ersten, selbstveröffentlichten Album „Wendekid“ erscheint nun am 29. April 2022 ihr zweites Album mit demschönen Titel „Kommunistenlibido“ auf dem LabelStaatsakt als opulentes Doppel-Vinyl samt Songbook der Illustratorin Fania Jacob. Die darauf enthaltenen Aufnahmen leben nicht nur vonKollmanns Texten und ihrer atemberaubenden Darbietung anGitarre und Gesang, sondern auch von der tatkräftigenUnterstützung der befreundeten Musiker*innen FriedaGaweda am Flügelhorn und Sebastian Alwin am Schlagzeugsowie - last not least - der Mixarbeit des Produzenten OlafO.P.A.L. (The Notwist, International Music). Gemeinsam ist einlebendiges, ungeschliffenes Werk aus Zartheit und gnadenloser Offenheit entstanden.
  • 23.03.2025
    Einlass: 18:30 Uhr zum Ticketschop NICHTSEATTLE Die Songschreiberin Katharina Kollmann alias Nichtseattle hat ihr jüngstes, ihr drittes Studioalbum „Haus" benannt. Sie versucht in ihren Songs das, was mal für Behausung, mal Vereinzelung, Unsicherheit oder Prekarität steht, in Einklang zu bringen. Diesen Traum holt die Realität dauernd wieder ein. Hoffnung und Scheitern. Try and error. Ihre Baritongitarre und ihre Stimme mal eingängig, mal verloren, aber stets voller Gefühl und Wärme, nehmen uns mit auf ihren Wegen. Und ihren Holzwegen. Ihr „Haus" hat keine Adresse, ist kein Rückzugsort, kein Zuhause. Typisch Nichtseattle. Spannend und schön! Katharina Kollmann bewegt - nicht nur uns, auch die Feuilletons deutschlandweit. Sie tourte mit TOCOTRONIC, jetzt auch mit KETTCAR und war schon dreimal in Krefeld. Jedes Mal anders. Hier läuft sie auch TOM TASCHENMESSER wieder über den Weg. Diesmal ist sie solo in der Rampe. TOM TASCHENMESSER Er kommt mit der RE7, Wuppertal-Krefeld. Ohne Umschweife, wie seine Musik. Er packt sich unsere Seelen und Herzen, öffnet sie, schaut in sie hinein, zerlegt sie, setzt sie wieder zusammen. Vielleicht. Auf jeden Fall bleiben Narben. Bei Mensch und Unmensch, Ungehörten und Unerhörten, Gefährten und Gefährdeten. Seine Lieder wie seine Präsenz sind intensiv und dramatisch. Ein poetischer Schrei nach Wahrheiten. Auch er ist erneut in Krefeld. Mit Einzelfahrausweis. BEIDE sind Stimmen aus der Tiefe des deutschsprachigen Raums. Eine Momentaufnahme des heimischen Undergrounds. Wie gewohnt ungewohnt: Wunschkonzert No. 15!   https://youtu.be/jd9G2YpCeyk?feature=shared
  • Nick & Liesl
  • 30.09.2010
    Nick und Liesl Dieses vielgereiste Paar genießt in Australien auf seinen Tourneen über den ganzen Kontinent breite Resonanz als brillanter akustischer Live-Act. Sein unverwechselbarer Sound bildet die Konvergenz zweier Sänger und Songwriter, deren Einflüsse von Nicks Begeisterung für Cat Stevens und James Taylor bis hin zu Liesls klassischem Liederrepertoire und der Folkmusik ihrer ursprünglichen Heimat Schweden reichen. Der Sound ihrer beiden Stimmen und Instrumente füllt große Veranstaltungsräume ebenso wie kleine Dorfkirchen. Die Geschichten, von denen sie erzählen, sind ebenso vielfältig und abwechslungsreich wie ihre Performance, während der sie beide mehrfach ihre Instrumente wechseln, die jederzeit von Stomp-Box und Tamburin begleitet werden.
