Hall of Fame

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FUNNY VAN DANNEN https://www.funny-van-dannen.de
  • 11.09.2022
    Einlass 15.00 Wunschkonzert #11 --> Online Tickets für dieses Konzert KOLOSSALE GEGENWART – was für ein Titel, jetzt im Jahr 2022. Es wäre nicht FUNNY VAN DANNEN, wenn trotz allem nicht auch diesmal all das menschliche Gewusel, die scheinbaren Lebens-Wichtigkeiten, das Sehnen, das Lieben und Leiden ihren Platz finden würden. Und hier singt er wieder, einer der letzten Romantiker und ein Anwalt der Entrechteten. Seine Geschichten sind voller Humor und Poesie. Absurdes und zartbittere Ironie beleben Funnys Welt der kleinen Alltäglichkeiten und des großen Zaubers. Er glaubt ihnen nicht, den glatt polierten Wahrheiten, schaut neugierig und wertfrei hinter unsere Instagram-Biografien. Er ist einer, der nicht nur unfassbare Songs schreibt, er bringt diese in geradezu magischer Weise zum Vortrag. Hier singt kein Schönfärber – aber wenn Du ihn lässt, bringt er Dir vielleicht und manchmal die alten Träume zurück von Liebe und Glück. „Kolossale Gegenwart“ ist das 18te Album von FUNNY VAN DANNEN und erscheint Ende Juli auf dem altehrwürdigen Label Trikont. Um die Veröffentlichung gebührend zu feiern, kündigt Funny eine kleine Tour im Sommer 2022 in ausgewählten Läden an.
  • Furiosef + Heinen Türk
  • 20.04.2007
    Volkslieder - Jazz
  • Furiosef + Sonja Kling & John Hudson + Sound Pregnancy + Lemon
  • 30.09.2011
    Kultur ohne Grenzen Deutschland - NiederlandeKultur ohne Grenzen Cultuur zonder Grenzen Konzert und im Anschluss Tanz 17.00 Furiosef 18.00 Sonja Kling Glamour Impro GAGA Sonja Kling & John Hudson. Link zum Programm von Sonja Kling und John Hudson 19.00 Sound Pregnancy 20.00 Lemon 21.00 DJ Heinz Live Der Abschlusstag (30. 9.) der Krefelder Demenztage vom 26. 9. bis 30. 9. 2011 steht unter dem Zeichen eines interkulturellen Events, das zum Ziel hat, den kritisch grenzübergreifenden, auch politischen, Spirit der Veranstaltung buchstäblich „beschwingt“ zu reflektieren. So kommen an diesem Abend Kabarett, Theater, Funk und Pop auf die Bühne der Kulturrampe, um das Motto „ohne – zonder - Grenzen“ auf ganz besondere Art und Weise darzustellen. Dazu gehören Interpreten wie Furiosef, Sonja Kling, Sound Pregnancy, Lemon und DJ Heinz.
  • Fusßball: Deutschland - Schottland https://www.kulturrampe.de
  • 14.06.2024
    Ihr habt es so gewollt: Freitag, 14. Juni 2024. Wir zeigen das Spiel Deutschland gegen Schottland in der Rampe. Ab 18h sind wir für euch da. Kommt früh genug und sichert euch euren Platz in der ersten Reihe.   Der Eintritt ist natürlich frei.
