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Contradiction + Crosshead + Cause for Confusion + Warfield Within + Blood of God
  • 22.06.2011
    NRW Underground Metal Festival Pt.1 Crosshead präsentieren Euch die 1. Ausgabe dieses Festivals der härteren Gangart mit dem Ziel Euch bei Erfolg in halbjährigen Abstand 5 großartige Metalbands aus Nordrhein-Westfalen vorzustellen. Contradiction + Crosshead + Cause for Confusion + Warfield Within + Blood of God + Grillstation von JULE´s PAPP + Ticketverlosung für das Dong Open Air 2011 unter den ersten 66,6 Besuchern!!! Contradiction Einen absoluten Live-Knaller haben wir mit den Thrashern CONTRADICTION für Euch an Land ziehen können. Mit zahllosen intensiven und druckvollen Liveshows haben sie bisher weit über die nationalen Grenzen hinaus von sich Reden gemacht und sind dabei sogar bis in die entferntesten Winkel unseres Kontinents vorgedrungen (Island, Malta, Russland...). Nach über 20 Jahren Bandgeschichte, 6 Alben, 1 EP, Europa-Tourneen mit Overkill oder Sacred Reich, Wacken-Auftritt und supports für viele weitere Größen wie Kreator, Iced Earth, Destruction, Unleashed usw. sind sie längst in der Szene etabliert und auch im Ausland ein gefragter Liveact. Crosshead Die Krefelder Thrash/Metal Band Crosshead treibt seit 2004 im Undergrpund sein Unwesen und will und wird mit dem seit 2009 nun festem Lineup (mit Ex- Hate Factor / Grind Inc. und Ex- Amityville Mitgliedern) die Heavy Metal Welt mit Ihrem oldschool angehauchten Thrashmetal erobern. Diverse Gigs als Opener für u.a. Hateshphere und Pro Pain zeigten 2010 schon Qualität, die allerdings in diesem Jahr noch gesteigert werden soll und wird. Cause for Confusion Der Sound von Cause For Confusion bewegt sich zwischen klassischem Heavy Metal und Thrash Metal und lebt vor allem durch den variablen Gesang von Andreas und die Gitarrenarbeit von Christian und Tim. Live stehen sie immer wieder mit Bands wie Motorjesus, Cataract oder End Of Green auf der Bühne. Warfield Within Musikalisch definiert sich die Band durch eine Symbiose aus Death- und Thrashmetal. Charakteristisch für WARFIELD WITHIN sind ultraschnelle Blastbeatattacken, treibende Doublebassteppiche, technische, jedoch eingängige und brutale Gitarrenriffs und für den Extrembereich abwechslungsreiche Gesänge, die zwischen tiefen Growls und hysterischen Thrashshouts hin und her pendeln. Aus der Sicht der Fans wird die Gruppe als eine Mischung aus Krisiun, Behemoth, Defleshed, The Haunted, Hatesphere, bzw. Deathmetal der amerikanischen Schule beschrieben. Blood of God Blood of God ist eine Band, die sich 2009 gegründet hat und aus Duisburger Musikern besteht, die allesamt bereits in zahlreichen Bands wie Synasthasia, Shaft, Decay, Circle of Death, Still Screaming und Mudpit gespielt haben. Aus diesem reichhaltigen musikalischen Fundus gepaart mit absolutem Herzblut entwickelte sich der typische Blood of God Sound, den man am ehesten der Sparte Melodic Death Metal zuordnen könnte. Hohe und tiefe Gesangsparts, brutale und aggressive Shouts und Growls sind ebenso Bestandteil ihrer Musik wie melodische als auch extrem harte Parts. Anders als die momentane Mode orientieren sich Blood of God aber bewusst an Klassikern aus den vergangenen 3 Jahrzehnten Metal Musik – man könnte sagen Iron Maiden in modern.
  • Coogans Bluff
  • 23.05.2013
    Coogans Bluff Seit 2003 gehen COOGANS BLUFF (nach einem alten Eastwood Film aus dem Jahr 1968 benannt) auf ihre musikalische Zeitreise und zelebrieren eine eigene Art dessen, was in den End-60ern und 70er passierte, gepaart und gewuerzt mit Stonerrock-Einfluessen und epischen Instrumentalparts, mit funky Blaesern und eingaengigen Hooks. Alles ohne als staubige Jukebox zu langweilen oder als Coverband zu verenden. Nach “CB FUNK” (2007) und MAGIC BUBBLES (2011) macht die Band mit “PONCHO EXPRESS” (2012) einen grossen Schritt und eine ueberrasche Wende. Versuchte man schon bei den beiden Vorgaenger-Alben mit Begriffen wie “natural-heavy-kickass-blues-rock&roll-krautrock” die Musik zu beschreiben, wird es nun noch ein paar Bindestriche mehr benoetigen. Die Schubladen duerfen gezogen werden, die Trendpolizei darf draussen warten. Oder geht es einfach nur um den Superlativ der Genrebezeichnungen: ROCK. Verschnoerkelt, verziert, gestempelt, gesprayt. Hauptsache grosse Buchstaben. Charlie Paschen (drums), Willi Paschen (guitar), Clemens Marasus (bass) und Thilo Streubel (voc) sind seit mehr als einem Jahrzehnt COOGANS BLUFF. Nachdem Thilo eine Baby-Pause einlegen musste, die Band aber ein verlockendes Angebot, auf dem Duna Jam Festival in Sardinien zu spielen, nicht ablehnen wollte, begann man das Set umzubauen und mit Stefan Meinking (trombone) und Max Thum (saxophone) zu arbeiten, um fehlende Vocals zu verdecken. Beide hatten schon auf “MAGIC BUBBLES” einige Tracks veredeltet. Nun aber, entstanden neue Songs und ueberraschenderweise wurden es keine Instrumentals, sondern Bassist Clemens schnappte sich das Mikro und heraus kam eine wahnwitzige Mischung aus dem jungen Captain Beefheart, Tom Waits und einem Jimmmy Castor mit seinem tonnenschweren, alles niederwalzenden 70er Funk-Bunch. In nur zwei Tagen wurde “PONCHO EXPRESS” live und analog (was sonst) eingespielt und anschließend von Charlie selber gemixt. Natuerlich werden hier Vorbilder zitiert und zusammengefuehrt, alten Dekaden gehuldigt, aber zeitgemaess und frisch aufpoliert. Hier treffen 70er, auf 90er und alles mit aktueller TÜV-Plakette aus dem Hier und Jetzt. Ufo, Golden Earring, The Stooges, Can, aber genauso Pearl Jam, Big Chief, Monster Magnet oder Motorpsycho und Graveyard. Organische und authentische Vibes, Riffrock, melodisch, catchy, funky. Wenn Nebelschwaden sich gelegt haben, kann getanzt oder der Kopf geschuettelt werden. Der Esel ist gesattelt… take a ride.