  • 06.10.2011
    Nick and Liesl und mit dabe Joe Scholes Australisches Duo Nick and Liesl lancieren ihr brandneues Album auf ihrer bevorstehenden Europatournee Dieses australische Alt/Folk-Duo kehrt das vierte Jahr in Folge für eine Tournee nach Europa zurück, und dieses Jahr können sich ihre europäischen Fans auf ein echtes Highlight freuen. Nick and Liesl werden ihr Debütalbum, das sie erst vor wenigen Wochen fertig aufgenommen haben, auf ihrer Europatournee lancieren, noch ehe es in Australien erscheint. Seit dem Erfolg der 2008 erschienenen EP Wyong River, einer Sammlung melodischer, gitarren- und klavierbetonter Songs voller prickelnder Harmonien und lyrischer Wahrheit, die im ganzen Land im Radio gespielt wurde, wird ihr neues Album mit Spannung erwartet. Nach Wyong River wurden Nick und Liesl zu mehreren Festivals eingeladen und für ihre Produktion mit einem prestigeträchtigen Preis der nationalen Rundfunk- und Fernsehanstalt ABC ausgezeichnet. Ein Großteil des neuen, von Nick und Liesl im selben Geist produzierten Albums wurde im eigenen Studio des Duos mit einigen der führenden Session-Musiker Australiens aufgenommen. Fast jeder Song dieses außergewöhnlichen Debüts könnte auch als Single für sich stehen. Stilistisch decken Nick und Liesl eine große Bandbreite ab – vom dunklen Feather bis zum poppigen Love and Affection und dem Alternativ-Sound von Your Heart in My Hands. All dies, ohne dass sie je den essentiellen Sound verlieren, den Nick und Liesl verkörpern – zwei überwältigende Stimmen, die einfach füreinander geschaffen sind.
  • Nick Dittmeier & The Sawdusters https://nickdittmeier.com/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1zkqLiCZP6_PJmCylPhpJPaJUgC4tOPm6N9ox-mCqE-nfMXnUAWYiP8qM_aem_mcmlMCcn3DQyay9KcCOJNQ
  • 29.08.2024
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Nick Dittmeier & the Sawdusters wissen, dass Country und Americana - wie jedes andere langlebige Musikgenre - von Zeit zu Zeit kurzerhand dem Erdboden gleichgemacht werden müssen, um relevant zu bleiben. Von einer kalten Abrissbirne gesprengt und auf den Trümmern in neuer Form wieder zusammengesetzt. Und was wäre ein besserer Zeitpunkt für einen geplanten Abriss, als wenn sich der gesamte Planet Erde in einer Warteschleife befindet, die den tiefen Abgrund zwischen Vergangenheit und Zukunft überspannt. In diese Leere hinein kommt Heavy Denim, ein Album, das kunstvoll jedes sklavische, formelhafte Festhalten an Roots-Music-Traditionen umgeht. "Auf dem Höhepunkt der Pandemie", sagt Dittmeier, "wurde mir klar, dass - nach allem, was wir durchgemacht hatten - auf der anderen Seite ein anderer Geist herauskommen würde. Als Band beschlossen wir, nicht zu versuchen, zurückzugehen und zu reproduzieren, wer wir waren, oder die Realität, die wir vor Covid lebten. Viele Leute waren darauf fixiert, zum "Normalzustand" zurückzukehren, aber für mich war klar, dass das nicht zur Debatte stand." Dittmeier & the Sawdusters zwangen sich selbst aus ihrer Komfortzone heraus und begannen, ihr Roots-Rock-Getöse abzubauen und Platz für neue Texturen zu schaffen: Drum-Maschinen, Looper, Synthesizer. Auf Heavy Denim erfinden Dittmeier und die Sawdusters ihren Sound furchtlos neu. Das Album steht in der Tradition des raumgreifenden, synthiegestützten Country-Kurvengängers On Every Street von Dire Straits aus den frühen 90ern, der Verwandlung von Alabama Shakes von einer düsteren Neo-Soul-Revue aus den Südstaaten in tanzbare Indie-Rock-Lieblinge auf Sound & Color und des symphonischen R&B und Art-Folk von Sturgill Simpson auf dem astralen Webstuhl A Sailor´s Guide to Earth. Mit seiner erfrischenden Kreativität und seinem klanglichen Wagemut ist Heavy Denim eines dieser seltenen und wunderbaren Alben, das die Grenzen seines Genres erweitert. Die neueste Veröffentlichung "Heavy Denim" (Sonablast Records) ist eine Erweiterung des Sounds, den die Band verfeinert hat. Diese 10-Song-Sammlung wurde aus der Isolation der Pandemie heraus geboren. I hat die Band in ein dunkleres und progessiveres Territorium geführt, zusammen mit den Grenzen der Roots Music. Unermüdliche Tourneen durch die Vereinigten Staaten und Europa haben diese früheren Veröffentlichungen begleitet, und die Band wird im Sommer 2024 für eine Tournee nach Europa zurückkehren. Tickets bekommt ihr in der Rampe oder direkt in unserem Ticketshop.   https://www.youtube.com/watch?v=CBZeeJN7NPM