  • Fusßball: Deutschland - Schweiz
  • 23.06.2024
    Der Eintritt ist frei
  • Fusßball: Deutschland - Ungarn www.kulturrampe.de
  • 19.06.2024
    Freier Eintritt Wir öffnen ab 16:30 Uhr. Genug Platz für alle, daher keine Reservierungen... First come, first serve... ;)  
  • Gabriele Schürenberg
  • 14.11.2008
    Jazz Gabriele Schürenberg sings Duke Ellington and more "I let a song go out of my heart"" und zahlreiche weitere Kompositionen von einem der bedeutendsten amerikanischen Jazz-Komponisten und Bandleader Duke Ellington präsentieren Gabriele Schürenberg & Band in ……. Darüber hinaus erfahren Sie Geschichten und Begebenheiten aus dem Leben von The Duke und seiner musikalischen Wegbegleiter. The Band: Gabriele Schürenberg (vocals) Roland Schewe (piano) Helmut Vester (bass, guitar) Mike Gielessen (drums) "
  • Gallon Drunk
  • 06.04.2014
    Gallon Drunk und Thomas Truax Als die renommierten Gallon Drunk, angeführt von James Johnston, 1990 zum ersten Mal die Londoner Live-Szene stürmten, brauchten sie nicht lange, um sich den Ruf der spannendsten und wichtigsten Live-Band der Hauptstadt zu sichern. Es folgten eine Reihe von Singles – unkontrolliert-ekstatisch bis roh und vital im Sound – die mit ihrem ursprünglichen Noise wie eine frische Briese die Independent Charts aufmischten. Damit setze sich die Band von den damals vorherrschenden Trends ab und erntete stürmischen Beifall von Presse und Fans gleichermaßen. Drei einzigartige und wegbereitende Alben folgten: ‘Tonite... The Singles Bar’ (1992), ‘You, The Night... And The Music’ (1992) und das für den Mercury-Preis nominierte ‘From The Heart Of Town’ (1993), mit denen die Band ihren Ruf als eine der kompromisslosesten Bands Englands festigte. 1993 stieß der bekannte Saxophonist Terry Edwards zur Band, 1994 dann Ian White als Schlagzeuger. Gemeinsam brachten sie mit einem Stooges-artigen Jazz/Noise Element eine weitere musikalische Ausrichtung in die Band. Damit und durch ihre wilden und konfrontativen Shows betonten sie ein weiteres Mal ihren Außenseiter- Status. Dem Album „From The Heart Of Town“ folgte 1996 die Veröffentlichung des Albums „In The Long Still Night“, das fantastische Kritiken bekam. Im Jahr 2002 erschien „Fire Music“. Es folgte eine längere Auszeit, in der James Johnston Mitglieder von Nick Caves „Bad Seeds“ war. 2006 meldeten sich Gallon Drunk dann mit dem Album „The Rotten Mile“ zurück, das ebenfalls von der Presse gefeiert wurde. Nach dem tragischen Tod von Gallon Drunks Bassist Simon Wring im Jahre 2011, veröffentlichten Gallon Drunk das Album „The Road Gets Darker From Here“ (2012), das sie als Trio in Hamburg aufnahmen und das stärker denn je die Energie ihrer Shows und ihren Einfallsreichtum zeigt. Für die darauffolgende Tour sprang Leo Kurunis als Bassist ein und wurde schließlich festes Mitglied der Band. Sie blieben bei ihrem Label Clouds Hill und nahmen im Frühjahr 2013 im gleichnamigen Studio ihr fantastisches, neues Album „The Soul Of The Hour“ auf: Als weiterer Meilenstein in der Laufbahn dieser Band schafft dieses Album einen sowohl kompositorischen als auch emotionalen Höhepunkt. Hier verzichten sie auf einige ihrer musikalischen „Markenzeichen“, bedienen sich aber vermehrt bei Krautrock und Psychodelic Rock, während sie ihrer rohen, leidenschaftlichen Energie treu bleiben, die mit dem Sound dieser Band verbunden wird.Während einige Mitglieder der Band weiterhin mit anderen musikalischen Koryphäen arbeiten, blieben Gallon Drunk immer ihrer ursprünglichen Vision treu, die sie nun öffnen für aufregende und neue Einflüsse. Das klanglich brillante Album „The Soul Of The Hour“, das erneut Johann Scheerer produzierte, ist zweifellos das Album ihrer bisherigen Laufbahn.
