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Joerg Patitz
  • 26.11.2008
    Gitarre Joerg Patitz
  • Joey Henry's Dirty Sunshine Club & Kody Skye https://www.facebook.com/dirtysunshineclub
  • 21.04.2022
    Einlass 19:00 -->Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Joey Henry's Dirty Sunshine Club Is this still music? One thing is for sure: Joey Henry defies labels. And the Dirty Sunshine Club is photography, pinball machine philosophy, skateboard existentialism, ripped pages from a Kansas diary, and street corner storytelling as much as it is music. Joey himself dubs it simply group therapy. So if anyone still plans to come mainly for the music, the guy can play a tune or two. Or a whole bunch. And he'll tickle unique, reverb-loaded yet rhythmic sound scapes out of his Banjo, his Ukulele, and his guitar that will simply give you the goosebumps. Kody Skye Kody Skye gained a nearly mystical status among fans of the Muddy Roots festival. Both as songwriter and bass wildman of the Calamity Cubes. Every year the band is one of the major highlights of the cult festival. What very few know: He impresses solo as well. While he is responsible for the fast, loud and wild bass action with the Cubes, his solo sets take a different route. The silent notes dominate. Some claim he isn’t singing songs. But performs true poetry.
  • Johannes Floehr + Andre Lux https://www.lektora.de/buecher/abendkasse-eure-schlimmsten-buehnenstorys/
  • 19.03.2022
    Einlass 19.00 Einlass 2G Plus: Bedeutet Einlass NUR Genesen, Geimpft, Geboostert PLUS offiziellem BürgerTest, nicht älter als 24 Stunden (gerne tagesaktuell) Testzentrum auf dem Großmarkt vorhanden. Die Maskenpflicht entfällt. Diese Regeln gelten erstmal bis einschließlich 19.03.2022 Bitte keine Diskussionen, auch nicht über Fussball. Tickets gibbet im "Der andere Buchladen", in der Rampe oder online --> Online Tickets für dieses Konzert Fürs Buchprojekt „ABENDKASSE - Eure schlimmsten Bühnenstorys“ haben der Stuttgarter Comicheini Andre Lux („Egon Forever!“) und der Krefeld Witzeerzähler Johannes Floehr („Dialoge“) monatelang Kulturleute nach geilen Bühnenanekdoten gefragt. Von Shows, wo mal was schiefging, mal konzentrations-, mal alkoholbedingt, manchmal war es einfach nur Pech. Herausgekommen ist ein über 250 Seiten starkes Buch mit lustigen, kurzweiligen und teils auch mitleidserregenden Geschichten, die erzählen, warum Liveshows einfach das Beste sind. Es werden einige Protagonist*innen aus dem Buch live vor Ort sein und ihre Geschichten vorlesen plus mit pikanten Bonus-Details glänzen. Und so ergibt sich eine wilde Talk-, Musik- und Leseshow, über die man später sagen wird: Jau, geil.
  • John Campbelljohn
  • 10.05.2010
    John Campbelljohn Geboren 1955 im kanadischen Sydney, Cape Breton, Nova Scotia, hat sich John Campbelljohn mit Haut und Haaren der Slidegitarre verschrieben, die er mit seltener Perfektion und Intensität handhabt. Campbelljohn zeigt sich dabei keineswegs als Purist, sondern nimmt immer wieder Anleihen bei anderen Genres. Seiner Herkunft entsprechend fließt etwa das eine oder andere Mal auch ein wenig keltisches Flair ein. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik Frische, die insbesondere auch live für gute, launige Stimmung sorgt - ein Rhythmus, der unter die Haut geht. Im Herbst 1993 veröffentlichte er sein von Kritikern überaus gut aufgenommenes Debüt-Album "How Does It Feel"". Der internationale Durchbruch kam dann 1999 mit ""Hook, Slide & Sinker"". Sein Album ""Nerves of Steel"" aus dem Jahr 2000 ""hebt das Leistungsniveau seines Slide-Spiels in neue Dimensionen"" so der ""Rolling Stone"". 2003 folgte das im Hamburger Downtown Bluesclub live aufgenommene Album ""The World is Crazy"". Unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touren hat John Campbelljohn mittlerweile absolviert. AWARDS 2003 Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 2003 Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 2002 Blues Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 2001 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 1999 Dutch Mason Award, MVP Award, Harvest Jazz & Blues 1999 Blues Artist of the Year, East Coast Music Awards 1999 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 1999 Canadian Blues Debut Album of the Year, Real Blues Awards 1998 SOCAN Songwriter of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 1998 Blues Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 1994 Male Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 1994 Album of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 1992 Unsigned Artist of the Year, East Coast Music Awards"
  • 11.10.2010