  • Copperhead County https://www.krispohlmann.com
  • 17.10.2025
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop     Kris Pohlmann is back in Krefeld. Und er hat niemand geringeren als Ben Forrester im Gepäck. Das kann nur gut werden. Ebenfalls mit dabei an diesem Abend: Copperhead County.     Copperhead County ist eine der wenigen Bands in den Niederlanden, die sich ganz dem Southern Rock verschrieben haben. Inspiriert von illustren Vorgängern wie Blackberry Smoke, The Outlaws und (vielen) anderen, spielen die sechs leidenschaftlichen Musiker ihre „footstomping and beer raising tunes“ in ganz Europa. Souliger und fesselnder Südstaaten-Rock, der den Zuhörer in die authentische und charakteristische Atmosphäre des Südens eintauchen lässt: Copperhead County klingt, fühlt und sieht aus wie Südstaaten-Rock, ist also - trotz seiner niederländischen Herkunft - purer Südstaaten-Rock. Die raue Stimme und die einfühlsamen Texte über den Alltag von Sänger Corvin Silvester bilden zusammen mit dem charakteristischen Country-Sound von Robert van Voorden (Gitarre), dem erkennbaren Hammond-Sound von Jordy Duitscher (Keyboards) und dem gefühlvollen und harmonischen (Backing-)Gesang von Lotte den Hertog die Seele der Band. Alex Stolwijk (Schlagzeug) und Johan van Dijk (Bass) sorgen für den Herzschlag. Gemeinsam haben sie den Ehrgeiz, ihre Liebe zum Southern Rock mit den Niederlanden und dem Rest Europas zu teilen.Copperhead County hat bereits die EP „Enjoy the ride“ (2019) und das Debütalbum „Brothers“ (2020) veröffentlicht. Die Band tourte durch große Teile Europas, von Deutschland bis zur Slowakei und von den Niederlanden bis nach Österreich. Und nun gibt es ‚Homebound‘, das zweite Album der Band. Gefüllt mit zehn Südstaaten-Rock-Klassikern, die einen garantiert vom Süden träumen lassen. Für Mix und Produktion arbeitete die Band mit dem international renommierten Matt Wallace zusammen, der für seine Arbeit mit Faith No More, R.E.M., Maroon 5, Blackberry Smoke und (vielen) anderen bekannt ist.Copperhead County ist bereit, lasst uns Südstaatenrock spielen!
  • Cordovas http://cordovasband.com/
  • 21.06.2023
    Einlass 19.00 --> Online Tickets für dieses Konzert Bereits jetzt habt Ihr die Möglichkeit bei Konzerten in der Rampe die Tickets zu erwerben, oder Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern Die Cordovas sind eine Band aus Tennessee, die mit einem Bein in der Gegenwart, aber genauso mit einem Bein in der Vergangenheit verwurzelt ist. Ihr Sound ist geprägt von klassischem Americana und Country Rock, beeinflusst von Bands wie The Band, The Grateful Dead und den Allman Brothers. Kopf der Band ist der Bassist, Sänger und Songschreiber Joe Firstman, bekannt als Leiter der Hausband bei Last Call mit Carson Daly und auch als Solo Künstler, bevor er 2011 die Cordovas gründete. Auf Ihrer Europa Tour 2023 präsentieren sie Ihr neustes Werk "Destiny Hotel", ein kreativer Meilenstein der Band. Folk, Country, Americana, prallt auf groovigen Rock'n'Roll. Die Energie ihrer Live-Shows ist in jedem der Songs spürbar und das Songwriting findet man auf einer Raffinesse Skala von 1-10 mindestens bei der 13. Das letzte Konzert vor unserer Sommerpause.
  • Corona Krisenhilfe
  • 26.03.2020

    Kalender 2021

    Der liebe Gernot hat einen Kalender für 2021 entworfen. 13 Motive aus der Rampe mit so großartigen Musikanten wie Meghan Parnell, Samantha Martin, Thorbjörn uvm. Diesen Kalender könnt ihr für nur 29,99 euer Eigen nennen (Nein, wir können nicht wechseln) Für 39,99 nehmt ihr zusätzlich an einer Verlosung für ein großes Alu-dibond Bild teil. Sagenhaft… Das Deckblatt schmücken Hogjaw und der Spruch: Kein Rock‘n‘Roll ist auch keine Lösung 2021 So kann man ihn schon jetzt aufhängen und sich auf das Jahr freuen, in dem es hoffentlich wieder „normale“ Konzerte in der Rampe gibt. Los geht es info@kulturrampe.org

    Solikartenvorverkauf

    Die Coronakrise trifft die Kulturrampe hart und Euch als Besucher ebenfalls. Die lange konzertfreie Zeit müssen wir alle überstehen. Für Euch als Ausblick auf bessere Zeiten und für die Kulturrampe zur finanziellen und mentalen Unterstützung der langen Durststrecke organisiert der Förderverein die Aktion "Solikartenvorverkauf".
    • Für 30€ eine 10er Getränkekarte Die Karten kosten normalerweise 26 € und beinhalten somit 4€ Solidaritätszuschlag.
    • Für 50€ eine 10er Getränkekarte plus eine Eintrittskarte für ein Konzert nach Wahl für die Zeit nach dem hoffentlich baldigen Ende der Coronakrise. Auch hier ist bei einem normalen VVK-Preis von 13 – 15 € ein Solidaritätszuschlag drin.