  • Nick Moss Band www.nickmossband.com
  • 13.07.2017
    NICK MOSS BAND Wer Nick Moss noch nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst. Nicht nur der große Jimmy Rogers, Freund und Mentor von Moss, war der Meinung, dass dieser Junge ganz speziell tief in den Blues eingetaucht ist, auch bei den Radio-Stationen laufen die Scheiben sehr häufig. War er vielleicht noch vor wenigen Jahren ein Geheimtipp, so ist Nick Moss nun der «torchbearer», wie das immer genannt wird, also der Fackelträger des Chicago Blues. Er spielt Blues in der Chicago-Tradition mit einem Quartett, und er spielt ihn so, wie sich das gehört, authentisch und doch modern. Nun, da die alten Chicago-Blueser zum großen Teil bereits das Zeitliche gesegnet haben (Jimmy Rogers, Junior Wells, Luther Allison), bzw. da sie sich zusehends ihren musikalischen Horizont erweitern und sich anderer Musik zuwenden (Buddy Guy) ist es schön, wenn es noch Traditionalisten gibt, die klassischen Chicago-Blues spielen. In dieser Form, an Jimmy Rogers, Michael Bloomfield, Elvin Bishop oder Hubert Sumlin orientiert und natürlich auch an den klassischen Chess-Aufnahmen der 50er und 60er Jahre. Chicago-Blues ist Teamarbeit in höchster Vollendung und halt auch heute noch unglaublich fetzig. Seine Musik ist eine sehr gelungene Mischung von Chicago-Blues-Funk-Soul. Es ist schön, dass jemand diese Musik weiter trägt und am Leben erhält. Neben Nick Moss spielt Michael Ledbetter die Rhythmus Gitarre und ist ein guter Sänger. Er ist ein kongenialer Partner, im Studio wie auf der Bühne, diese beiden Musiker verstehen sich Blind und ergänzen sich vortefflich. Am Bass Matthew Wilson, Drummer ist Patrick Seals und das Keyboard spielt Bryan Rogers. Bio: Nick Moss lernte erst einmal die Bass Gitarre zu spielen und wurde schon als Teenager Bandmitglied in Buddy Scott's Band. Nach zwei Jahren wurde er in die Jimmy Dawkins Band aufgenommen. Die nächste Aufgabe war für ihn die Legendary Blues Band, der er 1993 beitrat und mit ihnen ihr letztes Album "Money Talks" aufnahm. Bandleader Willie Big Eyes Smith war es der ihn überredete doch zur Lead-Gitarre zu wechseln, was er dann auch für weitere zwei Jahre bei der Legendary Blues Band tat. Nach deren Ende war es Jimmy Rogers der ihn rief und in seiner Band aufnahm. Mehr als drei Jahre spielte er mit dieser Blues-Legende bevor er dann seine Solo-Karriere startete. Sein erstes Album veröffentlichte er im Jahr 1999, First Offence (re-release 2003), seine Band waren zu der Zeit die Flip Tops, Lynwood Slim blies auf dem Album die Harp. Seine nächsten beiden Veröffentlichungen waren Got a new Plan und Count Your Blessings, beide wurden für den W.C.Handy Award nominiert genau wie die beiden Nachfolger Sadie Mae und Live at Chan's. In diesem Club in Rhode Island nahm er 2009 auch sein zweites Live Album Combo Plattern No.2 auf. Gerry Hundt spielte auf den Album die Harp. In 2008 produzierte Nick Moss das Magic Slim Album "Midnight Blues". Ab 2009 änderte sich der Band Name von The Flip Tops in Nick Moss Band. Sein neuntes Album Here I Am wurde für den Blues Award als bestes Album in der Kategorie Blues-Rock Album nominiert. 2014 erschien Time Ain't Free. Nick Moss mag der Fackelträger des traditionellen Chicago Blues sein, er ist tief verwurzelt im Blues aber er liebt auch die Rock Musik von The Faces, Led Zeppelin, Free und Jimi Hendrix. Heute gehört Nick Moss mit seiner Band zu den jüngeren Chicago Blues Bands zu denen auch The Cash Box Kings und die Kilborn Alley Blues Band gehören.