  • Ganef
  • 06.10.2010
    Ganef In dem kleinen Club darf nicht geraucht werden. Aber auf der Bühne verbreitet der Mann mit Schnurrbart und Schiebermütze und Gitarre und seiner verdammt rauchigen Stimme jene Atmosphäre, die an französisch-italienische Gangster-Filme der 50er Jahre erinnert. Oder an Bert Brecht und Dreigroschenoper. Oder an Hollywoods Schwarze Serie. Oder an … Dabei liegen die Wurzeln des Sängers und Gitarristen Ganef in einer völlig anderen Welt. Ganef ist ein jüdischer Immigrant aus Russland. Er hat in seiner Heimatstadt Odessa alltäglich die dortigen Zigeunerfolk-Straßenlieder in sich aufgenommen. In Deutschland angekommen, übersetzte er zunächst für Cora Frost („nur für eine Nacht...“ 1998) alte russische Songs aus dem Ganoven-Milieu der Hafenstadt Odessa ins Deutsche. Und er entwickelte bei dieser Arbeit seine eigene Songwriter-Handschrift. Ganef präsentierte seine übersetzten und seine eigenen Songs zunächst in den Jazz-Clubs und auf Kleinkunstbühnen in Berlin, wo er mit den Größen, wie Beppo Pohlmann (Kreuzberger Nächte), Pete Wyoming Bender, Tom Cunningham und vielen anderen die Bühne teilte. Inzwischen gastiert Ganef immer öfter auch auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. „GANEFs ELF“ heißt die Debüt-CD des – nun in Offenbach lebenden – Unterwelt-Barden Ganef. In seinen deutschsprachigen Songs findet Ganef genau die richtige Mischung zwischen Ausgelassenheit und Schwermut.
  • Garrett T. Capps https://garretttcapps.com/
  • 25.09.2019
    Tanzbare Songs stehen bei Garrett T. Capps auf dem Programm, die er selbst als NASA-Country bezeichnet. Bei seinen eingängigen Americana- und Country-Nummern schreckt der Space Cowboy gelegentlich nicht vor sphärischen Klängen zurück. Zuvor mit The Three Timers unterwegs, setzt Garrett T. Capps nun mit neu formierter Band und dem zweiten Album seiner Shadow-Trilogie im Laderaum zum einzigen Landeanflug in Deutschland an.
  • 08.06.2020
    Das Konzert ist abgesagt!!! Wir arbeiten an der Verschiebung aller Konzerte. Bis dahin behalten die Eintrittskarten ihre Gültigkeit. Wer trotzdem seine Eintrittskarte zurückgeben möchte, den bitte wir uns per eMail zu kontaktieren info@kulturrampe.org. Die Karten können NICHT an den Vorverkausfstellen eingetauscht werden. UND: Bitte bleibt erstmal einfach nur gesund. # # # Natürlich freuen wir uns über jeden Soli-Beitrag, in dem ihr z.B. eure Karten einfach behaltet und/oder spendet. ABER für alle ist es gerade eine unfassbare und harte Zeit, von daher können wir absolut verstehen, wenn ihr die Tickets eintauschen wollt oder müsst. Wir freuen uns auf jeden Fall euch wiederzusehen, denn ohne Euch ist auch doof. Pille & Team . . . . . . . . . . . . . . . Der NASA-Country-Space-Cowboy ist zurück auf Tour in der Kulturrampe und hat ein neues Album mit im Gepäck. Mit dem Album "All right, all night" vervollständigt er seine Shadow-Trilogie und stellt die neuen Songs, als auch lieb gewonnene Titel der ersten beiden Scheiben dem Publikum bei einem seiner wenigen Auftritte in Europa vor. Eingängige Americana- und Country-Nummern, tanzbare Songs und gelegentliche sphärische Klänge werden für gute Laune und einen unterhaltsamen Abend in der Kulturrampe sorgen.
  • 06.06.2022
    Konzert Corona-bedingt verschoben vom 08.06.2020 auf den 07.06.2021 auf den 06.06.2022 Einlass 19.00 --> Online Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Der NASA-Country-Space-Cowboy ist zurück auf Tour in der Kulturrampe und hat ein neues Album mit im Gepäck. Live aus San Antone Texas. GTC spielt Cowboy Kraut mit seiner NASA Space Country Band. Gepaart mit etwas TexMex Rock'n'Roll. Einem gelungen Ausklang der Pfingsttage steht- nix mehr im Weg. Im übrigen ist er auch Kollege. Als Mitbetreiber der Bar "lonesome Rose" in Texas sehen wir ganz neue Praktikumsplätze auf uns zukommen. Lust auf ungewöhnliches? DANN LOS!