    So geht es:

    Das Geld überweist Ihr bitte auf die IBAN des Fördervereins
    • DE66 3205 0000 0003 1972 41 Verwendungszweck: Vor- und Zuname
    Eure 10er-Karten liegen bei Eurem ersten Besuch nach der Krise bereit und können abgeholt werden. Auch die Konzerttickets bekommt Ihr dann ausgestellt. Haltet durch! Es wird weiter gehen.
  • Craig Herbertson & Band
  • 25.10.2010
    Craig Herbertson der sensationelle Sänger aus Edinburgh Craig Herbertson ist Liedermacher, Sänger, Autor und Schauspieler. Er ist ein würdiger Interpret der Meisterwerke schottischer Dichter wie z.B. Robert Burns und Sir Walter Scott. Seine CD "Hearts of Glory"" erreichte die Top 20 der BBC GB Independent Charts. Craig Herbertson hat den Folk im Blut: Bereits sein Großvater war Fiddler in einer Folkband, sein Vater tritt bis heute - mit 75 Jahren - als Trompeter und Sänger in den Folk-Clubs von Edinburgh auf. Bereits mit zehn Jahren schrieb Craig Herbertson seine ersten Songs, die allerdings mit Folk noch nicht viel zu tun hatten. Zusammen mit drei Freunden gründete der 16jährige Anfang der 70er Jahre die Experimentalband ""The Androids"". Die ersten Singles blieben zwar ""Chartweihen"" versagt, doch wurden der NME und John Peel auf die Gruppe aufmerksam, der die Platte bei BBC 1 spielte. Leider löste sich die Band aufgrund musikalischer Differenzen kurz darauf auf. Nach dem Split hatte Herbertson erst mal genug von Musik und tourte einige Zeit mit einer Pantomimen-Gruppe, bevor er seine Geburtsstadt Edinburgh endgültig verließ, um in Manchester Soziologie zu studieren. Hier wurde er ""rückfällig"" und griff in diversen Funk- und Reggea-Bands wieder zur Gitarre. Mitte der 80er Jahre entdeckte Craig Herbertson seine in ihm schlummernde Liebe zur Folkmusik wieder. Er bereiste Irland auf der Suche nach Songideen. Gleichzeitig begann er Banjo, Mandoline und die ""Irish Fiddle"" zu erlernen sowie das traditionelle Instrument der irischen Straßenmusiker: die ""Penny Whistle"". Zusammen mit dem Banjo-Spieler Bernie Shaw gründete er das Duo ""The Keltix"". Ihre Versionen irischer und schottischer Folk-Musik schafften es nicht nur ins BBC Radio oder Granada TV, sondern wurden auch in Deutschland registriert, beispielsweise bei Radio Hamburg. 1999 spielte Herbertson mit befreundeten Musikern die erste Platte unter eigenem Namen ein: ""Edinburgh Nights"", die seine schönsten Eigenkompositionen enthält. The Keltix unternahmen Anfang 2001 noch eine kleine USA-Tournee, die sie bis nach New Orleans, in die berühmte Bourbon Street, führte. "
  • Crikey + Motorjesus + Procthor
  • 03.05.2008
    PreRelease Crikey und Motorjesus und Procthor Musik: Welcome To My World betitelte sich die 2004 veröffentlichte Demo-CD des Krefelder Septetts. Wobei mit "my world"" natürlich auch die stilistisch eigensinnige Welt des crikeyschen Sphere-Metal gemeint ist. Eine rasante, oft hektische Schussfahrt durch Labyrinthe der menschlichen Seele. Power-, Thrash- und Heavy-Metal Riffs paaren sich mit nach vorne peitschenden Drums. Untermauert von einem erdigen Bass und umhüllt von dezent platzierten Keyboards bist Du urplötzlich ganz tief in dieser Welt. Du beginnst Stimmen zu hören. Sie duellieren sich um deinen Verstand und mittendrin im Chaos der Gefühle erklingt die Teufelsgeige: ""Welcome......."" "
  • Crikey + Sudden Impact Synasthasia + Lindisfarne
  • 21.03.2009
    Crikey und Sudden Impact Synasthasia und Lindisfarne Welcome To My World betitelte sich die 2004 veröffentlichte Demo-CD des Krefelder Septetts. Wobei mit my world? natürlich auch die stilistisch eigensinnige Welt des crikeyschen Sphere-Metal gemeint ist. Eine rasante, oft hektische Schussfahrt durch Labyrinthe der menschlichen Seele. Power-, Thrash- und Heavy-Metal Riffs paaren sich mit nach vorne peitschenden Drums. Untermauert von einem erdigen Bass und umhüllt von dezent platzierten Keyboards bist Du urplötzlich ganz tief in dieser Welt. Du beginnst Stimmen zu hören. Sie duellieren sich um deinen Verstand und mittendrin im Chaos der Gefühle erklingt die Teufelsgeige: Welcome.......? SI ist eine Metalband aus dem Großraum Krefeld. Am besten ist der Stil mit "Rhythm-Power-Metal"" zu beschreiben. Treibende Gitarren, eine beeindruckende Rhytmussektion ergeben zusammen mit dem prägnanten Gesang eine Mischung, welche seinesgleichen sucht. Spielfreude, Druck, Power, Songs mit Wiedererkennungswert "
  • Crosshead
  • 02.06.2011
    Crosshead covern perrückte Welthits
  • Crosshead + Brasch + Stroke Unit
  • 09.04.2009
    MetalNacht Crosshead, Brasch, Stroke Unit
  • Crosshead + Sayonara
  • 27.01.2007
    Konzert
  • Crown Jules + Honig
  • 23.12.2009
    Heilig Vorabend- Indie Akustik Crown Jules und Honig Indiepop aus Cambridge (UK) . Crown Jules sind der Sänger und Gitarist Chris Scott und der Schlagzeuger Julian Scott aus Cambridge, begleitet von „Miss Synth“ am Keyboard und wechselnden anderen Künstlern. Früher unterwegs nur mit Gitarre und Kinderschlagzeug in 2008 entdeckten die beiden den Synthesizer für sich und begannen mit den Aufnahmen an ihrem Album „Slightly Fantastic“, das im Frühjahr 2009 veröffentlicht worden ist. Das Ergebnis ist lebhafter und einnehmender alternativ Pop mit einem Schuss Britisches Understatement. Honigsongs waren kleine, teils schüchterne, teils forsche Dinger, die zusammen ein undichtes, knarrzendes Baumhaus im Rheinland bewohnten. Sie luden sich oft Freunde zum gemeinsamen musizieren ein und hatten, trotz der beengten Wohnverhaeltnisse, immer wunderbare, gemuetliche Abende. Eines Tages ging einer dieser Freunde einfach nicht mehr nach Hause, sondern zog zu ihnen ins Baumhaus. Trotz, oder gerade wegen der globalen Erderwaermung, folgte ein klirrend kalter Winter, an dessen langen Abenden vor dem Kaminfeuer sich bald herauskristallisieren sollte, dass der neue Mitbewohner Jan in der Lage war den Honigsongs neue Ideen zu geben, ihnen Mut zu machen sich von einer ganz neuen Seite kennen zu lernen. Einige entdeckten ihre romantische Ader, andere wurden sich auf einmal erst so richtig ihrer selbst bewusst. Sie bekamen immer mehr Farbe und einige fingen sogar an zu tanzen, obwohl sie sich das früher nie so recht getraut hatten.