  • NicoffeineCloudberry + Radio Swan
  • 04.01.2008
    LIVE Rock Ein absoluter musikalischer Leckerschmecker gleich zu Beginn des Jahres
  • Night Demon
  • 24.04.2014
    Night Demon Metal aus LA Schon seit dem Jahre 2011 ist das Metal-Trio um Jarvis Leatherby (Bass und Gesang), Brent Woodward (Gitarre) und John Crerar aus Ventura (Kalifornien, USA) recht umtriebig unterwegs und kann nun endlich die erste Veröffentlichung vorweisen. Die CD mit ihren vier Songs wird von Shadow Kingdom Records vertrieben, während Reinig Records für die Veröffentlichung des guten Stücks im 7“-Format zuständig ist. Und wer sich beeilt, kann auf der Bandwebseite auch noch die limitierte Edition (Die Hard Bundle) mit Vinyl, CD, Patch und Aufkleber abgreifen. Geboten bekommt man dafür vier schöne Stücke, die alle den Metal-Spirit der End-70er und 80er-Jahre einatmen. Allein die Lyrics („We´ll drink up all beer, leave your women in fear, we´ll rape and pillage the land, metal is on the rise, our fury never dies, brothers in arms we will stand”) des Eröffnungssongs `Night Demon` sagen viel über das Selbstverständnis und den Lebensstil der Band aus. Mit `The Chalice` („Drink from the chalice, the unholy grail, drink from the chalice, I´ll give everlasting life”) findet die EP dann sogleich zu ihrem Höhepunkt. Nicht halsbrecherisch, sondern eher ein getragener Song, der sich zum kleinen Ohrwurm entwickeln könnte. Das flotte `Ancient Evil` steht dem in fast nichts nach. Einfach gesprochen: Metal im Sinne der NWoBHM in seiner rohen Form. Die Songs rocken noch richtig und kommen dabei ohne selbstdarstellerisches langes Gitarren-Gedudel aus. NIGHT DEMON sind eine superbe Old-School-Band, die nächstes Jahr auch auf deutschem Boden Live und in Farbe abzufeiern ist.
  • 08.08.2017
    Ein Muss nicht nur für Oldschool Metaller 80er Heavy Metal aus Kalifornien. Nachdem die Band nun zum dritten Male in Krefeld gastiert, weiß so ziemlich jeder das man sich dieses Heavy Metal Feuerwerk nicht entgehen lassen sollte. Sie rocken genauso OldSchool wie ihre T-shirts designed sind. Ein Muss für jeden Alt Metaller. Im Sommer viele Festival Termine und zwischendurch auf der schrägen Bühne.
  • Night Demon + Iron Kobra
  • 26.03.2015
    Night DemonIron Kobra Ein Muss nicht nur für Oldschool Metaller 80er Heavy Metal aus Kalifornien. Nachdem die Band 2014 schon in Krefeld zu Besuch war haben sie nun ihr Album fertig und rocken genauso OldSchool wie ihre T-shirts designed sind. ein Muss für jeden alten Metaller. Mit dabei Iron Cobra, ebenfalls feiner Oldschool HardRock aus Gelsenkirchen.