  • Gartenschlouch
  • 23.06.2006
    Shool out Fete
  • Geoff Berner + Daniel Kahn
  • 04.12.2006
    Klezmer Songwriting mit Punk Attitüde und StandUp
  • Georg Hinterbach
  • 14.02.2008
    Kabarett/ Lesung mit Georg Hinterbach, 28 Jahre alt und wohnhaft in Nievenheim bei Neuss, hat viel Zeit. Soviel Zeit, dass er sie lieber ungenutzt lässt und stattdessen über das Leben philosophiert, Produkthinweise auf Tiefkühlspinat liest und Angst vor Erdnüssen entwickelt. Doch zum Glück hat er selbst dann noch Zeit übrig in der er dass ganze dann zu Papier bringt. Und so lässt er uns teilhaben an seinem Leben. An seiner Beziehung zu Jessica, die er auf einer Studentenparty kennenlernte und von der er immer noch nicht weiß, was sie studiert, sich aber nach fast einem Jahr Beziehung nicht mehr zu fragen traut. Und so erfahren wir alles Wisseneswerte, was einen Mann zwischen 20 und 30 so beschäftigt. Sei es der erste Besuch bei der Schwiegermutter oder der ewige Kampf mit dem Fahrkartenautomat, der keine Scheine wechseln will. Egal ob es um die Unterschiede zwischen Aldi Nord und Süd geht oder um eine neue Hose. Leicht trottelig, doch immer sympathisch stolpert Hinterbach von einem Malheur ins nächste, erzählt sowohl vom Hosenkauf mit der Freundin als auch vom Frieren im Wald. Leicht melancholisch angehaucht, doch immer augenzwinkernd und zum Schmunzeln beschreibt er den Alltag und seine Tücken. Er erklärt, warum Italiniesche Western besser sind als Amerikanische und warum man immer Feuerzeugbenzin im Haus haben sollte. Am Ende des Tages ist Hinterbach dann meistens kaputt davon, dass er schon wieder nichts getan hat. Dann fragt er sich, was eigentlich Cysten ist und warum es in Ültje-Erdnüssen enthalten ist. Dann telefoniert er mit Freundinnen und wird urplötzlich müde. Im Traum beschimpft er dann noch Alice Schwarzer, kifft mit John Lennon und verkauft Josef Ackermann an Leo Kirch. STUDENT NIGHT
  • 09.06.2012
    Frühstücks Lesung , ihr bringt das Frühstück , Georg liest Georg Hinterbach, 28 Jahre alt und wohnhaft in Nievenheim bei Neuss, hat viel Zeit. Soviel Zeit, dass er sie lieber ungenutzt lässt und stattdessen über das Leben philosophiert, Produkthinweise auf Tiefkühlspinat liest und Angst vor Erdnüssen entwickelt. Doch zum Glück hat er selbst dann noch Zeit übrig in der er dass ganze dann zu Papier bringt. Und so lässt er uns teilhaben an seinem Leben. An seiner Beziehung zu Jessica, die er auf einer Studentenparty kennenlernte und von der er immer noch nicht weiß, was sie studiert, sich aber nach fast einem Jahr Beziehung nicht mehr zu fragen traut. Und so erfahren wir alles Wisseneswerte, was einen Mann zwischen 20 und 30 so beschäftigt. Sei es der erste Besuch bei der Schwiegermutter oder der ewige Kampf mit dem Fahrkartenautomat, der keine Scheine wechseln will. Egal ob es um die Unterschiede zwischen Aldi Nord und Süd geht oder um eine neue Hose. Leicht trottelig, doch immer sympathisch stolpert Hinterbach von einem Malh eur ins nächste, erzählt sowohl vom Hosenkauf mit der Freundin als auch vom Frieren im Wald. Leicht melancholisch angehaucht, doch immer augenzwinkernd und zum Schmunzeln beschreibt er den Alltag und seine Tücken. Er erklärt, warum Italiniesche Western besser sind als Amerikanische und warum man immer Feuerzeugbenzin im Haus haben sollte. Am Ende des Tages ist Hinterbach dann meistens kaputt davon, dass er schon wieder nichts getan hat. Dann fragt er sich, was eigentlich Cysten ist und warum es in Ültje-Erdnüssen enthalten ist. Dann telefoniert er mit Freundinnen und wird urplötzlich müde. Im Traum beschimpft er dann noch Alice Schwarzer, kifft mit John Lennon und verkauft Josef Ackermann an Leo Kirch. Was Cysten ist, weiß er übrigens bis heute nicht!