  • Cryssis - The Dic´n´Vom-Show http://cryssis.de
  • 06.06.2024
    Einlass 19.00 --> Online Tickets für dieses Konzert Wer kann sich noch an letztes Jahr erinnern? Im Sommer sind sie wieder bei uns. Wir freuen uns!   Vom Ritchie, Dick York, unplugged, Cajon, Guitar and violin Dick York und Vom Ritchie lernten sich Ende 1979 in Basildon, Essex (England), kennen. Zu dieser Zeit war Dick Gitarrist und Sänger der legendären Pop/Mod-Band Sta Prest und Vom schwang seine Schlagzeugstöcke bei einer Band namens "Miracle Babies". Gemeinsam begannen sie 1980, Songs zu schreiben, und gründeten eine Band namens "Cry Dyaan", die schnell zu einem heißen Newcomer in der britischen New Wave-Szene wurde. Doch das Leben hatte andere Pläne und 1983 trennten sich ihre Wege: Dick fand einen "richtigen Job" und Vom spielte bei "Doctor And The Medics", die mit der Single "Spirit in the sky" internationalen Erfolg hatten. Vom schloss sich später "Die Toten Hosen" an, spielte aber weiterhin mit anderen musikalischen Projekten und trommelte unter anderem für die britischen Punk-Legenden "The Boys", "TV Smith" und "Buster Shuffle". Aber die alten Songs, die sie zusammen geschrieben hatten, blieben in Voms Kopf hängen, also machte er sich 2009 wieder auf die Suche nach Dick. Er fand ihn in England lebend und die beiden trafen sich und formierten sich als Cryssis mit Thomas Schneider ("Fehlfarben", "Beatlesons") am Bass und Trip ("#RRRauke, "KIM?") an der Gitarre neu. Im Jahr 2011 wurde ihr erstes Album "Simple Men" aufgenommen und veröffentlicht, dem zwei Jahre später "Kursaal Nights" folgte. Während dieser Zeit und in den darauffolgenden Jahren spielte die Band viele Shows, darunter auch "Special Guest"-Auftritte mit den "Donots", "Die Ärzte" und den "Dropkick Murphy's". Sie traten weiterhin live in Deutschland, Österreich, der Schweiz und im Vereinigten Königreich auf und 2014 wurde ihre erste 7"-Vinylsingle "Fighting in Brighton" veröffentlicht. 2018 kamen sie zusammen, um das Album '1976' aufzunehmen. Während der Aufnahmen zum Album holten sie sich Laura Knapp, eine brillante Geigerin, die sie bei einigen Songs unterstützte. Nach der Veröffentlichung und den darauffolgenden Liveshows lud die Band sie ein, ein Vollzeitmitglied zu werden. Seitdem spielen Cryssis weiterhin live und touren, sowohl elektrisch als auch unplugged, sogar bis nach Argentinien - eine Reise, die die Band so beeindruckt hat, dass sie 2019 ihre zweite 7"-Single mit dem Titel "Argentina" veröffentlicht hat. Tickets bekommt ihr in der Rampe oder direkt in unserem Ticketshop. https://www.youtube.com/watch?v=ObAQz3Lh8Y0
  • Cuba Missouri
  • 24.10.2008
    Indie Rock Cuba Missouri und The Deen THE DEEN müssen leider entfallen und werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt Wie der Name verbindet auch die Band scheinbar Gegensätzliches: Singer/Songwriter-Elemente und Noise-Attacken. Eine Prise Electronica und "klassischen"" Indierock. Kurze, kompakte Nummern und raumgreifende Soundscapes. Wahnwitz und wunderschöne Melodien. Das Ergebnis sind oft ungewöhnlich strukturierte, meist melancholische, zuweilen aggressive Songs voller Wärme und Seele. ""Things I Wish I Had Not Called Just Things"" (VÖ: 5/2007) ist das zweites Album der eigenwilligen Melancholiker aus Münster und Osnabrück und Fortführung der Zusammenarbeit mit Produzent Kurt Ebelhäuser. Diesmal mit verstärkten Americana- und Popausschlag innerhalb der bandtypischen Mixtur aus ""Indierock zwischen Geräuschgewitter, Klangkollagen und Dreiminutenpop"". "
  • Daisy Chapman und Doghouse Roses
  • 18.02.2009
    Hymns of Blame - NewFolk Daisy Chapman und Doghouse Roses Die Sängerin der Band Scarletti Tilt tourt in diesem Sommer solo auf deutschen und amerikanischen Bühnen und kehrt hier zu Gitarre, Piano und Stimme zurück. Mit ihrer Band, gegründet 2004 in Bristol, brachte sie das beachtenswerte Album "Gathering of the Haunted"" heraus. Schon hier beeindruckt sie mit ihrer Stimme, die Mal sanft aber auch sehr bestimmend Geschichten aus einer eigenen Welt erzählt. Die Songs ihrer Solo CD ""Hymns of Blame"" beschreiben Schwächen und Gebrechlichkeiten des Lebens. Mit ihrer gefühlvollen Stimme und der Harmonie zum Instrument erzeugt sie beim Zuhörer eine Gänsehaut."