  • Night of Light 2020 www.night-of-light.de
  • 22.06.2020
    Kein RnR ist auch keine Lösung #nightoflight2020 Alle Informationen findet ihr HIER Aktion „Night of Light“ Ein flammender Appell an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft. Innerhalb kürzester Zeit haben die behördlichen Auflagen im Zuge der Corona-Krise die gesamte Veranstaltungswirtschaft an den Abgrund gedrängt. Einem riesigen Wirtschaftszweig ist praktisch über Nacht die Arbeitsgrundlage entzogen worden, eine Pleitewelle enormen Ausmaßes droht: mit gravierenden Folgen für den Arbeitsmarkt und die kulturelle Vielfalt als tragende Säule unserer Gesellschaft. Die Aktion „Night of Light“ vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft, um in einer konzertierten Aktion ein imposantes Zeichen für eine vom Aussterben bedrohten Branche zu setzen und zu einem Dialog mit der Politik aufzurufen, wie Lösungen und Wege aus der dramatischen Lage entwickelt werden können. In der Nacht vom 22.06.2020 auf den 23.06.2020 werden die Teilnehmer bundesweit in mehr als 250 Städten Eventlocations, Spielstätten, Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht illuminieren: viele leuchtende Mahnmale, die sich zu einem gewaltigen Licht-Monument arrangieren. Ein flammender Appell zum Einstieg in einen Branchendialog, der die Vielfältigkeit und Systemrelevanz der deutschen Veranstaltungswirtschaft thematisieren soll.
  • Night of Redemption
  • 07.12.2019
    Feradur: Melodic Death Metal aus dem schönen Luxemburg. Seit 2006 mischen die Jungs Old School Death Metal mit griffigen Melodien und Riffs um ihren heavy und epischen Sound zum Leben zu erwecken. Mortals' Path: Mortals‘ Path aus dem Ruhrgebiet spielen kompromisslosen Old School Death Metal der guten, alten Gangart. Größter Einfluss sind dabei schwedische Meister, wie Nihilist/ Entombed und Grave. Aber auch UK und US Death wie Obituary und Bolt Thrower, gepaart mit einer ordentlichen Portion Punk Attitüde, standen Pate. Outta Noise:
  • Nightingale ´78 https://nightingale78.com
  • 13.06.2025
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Vier Jahrzehnte sind eine lange Zeit, eine verdammt lange Zeit! Und doch schaffte es Klaus Auer nach so vielen Jahren, die Mitglieder seiner alten Band „Nightingale“ für ein Revival zusammenzutrommeln. Gemeinsam rockten sie im Juni 2022 die Krefelder Live-Musik-Location „Kulturrampe“ und stellten das alte Feeling wieder her. Schnell waren sich Klaus Auer, Rainer Kretschmann, Rainer „James“ Koopmann und Thomas Stachelhaus einig, dass dieser Abend kein „One-Night-Stand“ bleiben sollte. Nightingale hatten sie 1978 gegründet und bis Anfang der 80er Jahre zusammen Musik gemacht. Dann gingen sie ins Berufsleben, gründeten Familien, bauten Häuser. Jetzt sollte es wieder losgehen. Nightingale war nicht der musikalische Erstling der vier Krefelder. Sie waren bereits vorher in der sehr lebendigen lokalen Rock-Szene unterwegs: Thomas Stachelhaus und Rainer Kretschmann kamen von „Stormy Pain“, einer der angesagtesten Krefelder Bands. Klaus Auer und James Koopmann spielten vorher bei „Cast Iron“ und gewannen mit ihrer Formation 1977 bei einem Bandcontest in der Düsseldorfer Philipshalle den Titel „Beste Popgruppe am Rhein“. Nach dem gelungenen Gig im Sommer 2022 ging ein Vibe durch die Band. In professionell ausgestatteten Studios begannen sie alte Songs aufzuarbeiten und Neue zu schreiben. Jetzt ist Nightingale `78 weltweit auf 150 Streaming-Plattformen vertreten, hat einen Youtube-Kanal und einen Instagram Account. Das nächste Projekt der Vier ist es, ihre Musik auf Vinyl zu bringen. Wie damals spielt Nightingale`78 klassischen, geradlinigen Rock - zum Teil melodisch wie in ‚Sweet Emotions‘, zum Teil härter und dynamischer wie in ‚Jealousy‘. Klaus Auers Stimme hat nach wie vor eine große Elastizität mit hohen klaren Tönen in den Balladen und erdig-kantigem Groove in den schnelleren Stücken. Noch etwas härter, mit seiner kräftigen Rockröhre , singt Thomas Stachelhaus, der Songs wie „Losing my mind“ und „All your talk“ zugleich mit seinen hämmernden Drums nach vorne treibt. Die Virtuosität der Vier zeigt sich ebenso in Rainer Kretschmanns Classical Rock Gitarren Riffs und Licks und James Koopmanns sattem, fundamentalen Bass. Nightingale`78 ist so frisch wie vor 40 Jahren – und heute vielleicht sogar noch etwas weiterentwickelt. „Wir hatten schon immer unseren eigenen Stil. Nightingale `78 klingt wie Nightingale´78“, betont Rainer Kretschmann. „Jetzt sind wir sehr neugierig, wie es weitergeht. Ich denke, bald gibt es mehr neue Nightingale`78 Songs, die die Band weiter nach vorne pushen werden. Klaus Auer (voc) Rainer „James“ Koopmann (b) Rainer Kretschmann (g) Thomas Stachelhaus (dr, voc) Werner Knoodt (tec)  

    The Black Curtain Band

    Gegründet wurde die Band im Jahr 2005 von ehemaligen Musikern lokal bekannter Rockbands aus der Montanstadt Duisburg und der Seidenstadt Krefeld. In Bands wie „Electric War, Trash, Bitch, Cast Iron und Nightingale“ verdienten sich die 4 Gründungsmitglieder bereits in den 70ern erste Sporen.