    Geboren 1955 im kanadischen Sydney, Cape Breton, Nova Scotia, hat sich John Campbelljohn mit Haut und Haaren der Slidegitarre verschrieben, die er mit seltener Perfektion und Intensität handhabt.Campbelljohn zeigt sich dabei keineswegs als Purist, sondern nimmt immer wieder Anleihen bei anderen Genres. Seiner Herkunft entsprechend fließt etwa das eine oder andere Mal auch ein wenig keltisches Flair ein. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik Frische, die insbesondere auch live für gute, launige Stimmung sorgt - ein Rhythmus, der unter die Haut geht. Im Herbst 1993 veröffentlichte er sein von Kritikern überaus gut aufgenommenes Debüt-Album "How Does It Feel"". Der internationale Durchbruch kam dann 1999 mit ""Hook, Slide & Sinker"". Sein Album ""Nerves of Steel"" aus dem Jahr 2000 ""hebt das Leistungsniveau seines Slide-Spiels in neue Dimensionen"" so der ""Rolling Stone"". 2003 folgte das im Hamburger Downtown Bluesclub live aufgenommene Album ""The World is Crazy"". Unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touren hat John Campbelljohn mittlerweile absolviert. Auf Tour stets in Begleitung eines Bassisten und eines Schlagzeugers gewinnt das Trio auch in Europa zunehmend neue Fans, sei es durch die Verkaufserfolge der CDs oder durch ihre mitreißenden Liveauftritte, für die sie in Italien auf einem Festival bei Brescia eine Auszeichnung für die beste Band erhielten. Ihre Auftritte auf großen Festivals in Europa von Fehmarn über Luzern bis Italien und Kroatien gehörten zu den jeweiligen Höhepunkten. AWARDS 2003 Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 2003 Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 2002 Blues Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 2001 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 1999 Dutch Mason Award, MVP Award, Harvest Jazz & Blues 1999 Blues Artist of the Year, East Coast Music Awards 1999 Canadian Blues Slide Guitarist of the Year, Real Blues Awards 1999 Canadian Blues Debut Album of the Year, Real Blues Awards 1998 SOCAN Songwriter of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 1998 Blues Guitarist of the Year - Nominee, Maple Blues Awards 1994 Male Artist of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 1994 Album of the Year - Nominee, East Coast Music Awards 1992 Unsigned Artist of the Year, East Coast Music Awards"
  • 18.05.2011
    John Campbelljohn John Campbelljohn hat sich mit Haut und Haaren der Slidegitarre verschrieben, die er mit seltener Perfektion und Intensität handhabt. Campbelljohn zeigt sich dabei keineswegs als Purist, sondern nimmt immer wieder Anleihen bei anderen Genres. Seiner Herkunft entsprechend fließt etwa das eine oder andere Mal auch ein wenig keltisches Flair ein. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik Frische, die insbesondere auch live für gute, launige Stimmung sorgt – ein Rhythmus, der unter die Haut geht...auch ohne Unterstützung einer Band! Für sein exquisites Gitarrenspiel erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen. Im Herbst 1993 veröffentlichte er sein von Kritikern überaus gut aufgenommenes Debüt-Album "How Does It Feel"". Der internationale Durchbruch kam dann 1999 mit „Hook, Slide & Sinker“. Sein Album „Nerves of Steel“ aus dem Jahr 2000 „hebt das Leistungsniveau seines Slide-Spiels in neue Dimensionen“ so der „Rolling Stone“. 2003 folgte das im Hamburger Downtown Bluesclub live aufgenommene Album „The World is Crazy“ sowie im Jahr 2006 „Weight of the World“, für das er die Auszeichnung „Blues Recording of the Year“ bei den East Coast Music Awards erhielt. Seine aktuelle CD „Good to Go“ erschien im Sommer 2009. Unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touren hat John Campbelljohn mittlerweile absolviert. Seine Auftritte auf großen Festivals in Europa von Fehmarn über Luzern bis Italien und Kroatien gehörten zu den jeweiligen Höhepunkten."
  • 06.10.2014
    John Campbelljohn Band John Campbelljohn hat sich mit Haut und Haaren der Slidegitarre verschrieben, die er mit seltener Perfektion und Intensität handhabt. Campbelljohn zeigt sich dabei keineswegs als Purist, sondern nimmt immer wieder Anleihen bei anderen Genres. Seiner Herkunft entsprechend fließt etwa das eine oder andere Mal auch ein wenig keltisches Flair ein. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik Frische, die insbesondere auch live für gute, launige Stimmung sorgt – ein Rhythmus, der unter die Haut geht. Für sein exquisites Gitarrenspiel erhielt er bereits zahlreiche Auszeichnungen. Im Herbst 1993 veröffentlichte er sein von Kritikern überaus gut aufgenommenes Debüt-Album "How Does It Feel"". Der internationale Durchbruch kam dann 1999 mit „Hook, Slide & Sinker“. Sein Album „Nerves of Steel“ aus dem Jahr 2000 „hebt das Leistungsniveau seines Slide-Spiels in neue Dimensionen“ so der „Rolling Stone“. 2003 folgte das im Hamburger Downtown Bluesclub live aufgenommene Album „The World is Crazy“ sowie im Jahr 2006 „Weight of the World“, für das er die Auszeichnung „Blues Recording of the Year“ bei den East Coast Music Awards erhielt. Ihre aktuelle CD „Celtic Blues“ erschien im Frühjahr 2011. Unzählige Live-Auftritte in Radio und Fernsehen sowie ausgedehnte Touren hat John Campbelljohn mittlerweile absolviert. Seine Auftritte auf großen Festivals in Europa von Fehmarn über Luzern bis Italien und Kroatien gehörten zu den jeweiligen Höhepunkten. Line-Up John Campbelljohn – Guitar/Leadvocals Ronald Hynes – Bass/Backing Vocals Neil Robertson – Drums/Backing Vocals "
  • 01.10.2018
    John Campbelljohn ist einer der führenden kanadischen Bluesgitarristen, der schon mit Legenden wie Alvin Lee (Ten Years After), Leonard Cohen, Emmy Lou Harris und Willie Nelson zusammen auf der Bühne stand. Sein langjähriger Partner in Sachen Musik ist Drummer Neil Robertson, der Johns intensive, gefühlvolle Licks und Riffs mit seinen packenden, dynamischen Grooves vereint und zu einem wahren Feuerwerk des Bluesrock gedeihen lässt. Diese beiden gestandenen Musiker gibt es für den Herbst 2018 als Power Duo zu erleben.