  • dance your head off , Tanz
  • 27.01.2012
    Dance Your Head Off - DJ Heinz Live hat sein Ohr am Herzschlag der Weltmusik und sammelt dort saftige, tanzbare Beats ein. In der Rampe am Großmarkt mixt er daraus einen frischen Sound-Cocktail in den Geschmacksrichtungen Afro-Beat, Balkan, Cumbia, Dub, Mash-Up, Remix, Reggae, Salsa, Soul und mehr, der direkt in die Beine geht. DIE Party für alle in und um Krefeld, die Lust auf Musik von den Dancefloor-Hotspots der Welt haben, ohne gleich auf Weltreise gehen zu müssen.
  • 13.04.2012
    mit Dj Heinz Live dance your head off DJ Heinz Live hat sein Ohr am Herzschlag der Weltmusik und sammelt dort saftige, tanzbare Beats ein. In der Rampe am Großmarkt mixt er daraus einen frischen Sound-Cocktail in den Geschmacksrichtungen Afro-Beat, Balkan, Cumbia, Dub, Mash-Up, Remix, Reggae, Salsa, Soul und mehr, der direkt in die Beine geht. DIE Party für alle in und um Krefeld, die Lust auf Musik von den Dancefloor-Hotspots der Welt haben, ohne gleich auf Weltreise gehen zu müssen.
  • 01.06.2012
    mit DJ Heinz Live DJ Heinz Live hat sein Ohr am Herzschlag der Weltmusik und sammelt dort saftige, tanzbare Beats ein. In der Rampe am Großmarkt mixt er daraus einen frischen Sound-Cocktail in den Geschmacksrichtungen Afro-Beat, Balkan, Cumbia, Dub, Mash-Up, Remix, Reggae, Salsa, Soul und mehr, der direkt in die Beine geht. DIE Party für alle in und um Krefeld, die Lust auf Musik von den Dancefloor-Hotspots der Welt haben, ohne gleich auf Weltreise gehen zu müssen.
  • Daniel Romano http://www.danielromanomusic.com/
  • 10.10.2017
    Der kanadische Multi-Instrumentalist Daniel Romano hat soeben sein siebtes Solo-Album Modern Pressure herausgebracht. Und mit dieser unfassbaren Scheibe kommt er nun nach Europa, und natürlich auch für euch (und Mich) in der Rampe vorbei. Ein absoluter Lekkerbissen. "Daniel Romano singt wie Adam Granduciel, spielt Gitarre wie ein Mitglied von Thin Lizzy und schreibt Songs wie Wilco in ihrer Powerpop-Phase. Und wenn das noch nicht genug ist um dich zu begeistern, sieh Dir das Video für „When I Learned Your Name“ vom neuen Album an.“ (Flood Magazine) „Der kanadische Kunsthandwerker hat nach dem Country nun zur Abwechslung die klassische Psychedelia der Sixties entdeckt." (Musikexpress) “Der Mann, der früher eher aus der Hardcore-Punk-Ecke kam, hat sich gewandelt und schüttelt kleine, verträumte Pop-Meisterwerke aus dem Ärmel, die auch nach mehrmaligem Hören spannend bleiben. Das schafft längst nicht jeder.” (Rheinische Post) “Daniel Romano steht jederzeit für Vielschichtigkeit und musikalische Überraschungen.” (Darmstädter Echo)
  • 26.07.2022
    Einlass 19.00 --> Online Tickets für dieses Konzert Ihr habt ebenfalls die Möglichkeit eine Mail an tickets@kulturrampe.de zu senden und Tickets per Überweisung zu ergattern. Selten findet man einen derart produktiven Musiker wie den Kanadier Daniel Romano. Allein mit seiner Band Daniel Romano’s Outfit veröffentlichte er in den letzten zwei Jahren sieben Alben, dazu noch einmal so viele mit anderen Bands oder als Soloalben. Trotz dieser unglaublichen Menge an Veröffentlichungen schafft er es, niemals langweilig zu werden. Mit seinem „Outfit“ bewegt er sich musikalisch im Rock der 60er und 70er Jahre, mal erinnert die Musik an Dylan, dann wieder an Jefferson Airplane oder die Beatles zu ihrer „Sgt. Pepper“-Phase, dazu gesellt sich zwischendurch eine Orgel, die an die ganz frühen Deep Purple denken lässt. Trotz dieser ganzen Einflüsse wirkt die Band aber zu keiner Zeit wie eine bloße Kopie sondern schafft es stets, sich eine eigene Note zu bewahren. Mit dabei Carson McHone - Hier der Link zur Website [embed]https://www.youtube.com/watch?v=a_wzzQc8_B4[/embed]
  • Das A und O + Wind the only sound
  • 19.08.2010
    Das A und OWind the only sound Im Frühjahr 2007 trafen sind Oliver Landwehrs (Gesang, Kofferschlagzeug) und Andre Bergers (Gitarre) um einfache, akustische Rock- und Popmusik zu schreiben. Im Laufe der Jahre machten befreundete Musiker mit und es wurden einige Gigs in Nettetal und Mönchengladbach gespielt. Als festes Bandmitglied blieb der Bassist Jens Sfuffertz. Die zumeist deutschen Texte handeln mal vom Leben und der Natur, dem Tod und der Kunst des Loslassens, von Fliegen welche ihr Konsumverhalten reflektieren, dem Themenkomplex Liebe oder von Freunde die sich nicht ändern wollen. Charakteristisch für ihre Musik ist die Dynamik. Nach einem A und O Konzert können die wenigsten Gäste ihre Musik einem Genre zuordnen. Mal klingen sie krachig, sperrig mal ruhig und melodiös. In diesem Sommer / Herbst werden die Jungs von Bernd Malkowski (Piano, Gitarre), Steven Hein (Schlagzeug) und Thomas Hutsch (Glockenspiel, Steel Drum, Harmonika) begleitet. Veröffentlichungen: Bitte! (2007) Klangzonen anziehen! (2010)
  • Das Angel Trio und Weetbixx
  • 29.11.2013
    Das Angel Trio und Weetbixx Reise nach Jerusalem,... da warens nur noch 2... Nag and Weasel mussten leider auch absagen, FAST FOOT - Fast Foot mussten leider das Konzert absagen, dafür springen Das Angel Trio ein und spielen ihren ersten verstärkten Gig. WEETBIXX Wie der Phönix aus der Asche von UNDIEDUMMIES und PRIMARY COLORS, spielt hier die Musik akustisch Das Angel Trio - Das Angel Trio schreibt Lieder. Ganz gleich ob Wolfgang, das Warten oder der Kaffee meiner Frau, besungen werden die großen und kleinen Besonderheiten die das Leben so bunt machen. Die Köder der 3 Krefelder fischen nicht im Trüben, sondern im großen Gewässer von Blues und Rock. Das fertige Gericht wird gleichwohl ob unplugged oder verstärkt stets mit fangfrischen deutschen Texten serviert. So manches Mal hat das Trio auch Gastmusiker im Kescher, mal eine Mundharmonika oder auch ein nixenhafter Background Gesang.