    Bis 2015 spielte die Black Curtain Band viele Konzerte überwiegend im Ruhrgebiet. 2008 erschien die erste in Eigenregie produzierte CD „Behind The Curtain“. Genervt durch zu häufigen Musikerwechsel kam 2015 das vorläufige Aus.

    Erst als im Jahr 2022 der in der Krefelder Scene bekannte Bassmann, Rainer Buschak (Phoenix, Made by Pan), Kontakt mit den beiden Gründungsmitgliedern der Black Curtain Band, Ralph Krumsdorff und Jürgen Fengels, aufnahm, kam wieder Leben in die Band.

    Im selben Jahr stieß der junge niederländische Drummer, Marcel van Buren, der sich im Pop- und Rockbereich international seine Sporen verdient hat, dazu. Die Band war komplett und wieder voll da. Auftritte in den Niederlanden, im Ruhrgebiet und im Rheinland folgten. 2024 erschien die zweite CD „Raw Medicine“, die in den Niederlanden produziert und aufgenommen wurde.

    Anfang 2025 erfolgte dann der nächste Schritt. Der Keyboarder, Elmar Bille, der an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Musikhochschule Komposition studiert hat und in diversen Düsseldorfer Rockbands die Tasten bediente, stieß zur Band, um das Klangspektrum der Black Curtain Band um neue Keyboard-Sound-Elemente zu erweitern und zu bereichern.

    Der Sound der Band hat sich im Verlaufe der Zeit immer wieder verändert. Anfangs überwiegend dem rauen Blues verschrieben, ging es später immer härter und experimentierfreudiger zu. Psychedelische Einflüsse runden das Ganze ab. Bands wie „Black Rebel Motorcycle Club“ „Rival Sons“ oder auch „Aerosmith“ gehören zu den großen Favoriten der Band, allerdings ohne sie irgendwie kopieren zu wollen.

    Die aktuelle Besetzung:

    Jürgen Fengels (voc)

    Ralph Krumsdorff (git)

    Rainer Buschak (bass)

    Marcel van Buren (dr)

    Elmar Bille (keyb)

      https://youtu.be/a7kKqsP-NYc?feature=shared
  • Nikitov http://www.nikitov.com/
  • 19.02.2006
  • 07.03.2007
    Klezmer
  • 08.03.2010
    Klezmer mit Nikitov Gegründet im Jahr 2000 von der Sängerin Niki Jacobs, mit dem Wunsch, Jiddische Lieder auf eine neue und erfrischende Weise überall auf der Welt zu verbreiten. Es folgten fast 10 Jahre Auftritte in Europa und Nordamerika. Mittlerweile wird NIKITOV als eines der besten Ensembles für neuen Yiddish-Folk angesehen. Im Juli 2009 schlug die Band mit der Aufnahme ihrer EP Witness eine neue Richtung ein. Das Album enthält nur eigene Stücke der Band auf Englisch und Yiddish gespielt mit dem Herzen von NIKITOV. Die Verbindung von Vergangenem und der Gegenwart beweist das Klezmer modern und aktuell klingen kann, eben in der typischen nikitovschen Art Ich freue mich sehr das die Band nachdem sie am 19.2.2006 das erste Konzert in der Rampe gespielt haben, auf ihrer aktuell Tea House Projct Tour in Krefeld vorbeischauen. The Tea House Project Tour Besetzung: Nikitov Niki Jacobs - Gesang und Gitarre Jason Sypher - Kontra Bass Gijs Levelt - Trompete Bert Fermie - Percussion Theo van Tol - Akkordeon