  • John Fairhurst Band http://johnfairhurst.com
  • 14.02.2022
    Gekaufte Tickets werden bei Absage zurückgegeben. Auch wenn wir gerade wirklich keine Ahnung mehr haben, ob wir dürfen, können oder wollen. ABER, wir müssen für unsere Seele und unser Herz planen. Alles andere fühlt sich für uns wie AUFGEBEN an. -->Tickets für dieses Konzert John Fairhurst als Solokünstler spielt einen lasziven, mystischen Blues, immer wieder mit folkigen Einflüssen aufgepeppt, intim und zauberhaft in seiner ganzen Atmosphäre. Im Duo klingt er bärbeissiger, kräftiger und brodelnder. Die letzte Schippe Urgewalt legt dann Performance mit kompletter Band drauf, wie im Liveclip vom Freak Valley Festival 2019 zu sehen. Urwüchsiger Blues wird hier in einer grimmigen Hardrockvariante mit wiederkehrenden hypnotischen Stonerrockmomenten von größter physischer und spiritueller Intensität dargeboten, wie er im einundzwanzigsten Jahrhundert einfach sein muss. Die Atmosphäre ist brütend und schwer, die Musik an sich verströmt eine emotionale Hitze, die sich in tosenden Rhythmusgewittern und kochenden, tobenden, wogenden Gitarrenläufen entlädt, aus welchen wieder und wieder Melodiebögen mit einer einzigartig magischen Ausstrahlung hervorstieben. Als hätten sich KYUSS, BLUE CHEER und GRAND FUNK RAILROAD zu einem Stelldichein in der Wüste Kaliforniens getroffen, rocken und grooven die Jungs ihre hypnotischen Hymnen aus den Boxen. Sie begegnen locker den angesagten Bands der letzten 10 Jahre von PENTAGRAM bis RADIO MOSCOW auf Augenhöhe. Eine Band, die das Gaspedal zum Durchstarten bis ins Bodenblech getreten hat. Lasst Euch verführen
  • Johnny Dowd
  • 09.04.2015
    Johnny Dowd eins von 3 Konzerten in Deutschland Swamp Blues, Weird Americana, Psycho Rock, Country Noir Man mag sich die Szene gerne vorstellen, wenn der bereits Über-60jährige Johnny Dowd und Charles Bukowski gemeinsam am Tresen abhängen würden, der Gestank von schalem Bier und zuviel Whiskey hängt in der verräucherten Luft und bitterironische Geschichten bestimmen das Gelage. Von diesen Geschichten gibt’s nun wieder jede Menge zu hören vom Hohepriester des Abstrusen, Schrägen und Jenseitigen....Ein lässiger Groove dominiert die Musik, schräge Gitarren und ein orgelndes Keyboard führen Regie und erschaffen einen Sound der sich nicht damit zufrieden gibt das man ihn irgendwo zwischen Soul, Blues, Country und Swing verortet. Da ist immer noch etwas mehr, das sich nicht fassen lässt und das Dowds Musik letztlich zu etwas Magischem macht, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Prost auf Johnny. (Roadtracks Magazin)
  • 14.10.2016
    2 Konzerte in Deutschland. + + + + mit neuer Platte die den Titel trägt : "Execute American Folklore" , freuen wir uns drauf. + + + Immer noch eins meiner Lieblingsalben + + + Live ist es immer wieder eine Überraschung was Johnny auf die Bühne bringt. Als Unterstützung gibt es ambient electronic experimental folk music von Park Doing. + + + Hört sich nach nem schrägen Freitag Abend an??? ooooh Yes
  • Johnny Dowd + Collateral Birth
  • 22.05.2012
    Johnny Dowd mit dabei Collateral Birth JOHNNY DOWD BAND (Ithaca, New York) Swamp Blues, Weird Americana, Psycho Rock, Country Noir Man mag sich die Szene gerne vorstellen, wenn der bereits Über-60jährige Johnny Dowd und Charles Bukowski gemeinsam am Tresen abhängen würden, der Gestank von schalem Bier und zuviel Whiskey hängt in der verräucherten Luft und bitterironische Geschichten bestimmen das Gelage. Von diesen Geschichten gibt’s nun wieder jede Menge zu hören, auf dem neuen Album vom Hohepriester des Abstrusen, Schrägen und Jenseitigen....Ein lässiger Groove dominiert die Musik, schräge Gitarren und ein orgelndes Keyboard führen Regie und erschaffen einen Sound der sich nicht damit zufrieden gibt das man ihn irgendwo zwischen Soul, Blues, Country und Swing verortet. Da ist immer noch etwas mehr, das sich nicht fassen lässt und das Dowds Musik letztlich zu etwas Magischem macht, dem man sich kaum entziehen kann. Ein herrliches Hörvergnügen allemalund der ehemalige Möbelpacker aus Texas dürfte sich damit seine Rente und die Sozialversicherungen für den Rest eines noch hoffentlich langen Lebens gesichert haben. Ein Prost auf Johnny. (Roadtracks Magazin)