  • 02.02.2014
    Wir servieren eine kabarettistische Lesung von und mit Georg Hinterbach
  • Georg Lawall & Juan Remon
  • 09.04.2006
    Konzert Jazz meets Spain
  • Georg Zimmermann Band
  • 13.11.2026
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Inspiriert von Heinrich Heine, Lou Reed, Bowie und Brecht besetzt Georg Zimmermann einen ganz eigenen Platz in der deutschsprachigen Musikwelt. Doppelbödige Lyrik trifft auf Blues und Garage und der Wahl-Düsseldorfer streift im Geiste durch ein New York, das den frühen Punk ausspuckt. Fuzz-lastiger Protopunk trifft griffgem Powerpop. Zimmermann arbeitet sich mit symbolistischer Lyrik an persönlichen und gesellschaftlichen Macken ab. Mit an Bord eine unfasslich geile Band. Eine erfrischend unique Abrissbirne. Der Harte Hund sagt: „Das ist Indie, das ist Blues, das ist Punkrock und zwar in schlau. Irgendwie Gin Tonic und Bier“ „Zimmermann fndet einen ganz eigenen Ansatz im Umgang mit der deutschen Sprache“ (WDR2) „Zimmermann ist ein scharfsinniger Zeitgenosse, der Zivilisationskrankheiten in gleichem Maße diagnostiziert, wie er an ihnen leidet. Plattentest   https://youtu.be/9Zf3PcZ3GXM?si=w8ZQrtFeqxL4aicB
  • George Leitenberger
  • 01.10.2010
    George Leitenberger Neue CD - Veröffentlichung in 2010 : Café Comercial Nach seinen “formidablen” Platten (J. Gülden, Rolling Stone) News from Nowhere (1996), Land der Dichter (1998) und Stiller die Spur (2007) hat George Leitenberger jetzt eine neues “wunderschönes” (S. Marcus, Traumton Berlin) und dreisprachiges Album am Start : Café Comercial ̶ 16 Songs auf Deutsch, Englisch und Französisch. Westliches Songwriting, verschmolzen mit diversen orientalischen Einflüssen. Die Themen sind Migration, Reisen, Kinder, Ignoranz, deutsche Geschichte, London und Berlin. Rau, rauchig und romantisch, sarkastisch und zart Songs auf Deutsch, Englisch und Französisch. Songs wie Filme - vom Roadmovie bis zum Leinwandschinken - leidenschaftlich, poetisch, skurril und spannend. Und live präsentiert mit zurückhaltender Verve und Selbstironie. George Leitenberger ist ein “musikalischer Weltbürger” (H. Hansen, Kieler Nachrichten) Gitarrist und Sänger, sowie Film- und Theaterkomponist. Seine Stimme versprüht gebrochenen Charme, Kritiker wollen immer wieder folgende Einflüsse hören: Folk, Blues, Jazz und Chanson oder namentlich Leonard Cohen, Bob Dylan, Django Reinhardt, J J Cale, Georges Brassens... Er ist in Deutschland aufgewachsen, lebte viele Jahre in Berlin, im Remstal, in Frankreich, in London und seit 2005 in Genf.