  • Nilaihah + Gun Barrel + Prayer`s Eye
  • 15.09.2006
    Konzert Rampen Rock (KMI)
  • Nils Koppruch
  • 04.10.2007
    Konzert
  • NiSENNENMONDAi
  • 05.02.2015
    NISENNENMONDAIByggesett Orchestra Hinter dem, für europäische Zungen, eher kryptischen Begriff NiSENNENMONDAi verbirgt sich die japanische Bezeichnung für den Milleniums-Computer-Fehler und seit 1999 auch der Name des Noise-Rock Trios aus Tokio. Die 3 Ladies: Masako Takada (Gitarre/Keyboards), Sayaka Himeno (Schlagzeug) und Yuri Zaikawa (Bass) verstehen es wie kaum eine andere Band, Musikstile zusammen zu fügen, die nicht jeder beim ersten Hören unter einen Hut bekommt. NiSENNENMONDAi kombinieren Post-Punk mit Minimal/Techno und Krautrock mit House, dazu geben sie dann noch ein wenig No-Wave und Disco. Fertig - Abfahrt! Gesang? Braucht den jemand? Bestimmt nicht. Das musikalische Gebräu geht so oder so schon genug in die Beine. Da hat der Kopf ausreichend mit der Kontrolle des Gleichgewichts und der Steuerung der nötigsten Körperfunktionen zu tun. Selten hat es ein konventionelles Rock-Band Set-up verstanden, auf so unterschiedlichen Terrains, seien es Festivals (u. a. Roskilde, Sonar, Moers-Festival), Galerien oder im Club neben total verschiedenen Bands wie u.a. Mogwai, !!!, Battles oder auch Savages zu bestehen und sein Publikum „zu bewegen“. NiSENNENMONDAi lassen in diesem Zusammenhang schon einmal den einen oder anderen DJ wie einen Clown hinter verkabelten Kühlschränken aussehen. NiSENNENMONDAis Songs bauen sich langsam auf. Himeno und Zaikawa geben den tighten, pumpenden Rhythmus vor, über den Takada dann ihre zunächst teils dissonanten Gitarrenparts legt, die sie dann durch ihren Effektgeräte Park loopt und hypnotisch dröhnen läßt. Ganz so als würden CAN mit SONIC YOUTH und UNDERWORLD eine WIRE-Platte aus den 90ern neu aufnehmen und APHEX TWIN sitzt breit grinsend am Mischpult. Sicherlich werden NiSENNENMONDAi auch neue Stücke ihres in Kürze erscheinenden neuen Album „souzousuruneji“ präsentieren. Den Abend eröffnen werden die Lokalheroes von BYGGESETT ORCHESTRA. Das Duo aus Mönchengladbach und Krefeld, bestehend aus Georg Sehrbrock (Keyboards/Electronics) und Peter Körfer (Gitarre/Keyboards/Electronics) wird seinem Maschinenpark eine Melange aus Ambient-Loops, hypnotischen Drones, Jazz und Minimal Sound-Landschaften entlocken.