  • Johnny Mastro and Mamas Boys
  • 29.06.2011
    BluesNacht aus US Johnny Mastro & the Mamas Boys Sie kommen aus dem Kalifornien des Hier und Jetzt und spielen einen kraftvollen Chicago Blues der späten 40er frühen 50er. Rau, hart, dreckig, durch Mark und Bein gehend dabei sehr authentisch und mit viel Herzblut vorgetragen. Blues ohne Klischees mit einem Hauch Psychedelik und Rock. Johnny sagt von seiner Musik:”Sledge Hammer Blues”. Detlev Hoegen (Crosscut Rec.) bringt es auf den Punkt:”Diese Band ist mit keinert anderen existierenden zu vergleichen, ihr Sound ist einmalig”. Rau, hart und schmutziger Hinterhof-Blues den keiner so spielt wie die Mamas Boys. Ein richtiger Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik, Smokehouse kitzelt wundervolle Töne aus seinen 6 Saiten, einige richtig schräge Töne! Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in die Harp und veranstaltet regelmäßig, auf den Knien liegend, ein Harp-Massaker. Die Rhythmus Maschine um Jimbo und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner grollendem Rhythmus für ein solides Fundament. "Du brauchst Chaos in deiner Seele um einen tanzenden Stern zu gebären"" (Nietsche) Sie sind mehr als 250 Tage im Jahr unterwegs. Mehrere male tourten sie durch Europa wobei sie die großen Festivals in Ospel (2006), Peer (2007) und Raalte (2008) gespielt haben. 2006 gelang ihnen zur Überraschung aller das Moulin Blues Festival für sich zu gewinnen, mehr als 5000 Besucher waren restlos begeistert. Im Mai 2008 waren sie zum ersten mal in Deutschland (Bluesgarage). Im Mai 2009 folgte die erste Tour durch Deutschlands Clubs und im September folgte die 2.Tour. Zum 25.jährigen Jubiläum waren sie einer der Highlights des Moulin Blues Festivals (4 Zugaben, 145 Minuten Blues Pur) es folgte eine 3 wöchige Tour durch Deutschland den Niederlanden und Belgien. Kommt zu den Live shows um Johnny zu sehen wie er auf den Knien liegend ein Harp-Massaker veranstaltet, Smokehouse seine Gitarre quält und alles abverlangt was die 6 Saiten hergeben und Mike & Jimmy sorgen dabei mit ihrem Donner grollendem Rhythmus für eine solides Fundament. Aktuelles Line Up: Johnny Mastro – Harp/Voc Smokehouse Brown – Guitarren Mike Hightower – Baß Jimmy Goodall – drums"
  • 24.10.2013
    Johnny Mastro and the Mamaboys Sie kommen aus Long Beach/Kalifornien. Ihre Musik ist der dreckige, raue, durch Mark und Bein gehende Blues wie man ihn in den Clubs der Southside von Chicago in den 50’s hören konnte. Sie sind alles andere als Mainstream, aktuelle Strömungen und Anzug tragende Blues Daddys sind nicht ihr Ding. Ein richtiger Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik schwappt von der Bühne über das Publikum. Smokehouse kitzelt wundervolle Töne aus seinen 6 Saiten, einige richtig schräge Töne sind darunter! Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in die Harp, die ganz große Mundorgel (chromatisch) ist ihm nicht fremd. Die Rhythmus Maschine um Gary und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner-grollendem Rhythmus für ein solides Fundament. Johnny sagt von seiner Musik:”Sledge Hammer Blues”. Detlev Hoegen (Crosscut Rec.) bringt es auf den Punkt:”Diese Band ist mit keinert anderen existierenden zu vergleichen, ihr Sound ist einmalig”.
  • 17.06.2015
    Johnny Mastro and mamas boys Sie kommen aus Long Beach/Kalifornien. Ihre Musik ist der dreckige, raue, durch Mark und Bein gehende Blues wie man ihn in den Clubs der Southside von Chicago in den 50Â’s hören konnte. Sie sind alles andere als Mainstream, aktuelle Strömungen und Anzug tragende Blues Daddys sind nicht ihr Ding. Ein richtiger Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik schwappt von der Bühne über das Publikum. Smokehouse kitzelt wundervolle Töne aus seinen 6 Saiten, einige richtig schräge Töne sind darunter! Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in die Harp, die ganz große Mundorgel (chromatisch) ist ihm nicht fremd. Die Rhythmus Maschine um Gary und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner-grollendem Rhythmus für ein solides Fundament. Johnny sagt von seiner Musik:”Sledge Hammer Blues”. Detlev Hoegen (Crosscut Rec.) bringt es auf den Punkt:”Diese Band ist mit keinert anderen existierenden zu vergleichen, ihr Sound ist einmalig”.