  • das blühende leben https://www.das-bluehende-leben.de
  • 21.04.2024
    Einlass: 17:00 Tickets gibt es hier.    Die Mannheimer Indie-Rock Band das blühende leben machts im Frühjahr 2024 nochmal. Nachdem sie ihre Tour im Oktober 2023 krankheitsbedingt abbrechen mussten, kommen sie nun gestärkt, noch motivierter und mit 4 Zusatzshows zurück! Mit ihrer Single "Liebe du Arsch" bringen sie nicht nur den Titel der Tour zum Ausdruck, sondern auch ihre Botschaft mehr Liebe zu verbreiten, sich weniger selbst zu hinterfragen und das zu schätzen, was man bereits hat. Einsteigen, anschnallen und Abfahrt!   Tickets bekommt ihr in der Kulturrampe oder in unserem Ticketshop.     https://youtu.be/m-nz76LFi50?si=3GgBNRX8FNVSNnlS https://youtu.be/t6eiU0qZHp0?si=ftJcck1ekTpkdZF6&t=44
  • Das Wanderlust + One Dollar Milkshake
  • 20.11.2008
    wrong pop Das Wanderlust und One Dollar Milkshake Diese Band aus Middlesbrough mit dem Sonderbaren Namen lässt sich nur schwer in eine Kategorie einfügen. Ob Punk, Indie, Electro, Dada, Chanson, Trash oder Pop, entscheidet jeder für sich. Auf der Insel gelten sie auf jeden Fall als eine der aufregendsten Live-Acts. Sie nennen es selber *Wrong Pop* und klingen wie eine sonderbare Mischung aus The Fall, Sonic Youth, Fiery Furnances, Art Brut und Bis. Wir nennen es Fisher Price Pop mit duellierenden Keyboards, schmetternden Drums, kreischenden Gitarren und ungewöhnlichen Gesangseinlagen. Das Wanderlust werden nie die Mainstream-Indie-Charts erobern - wollen sie aber auch nicht. Aber bei soviel Verrückheit haben sie auch auf ganz anderen Ebenen ihren Spaß und wir mit ihnen. Radio 1, NME und XFM adlen sie jedenfalls schon jetzt als eine der ungewöhnlichsten Acts in 2008 und wir warten unerschrocken auf ihr Debut-Album. Im November / Dezember werden sie das 1. Mal über Mitteleuropa herfallen. One Dollar Milkshake sind vier Typen aus Krefeld die beweisen, dass es immer noch Stilrichtungen gibt, die nicht zu definieren sind. Bei ihrem sogenannten Power Pop stand noch keiner still und mittlerweile sickert der Sound der Milkshake’s auch dem letzten Wannabe-Hipster in die Ohren.
  • Das Wetter schreit nach draußen sein
  • 28.06.2019
    deswegen machen wir mal einfach so auf.
  • Datashock + Heatsick + Cones
  • 05.10.2008
    The Unrock Series Hippie Festival Datashock (D)Heatsick (UK) Cones (D) Mit Datashock kommt eine international renomierte deutsche Band und die Speerspitze der deutschen Neo-Hippie Bewegung an den Niederrhein. Datashock, die sich gerne selbst als organisches Kollektiv zwischen Tangerine Dream und Sunburned bezeichnen, kommen nach absolvierter UK-Tour in die Kulturrampe. Die Band definiert sich über ihre fließenden Live-Performances, ihre elektronisch-folkigen Jam-Sessions sind reich instrumentiert, vielschichtig und vor allem intensiv. Im Schlepptau haben sie den britischen Elektronik-Noise Act Heatsick (Not Not Fun) und das Hamburger Art-Noise Duo The Cones. Electric Hippies in der Unrock Series.