  • Gerald Gradwohl / Covinton Group
  • 28.05.2014
    Gradwohl und Covington Namensgeben der Band Besetzung : GRADWOHL/COVINGTON Group feat. Gerald Gradwohl guitar Kirk Covington drums Adam Nitti bass Thomas Kugi sax Will man die Musik der Gradwohl/Covington Group beschreiben, ergibt sich ein weites Spektrum und großes Feld zwischen Jazz und Fusion, das auf der Basis moderner Jazzharmonik durch groovenden Funk mit Rockeinflüssen gekennzeichnet ist. Kirk Covingtons Einfluss ist dabei kein geringer, denn das Projekt wird sowohl durch sein eigenständiges Schlagzeugspiel auf allerhöchstem Niveau als auch durch seine herausragende Stimme belebt. Niemals entsteht Beliebigkeit in dieser breiten Palette von musikalischen Elementen und Stilistiken, denn die Musiker – handverlesene Teamplayer der internationalen Jazz/Fusion-Szene - deuten die gewählten Kompositionen maximal individuell, drücken der Musik ihren qualitätvoll einfallsreichen Stempel auf und lassen so ein Projekt entstehen, das seine künstlerische Eigenständigkeit aus einem offensiven und zuhörenden Interagieren der Bandmitglieder bezieht. Die Stücke weisen vielfältige Kompositionshandschriften der Musiker auf: Die dynamischen Eigenkompositionen, ob notiert oder improvisiert, werden in den Themen und ausführlichen solistischen Beiträgen mit einer großen Portion Funk & Rock versehen - spannende Musik die nicht nur Hörer aus dem Jazz- und Fusion-Lager zum aktiven, mitfiebernden Zuhören verführt. Die Gradwohl/Covington Group präsentiert auf der aktuellen Tour Musik aus den Soloalben ihrer Mitglieder und macht auf ein bisher in dieser Konstellation nicht gekanntes musikalisches Aufeinandertreffen neugierig. Aktuelles Album: Gerald Gradwohl – Big Land(2013)
  • Gerald Gradwohl Group http://www.gradwohl.at/
  • 27.10.2017
    Wir machen nicht allzuoft jazziges, aber manchmal bin ich so von etwas überzeugt, das kein Weg dran vorbei führt, und GERALD ROCKT.... Will man die Musik der Gerald Gradwohl Group beschreiben, ergibt sich ein weites Spektrum und großes Feld zwischen Jazz und Fusion, das auf der Basis moderner Jazzharmonik durch groovenden Funk mit Rockeinflüssen gekennzeichnet ist. Niemals entsteht Beliebigkeit in dieser breiten Palette von musikalischen Elementen und Stilistiken, denn die Musiker – handverlesene Teamplayer der internationalen Jazz/Fusion-Szene - deuten die gewählten Kompositionen maximal individuell, drücken der Musik ihren qualitätvoll einfallsreichen Stempel auf und lassen so ein Projekt entstehen, das seine künstlerische Eigenständigkeit aus einem offensiven und zuhörenden Interagieren der Bandmitglieder bezieht. Die Stücke weisen vielfältige Kompositionshandschriften der Musiker auf: Die dynamischen Eigenkompositionen, ob notiert oder improvisiert, werden in den Themen und ausführlichen solistischen Beiträgen mit einer großen Portion Funk & Rock versehen - spannende Musik die nicht nur Hörer aus dem Jazz- und Fusion-Lager zum aktiven, mitfiebernden Zuhören verführt. Nach dem großartigen Album "ABQ“ aus dem Jahr 2003, das international grosse Beachtung erhielt(mit Bob Berg, Gary Willis, Kirk Covington), und den diversen Soloalben die Gradwohl bis dato produzierte - u. a. “Tritone Barrier feat. Scott Henderson, Hubert Tubbs.. - präsentierte GG 2013/14 sein neues Album "Big Land” live. 2014 war Gerald mit der Gradwohl/Covington Group – eine Kooperation mit dem US Drummer Kirk Covington – unterwegs. Gemeinsam mit dem US Bassisten Adam Nitti u. Thomas Kugi tourte das Projekt 3 Wochen durch Europa. Im Herbst 2016 veröffentlicht GG sein neues Album "Raw“ welches seine aktuelle Touring Band und einige Gäste wie Hubert Tubbs featured. zum Reinhören: https://soundcloud.com/gerald-gradwohl/gerald-gradwohl-raw-album-teaser
  • Get The Cat
  • 15.03.2010
    Get The Cat Die Frau, die das singt, könnte alles singen, man würde ihr immer zuhören. Sie hat sich aber dazu entschlossen, den Blues zu singen, unterstützt von einer kongenialen und virtuosen Band. Get the Cat zeigt uns eindrucksvoll, dass Blues nichts von seiner Frische und Aktualität verloren hat. Hier riechst du Funk, da schmeckst du Jazz, und heraus kommt Blues der im besten Sinne populäre Musik ist Zwar behandeln die Texte der von Till Brandt geschriebenen Stücke auch bluestypische Herz- Schmerz- und Leidensgeschichten, dennoch hat in dieser Band offensichtlich niemand Angst vor guter Laune.