  • 07.06.2017
    Sie kommen aus Long Beach/Kalifornien. Ihre Musik ist der dreckige, raue, durch Mark und Bein gehende Blues wie man ihn in den Clubs der Southside von Chicago in den 50’s hören konnte. Sie sind alles andere als Mainstream, aktuelle Strömungen und Anzug tragende Blues Daddys sind nicht ihr Ding. Ein richtiger Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik schwappt von der Bühne über das Publikum. Smokehouse kitzelt wundervolle Töne aus seinen 6 Saiten, einige richtig schräge Töne sind darunter! Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in die Harp, die ganz große Mundorgel (chromatisch) ist ihm nicht fremd. Die Rhythmus Maschine um Gary und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner-grollendem Rhythmus für ein solides Fundament. Johnny sagt von seiner Musik:”Sledge Hammer Blues”. Detlev Hoegen (Crosscut Rec.) bringt es auf den Punkt:”Diese Band ist mit keiner anderen existierenden zu vergleichen, ihr Sound ist einmalig”
  • Jona Steinbach & sænder
  • 03.11.2010
    Jona Steinbach Na wer kennt ihn noch, den jungen Jona aus Köln, der damals noch fast grün hinter den Ohren ein Debüt hinlegte, von dem Thees Uhlamnn in der Intro schrieb "Vor mir liegt eines der besten deutschsprachigen Debüts, die ich bis jetzt mitbekommen habe "" ? Und der Nachfolger wurde dann auch gleich von Frank Spilker (die Sterne) produziert und ordentlich in der Presse gefeiert ( …der Eindruck entsteht, dass sich Jona und Frank einfach einen Tag nackt ins Studio gestellt und die Platte eingespielt haben."", ...""Teilen Was Du Weißt"" gelingt der Spagat zwischen großem Pop- und kleinem Küchensong/ Intro). Mit diesem Album war er dann auch ausgiebig in Deutschland, Schweiz, Österreich u.a. mit Die Sterne, Britta, Tomte , Wolke, Werle & Stankowksi und einer Headliner Tour mit Band unterwegs. Lange hat sich der heute doch erst 26. Jährige, für sein drittes Album ""ALLES NEGIEREN"" VÖ 19.3.2010 (COBRETTI RECORDS/ BROKEN SILENCE) Zeit gelassen um sich zu finden. Die ersten Aufnahmen waren noch mit akustischen Instrumenten als Bandalbum gedacht, dann hat er es aber wieder verworfen und sich Bene Filleböck (Wolke) als Produzent dazu geholt und heraus gekommen ist seine beste Platte. (So entfesselt und verliebt und mutig war er noch nicht und noch lustvoller als auf seinen beiden früheren Platten werden nimmersatt die Nuancen zwischen Chiptunes und Kammerpop ausgelotet (Johannes Stankowksi). Da ist aber einer Erwachsen geworden und um das auch gleich mal klar zu machen, benutzt der er jetzt auch seinen vollen Namen, Jona Steinbach is back und will es wieder wissen und zeigen das er es noch drauf hat. saender sænder… ist der sound irgendeiner großstadt, charmant, schräg, sexy, smart, sehr cool & mit ganz viiieeel POP. hier teffen new order & coldplay auf deutsche straßenlyrik. Hinter sænder steckt der Kölner Szenejunkie Sängermann und da dreht sich fast alles um Musik und Leidenschaft. Wenn er nicht selber auf der Bühne steht oder irgendwo seine Lieblingplatten auflegt, veranstaltet er kleine lokale Konzerte oder bucht Touren für befreundette Bands, da ist er auch öfters vor Ort anzutreffen. Und der Typ ist so was von Indie, kein Scherz:) Gut das es solche unverbesserlichen Typen noch gibt. (Kölner Stadt Revué 05/09) niels frevert, jan.09 "" sænder? das ist doch dieser engländer, von dem man nicht weiß, kommt er nun zum soundcheck, oder taucht er erst 5 minuten vor showtime auf - um dann seine großstadthymnen ins publikum zu werfen, wie einen frisbee durch den kölner volksgarten."" (Schulterblick/Hamburg im Nov.) Sænder..s Songs klingen wie ein Cocktail aus akustischer Gitarrenmusik, die dem Zuhörer in den Körper fließt. Mit einer weichen, sehr sympathischen Gesangsstimme á la Jochen Distelmeyer kommen sie gerne sehr direkt daher. Nach Touren mit Niels Frevert ,Kolkhorst, Schmackes&Pinscher, einer Bandtour im November, Supportshows für u.a. Thees Uhlmann (Tomte), Superpunk, Timid Tiger, Dorfdisko & Neuser, kam im November 08 sein Solodebüt, mit Remixen von Jochen Naaf (Produzent u.a. Peter Licht, Schrottgrenze, Polarkreis 18) dem Kölner Elektroduo Schmackes&Pinscher u. Neuser auf Songpark und via al!ve raus in die Welt. Und da steht nicht nur meine Art drauf, da steckt sie auch drin."
  • Jonah Smith https://www.jonahsmith.com
  • 23.04.2022
    Einlass 19.00 / Beginn 21.00 -->Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Jonah Smith ist ein Singer-Songwriter aus Los Angeles, der bereits auf eine zwanzigjährige Karriere zurückblicken kann. Seine Songs bewegen sich mühelos zwischen den Genregrenzen von Blues über Soul bis hin zu Folk und Americana und verschmelzen seine weitreichenden Einflüsse von Elton John über Ray Charles bis Bob Dylan zu einer mitreißenden Mischung. Der New Yorker zieht angesichts von Jonahs tief in der amerikanischen Tradition verwurzeltem Songwriting sogar Parallelen zu The Band. Live überzeugt Jonah nicht nur mit seiner souligen Stimme, die an den jungen Steve Winwood erinnert, sondern auch mit seinen virtuosen Tastenkünsten. In den USA ist er unter anderem durch seine Kollaborationen mit Los Lobos, Little Feat und Taj Mahal bekannt. Festivalauftritte bei Bonnaroo und seine Teilnahme bei America’s got Talent verhalfen ihm zu internationaler Bekanntheit. Er tourt regelmäßig in den USA, Europa und Asien. Sein letztes Album Stay Close wurde als Album des Jahres bei den Independent Music Awards nominiert und gewann in der Kategorie Best Story Song. 2021 bringt Jonah ein neues Album heraus und wird damit im April/Mai 22 wieder nach Europa kommen. Begleitet wird er dabei von einer vierköpfigen Band um den New Yorker Gitarristen Ben Forrester, der sich durch seine Touren mit Paulie Cerra, Jade MacRae und der Allen-Forrester Band in den letzten Jahren in der deutschen Blues- und Rock-Szene einen Namen gemacht hat.