  • Dave Collide & The Everkids https://davecollide.de
  • 07.02.2025
    Einlass: 19:00 Uhr zum Ticketschop DAVE COLLIDE? Das ist doch dieser wahnsinnige Akustik-Punkrocker in Streifenshirt, der mit der Eisenbahn tourt, ne? Ja, genau der! Dave ist seit ‘ner Weile auch mit kompletter Band - den EVERKIDS - am Start und geht mit dieser nun zum ersten Mal auf eigene Tour durch Deutschland. Cool! Und wie klingt das? Stell dir ein verzogenes Kind aus Green Day, mit bisschen Folk, Keys und schönen mehrstimmigen Gesängen vor. Korrekte Texte, eh klar - straight forward und macht echt gute Laune. Aber check doch am besten mal das Debut-Album “WHY NOT?!” - überall streambar. Hoffe wir sehen uns dann im Frühjahr auf der Tour, wär mega! Warum nicht mal einen Ausflug mit Freund:Innen machen und Tickets zu Weihnachten schenken? Alle Infos auf www.davecollide.de   https://www.youtube.com/watch?v=kisHeJbhH5Y
  • Dave Goodman Band feat. Steve Baker
  • 22.10.2015
    www.dave-goodman.info www.stevebaker.de FOLKER Den Kanadier Dave Goodman kann man getrost als echtes Multitalent bezeichnen. Seine faszinierende Kombination von umwerfend schönem Gitarrenspiel und emotional überzeugender Gesang, sowie seiner zeitlosen Eigenkompositionen, haben ihn zu einem europaweit geschätzten Akustikkünstler gemacht. Mit dem Mundharmonika-As Steve Baker und dem Ausnahme- Trommler Oliver Spanuth treffen sich drei Ausnahmekönner, exzellente Instrumentalisten sowie inspirierte Performer. Goodmans niveauvolle Songs und filigranes, vielseitiges Gitarrenspiel werden von Bakers melodisch ausgereifter und emotional packender Harp trefflich ergänzt. Seine ausdrucksstarke Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht. Der Schlagzeuger Oliver Spanuth hat den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken. Das besondere an dieser Band ist ihre ausgeprägte Spielfreude und Spontanität, die es ihnen erlauben, zwischen freifließenden Improvisationen und klar definierten Song-Arrangements blitzschnell und scheinbar mühelos zu wechseln. Dadurch behält ihre Musik eine bestechende Frische, vielleicht weil die Akteure selber nie genau wissen, wohin der Weg führen wird. Das scheinbar mühelose Zusammenspiel der drei Akteure ist von erstaunlicher Dynamik gekennzeichnet. Von schönen Balladen hin zu reißenden Ausflüge ins Bluegrass, von tiefem Blues bis zum stampfenden Rocker, decken die drei Musiker ein breites stilistisches Spektrum ab und bewegen sich zwischen den verschiedenen Genres wie Fische im Wasser. Und obwohl er in all den Stilen gleichermaßen zu Hause ist, sind Goodmans Jazz-Einflüsse immer wieder zu spüren. Mal als wahres Power-Trio und mal als sensibles, fast klassisch geprägtes Kammermusik- Ensemble, bietet die Dave Goodman Band ein mitreißendes Konzerterlebnis mit tollen eigenen Songs, jeder Menge wunderbaren solistischen Einlagen und einem hohen Maß an entspanntem Entertainment. Dave Goodman Goodman kann auf eine lange Karriere als Profimusiker zurückblicken. Aufgewachsen im kanadischen British Columbia in einem musikalisch geprägten Haushalt, studierte er Jazzgitarre in Vancouver. In den folgenden Jahren spielte Dave landesweit in Kanada und den USA, einschließlich einem 'House Gig' im 'Wave Waikiki' auf Hawaii, wo er als Gastgeber für Sessions mit dem Saxofonist David Sanborn auftrat. 1990 zog Dave Nach Nord-Kalifornien und lebte mehrere Jahre in San Francisco, wo er für den berühmten Verstärkerhersteller Mesa Boogie in der Entwicklungsabteilung arbeitete und mit einer veritablen Who's Who der Bay Area Bluesszene als gefragter Bluesrock-Gitarrist zusammenspielte. Nach einer Europatournee mit der Ford Blues Band Ende der 90er Jahre siedelte Goodman nach Deutschland um und widmete sich fortan dem akustischen Gitarrenspiel. In den darauffolgenden Jahre hat er mehrere hochbeachtete CDs veröffentlicht bei CrossCut Records. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte er sich zum virtuosen Fingerpicker und wurde neben seiner Arbeit als Livemusiker und Recording Artist zum Top-Endorser und Vorführer bei Workshops für die Firma Yamaha. Zur Zeit arbeitet er eng mit dem Acoustic Music Labelchef Peter Finger bei Videoprojekten, Workshops sowie Tourneen zusammen und schreibt auch regelmäßige Beiträge für die online Zeitschrift Acoustic Player. Steve Baker Nur wenige Musiker können behaupten, seit mehr als 35 Jahren von und mit der Mundharmonika gelebt zu haben, aber Steve Baker gehört ohne Zweifel dazu. Wie Goodman ist auch er in vielen Stilrichtungen zu Hause. Seine ausdruckstarke und melodische Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht und er hat mit einer beeindruckenden Reihe der unterschiedlichsten Künstlern zusammengearbeitet. Nachdem er als Strassenmusiker mit der akustischen Bluesband Have Mercy nach Deutschland kam, verbrachte Steve die 80er Jahre sowohl an der Seite der Rocklegende Tony Sheridan wie auch dem Liedermacher-Urgestein Franz-Josef Degenhardt, spielte in Punk- und Rockbands und wirkte als Studiomusiker bei zahlreichen Platten-, Filmmusik-, TV und Werbeaufnahmen mit. Anfang der 90er Jahre begann eine langjährige Zusammmenarbeit mit der europäischen Bluesikone Abi Wallenstein, die bis heute anhält, und er nahm ausserdem vier hochgelobte CDs mit dem amerikanischen Ausnahmegitarrist und Sänger Chris Jones auf. Baker ist hochangesehener Fachbuchautor sowie Workshopleiter und arbeitet seit den späten 80er Jahre als fester Berater der Firma Hohner, dem weltweit führenden Mundharmonikahersteller, in den Bereichen Entwicklung und Publizistik. 2009 rief er die European Music Workshops im elsässischen Maison du Kleebach ins Leben, wo Dave Goodman seit 2010 auch unterrichtet. Oliver Spanuth Der äusserst atmosphärische und groovende Trommler Oliver Spanuth begann sein Studium beim American Institute of Music in Wien unter Jeff Boudreaux. Später besuchte er die HFK School of Arts in Bremen, wo er mit Charly Antolini und Helge Zumdieck studierte, bevor er dem berühmten Kontaktstudiengang in Hamburg beitrat, wo er von Jim Chapin und Udo Dahmen unterrichtet wurde. In Los Angeles hatte er danach Gelegenheit, unter dem großen Jazztrommler Jeff Hamilton zu studieren, der den wohl größten Einfluss auf seine spätere Karriere hatte. Spanuth is beileibe kein reiner Jazztrommler und setzt sein äußerst versiertes Spiel in den verschiedensten Genres ein. Seine Vielseitigkeit und dynamische Bandbreite haben ihm dazu verholfen, mit zahlreichen bekannten deutschen und internationalen Künstlern zusammen zu arbeiten, darunter Stefan Gwildis, Achim Reichel oder Ian Cussick. Sein Spiel bildet das virtuose und dynamische Fundament für die Musik der Dave Goodman Band. Hier bringt er den notwendigen Drive nach vorne, ohne die anderen Instrumente zu überdecken. Gleichzeitig hat er den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Einfühlungsvermögen und das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken.