  • Get The Cat + Jimmy Steeltown and the Rolling Dices
  • 09.01.2009
    BluesNacht Get The Cat und Jimmy Steeltown and the Rolling Dices "Ist nicht jede gute Musik irgendwie Blues?"" Eine rhetorische Frage. Jedenfalls für Astrid Barth und ihre Mitstreiter bei Get the Cat. Über Genregrenzen setzt sich das Quartett locker hinweg. Auf bluesige Balladen folgen Stücke mit einem deutlich jazzigeren Einschlag, die ihrerseits abgelöst werden von Nummern, die sich mehr in Richtung Soul bewegen. Den gemeinsamen Nenner bildet die eindrucksvolle Stimme Astrid Barths. Ihr dunkles Timbre lässt keine Wünsche offen: Zärtlich, schmeichelnd, traurig, wütend, verzweifelt - gleich welche Stimmung präsentiert wird, immer wirkt es glaubhaft, authentisch, nie aufgesetzt, gekünstelt oder angelernt. Ein Organ mit Gänsehaut-Garantie. Musikalischer Gegenpol ist Philipp Roemer mit seiner Gitarre. Locker und leicht lässt er seine Finger über den Hals wandern. Akkorde und Läufe gehen nahtlos ineinander über, bluestypische Licks wechseln sich mit jazzigen Arpeggien ab. Für Gitarrenliebhaber ein echter Leckerbissen. Schlagzeug und Bass sorgen derweil für den Groove. Präzise und druckvoll geben Ralph Schläger und Till Brandt den Rhythmus vor, dem schon bald die ersten Fußspitzen im Publikum folgen. Wer ruhig sitzen will, ist bei Get the Cat definitiv an der falschen Adresse. "
  • Ghost Wolves https://www.theghostwolves.com/
  • 02.07.2019
    Die Musik der The Ghost Wolves bekam schon vielen Namen, zum Beispiel "Blues-Trash", "Voodoo-Punk" oder "Stomp 'n' Roll". Sie erinnern an die White Stripes, was Bühnenenergie, Besetzung und Exzentrizität angeht, sind musikalisch aber klar beeinflußt von den Cramps oder der Jon Spencer Blues Explosion. Nur mit Schlagzeug und Gitarre bestückt, kreieren Carley Wolf und Jonathan Konya einen mächtigen Sound und garantieren eine grandiose Show. Das Duo tourt ununterbrochen und kreiert nebenbei ständig neue Musik, Videos, und handgemachte Bühnen-Outfits. Mit ihren Alben und bis heute über 900 Live Shows in den USA, Europa und Japan erreichten sie internationale Aufmerksamkeit und eine feste Fangemeinde in vielen Ländern. In den letzten zwei Jahren spielten sie das SXSW, das Austin Psych Fest, das Electric Picnic in Irland und bereits über 80 Shows nur in Europa. Die japanische Modelinie Hysteric Glamour hat sie für einen Auftritt auf dem 30. Jubiläum eigens nach Tokyo eingeladen.