  • Jonny Fritz http://www.jonnyfritz.com/
  • 28.03.2017
    Manchmal ist es echt schwer einen Text über einen Musiker zu verfassen. Was soll man über Jonny Fritz erzählen? Das man ihn gesehen haben muss, um zu verstehen das man es manchmal nicht in Worte fasse kann? Ein Mann der ebenfalls unter dem Namen "Jonny Corndawg" Platten aufgenommen hat, lässt sich schwer beschreiben. Jonny Fritz, ein Mann der neben der Musik Lederwaren herstellt, ein Musikverrückter. Einziges Konzert in Deutschland... Ist Krefeld bereit für diesen Mann???
  • Jörg Nassler
  • 01.12.2007
    Akustische Gitarre der Extraklasse
  • Jormundgard + Path of Golconda + Redrum Inc. + Erazor
  • 25.11.2006
    Schwer Metal
  • JORMUNDGARD + RISOID SYSTEM + CROSSHEAD + SCOREBOOT
  • 15.03.2008
    Metal nacht BLOODFEST u.a. mit JORMUNDGARD RISOID SYSTEM CROSSHEAD SCOREBOOT
  • Joscho Stephan
  • 26.09.2012
    Joscho Stephan Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri- Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „SwingingStrings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. http://www.joscho-stephan.de/
  • 21.09.2016
    Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. CD´s Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Konzerte Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.
  • Joscho Stephan Trio
  • 25.09.2013
    Joscho Stephan Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragen den Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.
  • 06.09.2017
    Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. CD´s Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Konzerte Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.
  • 12.09.2018
    Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. CD´s Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Konzerte Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.
  • Joseph Blue Grant A.K.A. Still Cool.
  • 04.02.2011
    Joseph Grant Joseph Blue Grant A.K.A. Still Cool. Joseph Grant ist Reggae Sänger und Songschreiber aus Jamaica. Der Mann mit dem Nummer 1 Hit " To Be Poor Is A Crime"". Er stellt an dem Abend sein neustes Album "" Can´t stop this music"" vor, und wird natürlich auch alte Hits wie Save The Planet präsentieren. Ein Abend voller authentischer RootsReggae Musik aus Jamaica "
  • Joseph Huber & Band http://www.josephhubermusic.com
  • 16.10.2017
    Joseph Huber tourt wieder durch Europa! Gemeinsam mit seiner Band stellt er sein in Kürze erscheinendes Album „The Suffering Stage“ vor. Das Line-Up besteht aus Joseph Huber, Kontrabassist Esten Bennet und dem Geiger Jason Loveall. Biographie: Sänger / Songwriter / Multi-Instrumentalist Joseph Huber war Gründungsmitglied, spielte 6 Jahre das Banjo und tourte mit der in Milwaukee (Wisconsin) ansässigen Gruppe die .357 String Band. ( die haben damals die Rampe zum Kochen gebracht) Eine Gruppe, deren Popularität, trotz der abrupten Trennung ungebrochen ist und die immer noch als eine der einflussreichsten Bands der jungen rebellischen Underground-Country und Bluegrass-Bewegung gilt. Nach seinem Weggang von .357 hat er seine Songwriter-Fähigkeiten immens verbessert, entwickelt sie immerzu weiter und fesselt die Leute mit seinen echten und gut-gemachten Songs unter seinem eigenen Namen mit seiner Begleitband. Ob unwiderstehlich, geigebasierte, tanzbare Melodien oder ehrliche, herzerweichende „Songwriter“-Songs, Huber spannt das Spektrum und weiß wie er Freude oder Schmerz hervorruft wie die Besten seinesgleichen. Sein lyrisches und nach innen gerichteter Schreibstil hat hohen Beifall von vielen amerikanischen Enthusiasten bekommen, die heutzutage nach einem substantielleren Ersatz für den modernen Staat suchen. Mit dem Aufrechterhalten seines soliden Tourplans, spielt er sowohl in den USA als auch in Europa. Er hat stetig dazugewonnen und mit viel positiven Pressestimmen im Hintergrund, zeigt er sich selbst als aufrichtiges und einflussreiches Mitglied der beginnenden Roots-Bewegung. Nachdem Huber sein drittes Soloalbum „ The Hanging Road“ bei Nashville´s Muddy Roots Recordings“ im Frühjahr 2014 herausgebracht hat, und im Anschluss an die selbstveröffentlichten „Bury Me Where I Fall“ und „Tongues of Fire“, erschien sein 4. Soloalbum unter dem Namen „The Suffering Stage“ im April 2017.
  • Josh Hoyer & Soul Colossal www.joshhoyer.com
  • 29.03.2017
    Es ist fast schon ein offenes Geheimnis, dass die Kulturrampe und Teenage Head Music ein Faible für gute Soul-Musik haben. Daher sind wir besonders stolz und glücklich, Euch Josh Hoyer & Soul Colossal präsentieren zu können, deren Name bereits in einem Zuge mit anderen Soul-Künstlern wie Nathaniel Rateliff, St Paul & The Broken Bones oder Chris Bradley und anderen Aufstrebenden genannt wird. Eine Zeitschrift charakterisierte kürzlich sehr treffend, dass man JH&SC zweifelsfrei als das "Kind der Liebe" aus einer Beziehung zwischen Otis Redding und James Brown bezeichnen könnte. Ihre Soul-Musik ist geradeheraus, mitten ins Gesicht, energiegeladen und authentisch! Schon jetzt freut sich die Band darauf, Euch so richtig in Wallung bringen zu können.
  • 29.08.2018
    Mit ihrer gelungenen Mixtur aus Soul, Funk und R&B haben Josh Hoyer & Soul Colossal bei ihrer ersten Tournee mehr als nur eine Visitenkarte beim europäischen Publikum hinterlassen und haben die Rampe einmal auf links gedreht. Die letzte Tour gipfelte in den Aufnahmen des Live-Mitschnitts, "Live At The Ancienne Belgique - Brussels". Die Truppe wird Ende des Sommers, um eine komplette Bläser-Sektion erweitert, wieder mit ihren Sounds und einem neuen Album begeistern und die Rampe wieder zurückdrehen.