  • No Compromise
  • 15.09.2017
    Fusionsküche der handfesten Art wird serviert, wenn sich HELL-O-PUSSY und NO COMPROMISE auf der Bühne der Kulturrampe ihr Stelldichein liefern. Hier kommt ein abwechslungsreiches Menü auf den Tisch, gleichsam für Genießer von Moshpit und Headbanging, Kutte und Iro, Dosenbier und Jacky Cola. HELL-O-PUSSY Schnell, heiß, rotzig und groovy!!! Die 4er Combo vom linken Niederrhein hat in den letzten Jahren schon viele Bühnen gerockt und will das nach einer Umbesetzung an Schlagzeug und Lead Gitarre weiterhin zelebrieren! Aufgetischt wird ein Mix aus Rock’n’Roll und Punk vom Allerfeinsten, wer da nicht in Trinkerlaune kommt, ist selber schuld! https://www.facebook.com/Hell-O-Pussy-154652474586728/ NO COMPROMISE Ehrlich und schnörkellos, ohne Rücksicht auf diverse Trends, aber trotzdem die verschiedenen Hintergründe der einzelnen Musiker widerspiegelnd, brät sich der Fünfer aus Düsseldorf durch ihre facettenreiches Metal-Gericht. Das Resultat ist ein Bastard aus klassischem Thrash, Groove-Metal und Metalcore mit einer gehörigen Portion oldschool-Vibes, herausgeschossen in unpoliertem und rotzigen Soundgewand. https://www.nocompromisethrash.de
  • No Mayers 50
  • 05.10.2007
    California Punk Rock
  • No Shame
  • 01.10.2008
    No Shame Finnland ist eines der nördlichsten Länder der Welt. Die Winter sind lang und dunkel, das Klima ist rau. Das Land ist nicht besonders dicht besiedelt und seine Bewohner neigen verständlicherweise hin und wieder zu Melancholie und Depression. Doch zwischen düsteren Seenlandschaften und halberfrorenen Seelen blitzt ab und zu ein Polarlicht auf. In Salo, einer kleinen Stadt in Südwestfinnland, ist das nicht anders. Im Jahr 1996 hörten dort vier junge Männer das Album „White Lights, White Heat, White Trash“ von Social Distortion und beschlossen daraufhin, den Belanglosigkeiten und der Monotonie ihres Lebens den Kampf anzusagen. Kurz: sie gründeten eine Band. Aus einer von Golfplätzen, Alkoholismus und Mobiltelefonen (Salo ist bekannt für die Produktion von Nokia-Handys) bestimmten Welt gibt es nämlich noch einen ganz anderen Ausweg: Punkrock. Punk muss nicht immer nur platter Nihilismus und No Future sein, sondern kann ebenso in Love- oder Salocitypunk umgetauft werden und von Reggae oder Bruce Springsteen beeinflusst sein. Rebellion geht auch anders. In Form von kostenlosen Liveshows oder zum Preis von 2 Euro verkauften CDs zum Beispiel. Oder der Verweigerung gegenüber großen Plattenfirmen, Myspace und Kommerz. No Shame haben ihren ganz persönlichen Stil, und sie zeigen jedem, der ihre künstlerische Freiheit angreift, konsequent den Mittelfinger. Punk’s not dead. Ebenso liebenswert wie ihre Attitüde ist auch die Besetzung der Band. Ein Florist an den Drums, ein Maler am Mikrofon und zwei arbeitslose Jugendliche an Bass und Gitarre. Mitten aus dem Leben eben. Nach jahrelangem Touren durch ganz Europa, Hunderten von Konzerten und der Veröffentlichung von vier Alben sind No Shame inzwischen die beliebteste Punkband in ganz Finnland. Aus der Distanz betrachtet bieten die Stücke des neuen Albums „White Of Hope Turning Black“ eine Art apokalyptische Vision der westlichen Gesellschaft. Hört man genauer hin, so werden sie jedoch zum Spiegelbild einer ganzen Seelenlandschaft. Da geht es um ein Leben ohne Rücksicht auf Verluste. Um den Mut, die Dinge zu hinterfragen, wenn es soviel einfacher wäre, sich gedankenlos an sie anzupassen. Vor allem aber handeln die Lieder von jenen kleinen Hoffnungsschimmern, die plötzlich irgendwo aufblitzen. Gute Musik entsteht ähnlich wie ein Polarlicht: elektrisch geladene Teilchen (sprich: Emotionen) treffen auf die Erdatmosphäre (also: uns). In diesem Moment beginnt auf einmal der Himmel zu leuchten. Hier geht es um Energie, nicht um Verweigerung.
  • Noise Boise
  • 07.12.2018
    Kurz vor Weihnachten: die NoiseBoise in der Rampe! Ab 21 Uhr gibt's gut was auf die Ohren. Jethro Tull, Rory Gallagher, Eagles, Stones, Steamhammer, Chuck Berry, CCR und auch was aus Köln und Düsseldorf - lasst Euch überraschen! No "Driving home for Christmas"!
  • Noite Brasielera
  • 15.12.2017
    livespielt die Gruppe NA GAROA (Samba Pagode Musik) im Anschluss legt DJ ONKEL HELMIE aus Köln auf zum Tanzen und Feiern. Einlass 20.00
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