  • Giardini di Miro
  • 16.11.2010
    Präsentiert von De:Bug, auftouren.de, VIERERBANDE (unterstützt von Unrock und Pappa) Giardini di Miro Wir freuen uns die Grandissimos der italienischen Postrock-Electronica in der Kulturrampe präsentieren zu können. Nach vier regulären Alben veröffentlicht das Sextett aus Cavriago (einem Städtchen in der Reggio Emilia) mit „Il Fuoco“ den Soundtrack zum gleichnamigen Stummfilm des Regisseur Giovanni Pastrone von 1915. Dieses Projekt beschäftigte die Band seit Oktober 2006, als man vom „Museo Nazionale Del Cinema“ in Turin den Auftrag erhielt, diesen Klassiker neu zu vertonen. Nach der erfolgreichen Uraufführung, entschieden sich GIARDINI DI MIRO zwischen den üblichen CD Aufnahmen und Touraktivitäten immer mal wieder an den vorhandenen Tracks „zu schrauben“ und diese weiter zu entwickeln. Die Ergebnisse liegen nunmehr in Form eines Tonträgers vor.
  • Gisbert zu Knyphausen + Philipp Süß
  • 11.07.2007
    Liedermacherabend
  • 13.07.2008
    Brunch-Konzert Gisbert zu Knyphausen und Philipp Süss Die beiden Herren spielen auf dem ersten Rampen Brunch Konzert, für das leibliche Wohl ist selbst zu sorgen, Kaffee und Kultur regeln wir... bei schönem Wetter mit offener Schiebetür Melancholie will keiner mehr. Kaputt gesungen und zur Koketterie verkommen, liegt sie da wie ein Offiziersmantel in einer Pfütze. Dann kam da ein junger Mann, ursprünglich aus dem Rheingau in Hessen, nun wohnhaft in Hamburg. „Mein Name ist Gisbert zu Knyphausen und das ist mein richtiger Name“. So stellt sich dieser junge Mann immer gerne vor und dann verstummt auch schon das Murmeln, Jackenrascheln und beinahe auch der Biergestank im Raum. Er singt über Lethargie im Angesicht eines Morgen, über die Suche nach Halt oder über die Liebe. Und es klingt nie peinlich oder oberflächlich oder wie einfach so dahin gesagt. Vielmehr klingt es ernst, traurig und unendlich echt. Gisbert zu Knyphausen-Hören ist wie Füße im Sand vergraben oder wie die Wange an warmes Holz legen. Er hat der Melancholie ihre Würde zurückgegeben. Wir wollen mehr Melancholie.
  • Given 2 Fly https://www.given2fly.eu
  • 07.03.2025
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop Given 2 Fly - die Pearl Jam Tribute Band das sind fünf Jungs um die 40 aus Hannover, jeder von ihnen mit einem Vierteljahrhundert Bühnenerfahrung auf dem Buckel. Fünf Jungs, deren Soundtrack ihrer Jugend Pearl Jam war und ist. Und entsprechend tief in ihren Herzen sitzen die Lieder dieser unglaublichen Band. Während Ihrer energiegeladenen 2 Stunden Bühnenshow setzen Given 2 Fly schwerpunktmäßig auf die wegweisenden ersten 5 Pearl Jam-Alben incl. aller Hits und Klassiker, aber überraschen das Publikum auch mit einigen weniger bekannten Perlen aus dem schier unerschöpflichen Fundus der Ikonen aus Seattle. Die Fünf beamen die Zuschauer während ihrer Konzerte in die Zeit der frühen 90er Jahre zurück, als Pearl Jam selbst noch in Live-Clubs auftraten: Klassisch rockig, majestätisch, wütend punkig und ja … sexy. Die Zuschauer eines Given 2 Fly Konzertes werden das Gefühl haben, Pearl Jam stehen wahrhaftig selbst auf der Bühne. Denn gerade live erzeugen diese Lieder auch nach 20 Jahren immer noch Gänsehaut. Und wenn dann im Publikum die Augen geschlossen werden und sie Pearl Jam hören, fühlen und mitsingen, dann haben Given 2 Fly es geschafft.
  • GL Bluesband
  • 13.07.2007
    GL Bluesband
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