  • Josh Smith http://www.joshsmithguitar.com/
  • 13.11.2017
    SMITH KOMMT! Im November auf Tour durch Europa! Mit seinem aktuellen Album „Over Your Head“, auf dem neben Joe Bonamassa und Kirk Fletcher („Fabulous Thunderbirds“) auch Grammy-Gewinner Charlie Musselwhite als Gastmusiker mitwirken, begeistert der in Los Angeles beheimatete Ausnahmegitarrist Josh Smith Fans und Musikmedien gleichermaßen. „Mit seinem äußerst abenteuerlichen und trotzdem melodisch-griffigen Spiel darf Smith einen Platz unter den größten BluesRock-Gitarristen der Gegenwart beanspruchen.“ ROCKS MAGAZIN Die überwältigende Resonanz auf das „überzeugendste Album seiner bisherigen Laufbahn“ (Rocks Magazin) sorgte zudem für überwiegend ausverkaufte Konzerte während seiner letzten Tournee im April/Mai 2016 durch Deutschland und Österreich. Nach dem souligen Roots-Album “I’m Gonna Be Ready“ (2011) und der auf-wendigen Blues/Soul-Produktion „Don’t Give Up On Me“ (2012) kehrte Josh Smith mit „Over Your Head“ zu den Ursprüngen seines gitarrenlastigen Bluesrocks zurück und liefert eine blitzsaubere, fantastisch klingende Produktion mit gradlinigen Strukturen, riff-betonten und selbst geschriebenen Songs in schlichter Trio-Instrumentierung. Gitarre, Bass und Schlagzeug – nur wenig mehr als das braucht Smith auch bei seinen schweißtreibenden Live-Shows, die durchaus schon mal bis zu drei Stunden dauern. Und das, was er aus seiner Gitarre abfeuert, ist in jeder Hinsicht erstklassig. Dick, fett und mächtig rotzt er seine Riffs und Licks heraus, und singt mit aufgekratzter, angerauter Stimme seine selbst geschriebenen Tracks. Dabei liefert Smith gekonnt ein Programm mit einer beachtlichen musikalischen Bandbreite. Nach einigen Konzerten zusammen mit Matt Schofield und Kirk Fletcher Anfang Oktober in Japan, ist Josh Smith im November 2016 mit seiner Band erneut für 20 Shows auf europäischen Bühnen zu Gast. Don’t miss!
  • 13.05.2019
    JOSH SMITH _ WEIT ÜBER DEM BLUES-RADAR Josh Smith zählt zweifelsohne längst zu den Top-Gitarristen des Blues-Rock. Kollegen wie Joe Bonamassa, Michael Landau, Eric Gales oder Kirk Fletcher schwärmen von seiner Virtuosität, schätzen ihn als Freund, versierten Produzenten und setzen auch beim Songwriting gern auf seine Unterstützung. Vier Alben hat Josh Smith in den letzten Jahren unter eigenem Namen veröffentlicht und dabei immer wieder neue Akzente gesetzt. In Nord- und Südamerika, Australien, Japan und fast ganz Europa ist er auf ausgedehnten Tourneen unterwegs gewesen – und hat seine Fangemeinde dabei kontinuierlich vergrößert. Jetzt kommt Josh Smith mit seinem von der Kritik gefeierten Album „Burn To Grow“ wieder auf Tournee. „Auf der Gitarre spricht der Alleskönner mehr, als dass er sie spielt. In seinen kristallin perlenden Soli erzählt er komplette Romane. Rundum empfehlenswert“ urteilte das Hi-Fi-Magazin STEREO, und auch das Magazin ROCKS zeigt sich begeistert von der schier unfassbaren Virtuosität, dem Biss und der luftigen Räumlichkeit in Smiths Gitarrenspiel. Musikalisch hat Josh Smith so ziemlich alles auf dem Kasten, was ihn auch als gefragten Session- und Side-Man ausmacht, doch „in his own rights“ setzt Smith andere Prioritäten. Da gehört seine Liebe ganz den Blues, Rock und Soul - Stilarten, die der Gitarrist und Sänger zu einer einzigartigen, erfrischenden Melange verschmelzen lässt. Bei seinen Konzerten zieht Smith nicht nur technisch alle Register seines Könnens, sondern begeistert insbesondere durch seine beseelte Art seine Musik auf die Bühne zu bringen. Mit geschmeidigen Soli erzählt der Vollblutmusiker Geschichten, manchmal, in den ruhigeren Momenten, wird er gar fast schon lyrisch, malt mit nur sechs Saiten wundervolle Klanglandschaften, um dann wieder kräftig los zu rocken. Es gibt nur wenige Gitarristen, die eine solche eruptive Energie, eine schier überschäumende Kreativität und Spontanität, und so viel künstlerische Feinsinnigkeit auf die Bühne bringen. Josh und seine Band rocken mit einer unglaublichen Dynamik, zelebrieren den Blues - slow and mellow - um dann mit einer unvergleichlichen Impulsivität auszubrechen, wie ein schlummernder Vulkan. Wenn Josh einen gradlinigen Shuffle spielt, das mit dezenten funky Licks garniert, oder den Jazz kurz streift, dann ist das die allererste Liga des Blues-Rock.
  • Joshua Ray Walker http://www.joshuaraywalker.com/
  • 06.09.2022
    Für alle die bereits Tickets ergattert haben, bitte eine Mail an tickets@kulturrampe.de Hier das Statements des Künstlers: "I am very sorry to announce that I will be canceling my tour to Europe and the United Kingdom. Due to recent medical developments, I feel that the best thing to do is heed medical advice by limiting travel, and seeking clarity on these medical issues during this time. This was an extremely difficult decision to make, and I hope that you’ll understand that I need to put my health first. I hope to reschedule these dates for sometime in the future, but, at the moment, that time is unclear. Therefore, all tickets for my headline shows will be refunded. Please reach out to the venue or ticket provider regarding any ticketing questions. I appreciate you, I ask for your understanding and I will see you next time!"
  • JP Harris and the tough choices http://ilovehonkytonk.com/
  • 17.08.2017
    Kurz gesagt: J.P. Harris spielt Country,… Kein Americana, nicht Roots, auch kein Folk, und auch keine andere Umschreibung für Country. Er spielt die Ursprünge der Musik, die Musik die soviele Songwriter inspiriert hat. Zu einer Zeit in der immer wieder Vorsilben vor Country stehen, spielt er ganz simpel den „altmodischen“ Sound, der ihn immer schon gereizt und begleitet hat. Traditionell, klassisch, mega cool + + + + + + + + + + + + + + Ich bin überzeugt uns droht ein wundervoller Abend. Als Anheizer spielen MISS TESS ein erfrischendes Akustik Programm,... Western Herz was willst du mehr. http://www.misstessmusic.com/
  • 05.11.2018
    Kurz gesagt: J.P. Harris spielt Country,… Kein Americana, nicht Roots, auch kein Folk, und auch keine andere Umschreibung für Country. Er spielt die Ursprünge der Musik, die Musik die soviele Songwriter inspiriert hat. Zu einer Zeit in der immer wieder Vorsilben vor Country stehen, spielt er ganz simpel den „altmodischen“ Sound, der ihn immer schon gereizt und begleitet hat. Traditionell, klassisch, mega cool + + + + + + + + + + + + + + Ich bin überzeugt uns droht ein wundervoller Abend. Als Anheizer spielen MISS TESS ein erfrischendes Akustik Programm,… Western Herz was willst du mehr. http://www.misstessmusic.com/
  • JPson https://www.facebook.com/JPSonmusic/
  • 15.10.2021
    Ob wir dürfen oder nicht, wer weiß das schon, aber träumen tun wir schon mal
  • 08.09.2022
  • Julia Noack + maybe not bob ob Tex-Mex, Bossa Nova oder Indiepop, musikalisches Schubladendenken liegt ihnen fern: Mit filigran gespielten Akustikgitarren und mehrstimmigem Gesang interpretieren sie neben ihren eigenen musikalischen Werken auch Songperlen ihrer Lieblingsbands wie z.b. Prefab Sprout oder den Go-Betweens. "
  • 11.03.2011
    Julia Noack und maybe not bob Nachdem 2007 Julia A. Noacks Debüt-Album "piles & pieces"" von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert wurde, hat die Wahlberlinerin weiter an ihrer Musik gearbeitet.  Am 07. Mai 2010 hat sie ihr zweites Album ""69.9"" über das Label Timezone veröffentlicht, ein Album, auf dem neue Facetten sichtbar werden und das mit seinen Kompositionen und Arrangements über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. Seit 2008 tourt Julia mit bislang rund 60 Shows im Jahr unermüdlich durch Deutschland, die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Ihre Live-Shows spielt sie entweder alleine, im Duo, oder mit ihrer kleinen Band. Julias Fangemeinde und auch das Interesse der Medien wächst stetig und wird durch zahlreiche Radio- und TV-Auftritte unterstützt. Starke Bühnenpräsenz, ihr lebhafter Umgang mit dem Publikum und eine ungeheure emotionale Intensität zeichnen ihre Konzerte aus. Egal, ob mit (Kontra-) Bass- und Percussion-Begleitung oder solo mit ihrer Gitarre und ein paar kleinen Gimmicks (Glockenspiel, Loop-Station etc.) – wie nur Wenigen gelingt es Julia A. Noack, die Zuhörer von Anfang bis Ende Ihres Sets zu packen und faszinieren. Sie wechselt dabei zwischen dunkel-intensiven Zupfnummern und dynamischen, groovenden Up-Beat-Songs. Maybe not Bob, das sind Stefan und Markus Wehlings, einigen vielleicht noch in Erinnerung als Sänger und Bassist der DHARMA BUMS, die in den 90ern die Bühnen stürmten und jetzt mit neuer CD wieder „on the road“ sind... Maybe not Bob gehen als Akustik-Duo neue Wege
  • Julian Friedrich
  • 25.03.2009
    Indie Pop aus Hamburg Tapete präsentiert Montag Es gibt viele Lieder über die Liebe. Die einen handeln vom Suchen, die anderen vom Finden. Manche von den Zweifeln, die jeden Liebenden heimsuchen. Andere von Verlust und Betrug. Vom Scheitern dagegen erzählen wenige. Zu scheitern bedeutet, sich selbst die eigenen Fehler eingestehen zu müssen – nichts, worüber man gerne spricht. Dass darin aber auch eine große Kraft liegt, wird leicht übersehen. Julian Friedrich hat mit dem dritten Album „Montag“ eine Ode an die Schönheit des Scheiterns geschrieben. Es handelt von Verlust, von Versagen und dem Mut, sich beides einzugestehen. Um daraus zu lernen, daran zu wachsen. Letztlich, erwachsen zu sein.
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