  • 02.02.2018
    Unser Online Ticketshop funktioniert zur Zeit leider nicht. Ticketvorbestellung unter info@kulturrampe.org /// www.dave-goodman.info www.stevebaker.de FOLKER Den Kanadier Dave Goodman kann man getrost als echtes Multitalent bezeichnen. Seine faszinierende Kombination von umwerfend schönem Gitarrenspiel und emotional überzeugender Gesang, sowie seiner zeitlosen Eigenkompositionen, haben ihn zu einem europaweit geschätzten Akustikkünstler gemacht. Mit dem Mundharmonika-As Steve Baker und dem Ausnahme- Trommler Oliver Spanuth treffen sich drei Ausnahmekönner, exzellente Instrumentalisten sowie inspirierte Performer. Goodmans niveauvolle Songs und filigranes, vielseitiges Gitarrenspiel werden von Bakers melodisch ausgereifter und emotional packender Harp trefflich ergänzt. Seine ausdrucksstarke Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht. Der Schlagzeuger Oliver Spanuth hat den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken. Das besondere an dieser Band ist ihre ausgeprägte Spielfreude und Spontanität, die es ihnen erlauben, zwischen freifließenden Improvisationen und klar definierten Song-Arrangements blitzschnell und scheinbar mühelos zu wechseln. Dadurch behält ihre Musik eine bestechende Frische, vielleicht weil die Akteure selber nie genau wissen, wohin der Weg führen wird. Das scheinbar mühelose Zusammenspiel der drei Akteure ist von erstaunlicher Dynamik gekennzeichnet. Von schönen Balladen hin zu reißenden Ausflüge ins Bluegrass, von tiefem Blues bis zum stampfenden Rocker, decken die drei Musiker ein breites stilistisches Spektrum ab und bewegen sich zwischen den verschiedenen Genres wie Fische im Wasser. Und obwohl er in all den Stilen gleichermaßen zu Hause ist, sind Goodmans Jazz-Einflüsse immer wieder zu spüren. Mal als wahres Power-Trio und mal als sensibles, fast klassisch geprägtes Kammermusik- Ensemble, bietet die Dave Goodman Band ein mitreißendes Konzerterlebnis mit tollen eigenen Songs, jeder Menge wunderbaren solistischen Einlagen und einem hohen Maß an entspanntem Entertainment. Dave Goodman Goodman kann auf eine lange Karriere als Profimusiker zurückblicken. Aufgewachsen im kanadischen British Columbia in einem musikalisch geprägten Haushalt, studierte er Jazzgitarre in Vancouver. In den folgenden Jahren spielte Dave landesweit in Kanada und den USA, einschließlich einem ‚House Gig‘ im ‚Wave Waikiki‘ auf Hawaii, wo er als Gastgeber für Sessions mit dem Saxofonist David Sanborn auftrat. 1990 zog Dave Nach Nord-Kalifornien und lebte mehrere Jahre in San Francisco, wo er für den berühmten Verstärkerhersteller Mesa Boogie in der Entwicklungsabteilung arbeitete und mit einer veritablen Who’s Who der Bay Area Bluesszene als gefragter Bluesrock-Gitarrist zusammenspielte. Nach einer Europatournee mit der Ford Blues Band Ende der 90er Jahre siedelte Goodman nach Deutschland um und widmete sich fortan dem akustischen Gitarrenspiel. In den darauffolgenden Jahre hat er mehrere hochbeachtete CDs veröffentlicht bei CrossCut Records. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte er sich zum virtuosen Fingerpicker und wurde neben seiner Arbeit als Livemusiker und Recording Artist zum Top-Endorser und Vorführer bei Workshops für die Firma Yamaha. Zur Zeit arbeitet er eng mit dem Acoustic Music Labelchef Peter Finger bei Videoprojekten, Workshops sowie Tourneen zusammen und schreibt auch regelmäßige Beiträge für die online Zeitschrift Acoustic Player. Steve Baker Nur wenige Musiker können behaupten, seit mehr als 35 Jahren von und mit der Mundharmonika gelebt zu haben, aber Steve Baker gehört ohne Zweifel dazu. Wie Goodman ist auch er in vielen Stilrichtungen zu Hause. Seine ausdruckstarke und melodische Spielweise, die weit über den Blues hinausgeht, hat ihm den Ruf als einer der maßgeblichen europäischen Harpspieler eingebracht und er hat mit einer beeindruckenden Reihe der unterschiedlichsten Künstlern zusammengearbeitet. Nachdem er als Strassenmusiker mit der akustischen Bluesband Have Mercy nach Deutschland kam, verbrachte Steve die 80er Jahre sowohl an der Seite der Rocklegende Tony Sheridan wie auch dem Liedermacher-Urgestein Franz-Josef Degenhardt, spielte in Punk- und Rockbands und wirkte als Studiomusiker bei zahlreichen Platten-, Filmmusik-, TV und Werbeaufnahmen mit. Anfang der 90er Jahre begann eine langjährige Zusammmenarbeit mit der europäischen Bluesikone Abi Wallenstein, die bis heute anhält, und er nahm ausserdem vier hochgelobte CDs mit dem amerikanischen Ausnahmegitarrist und Sänger Chris Jones auf. Baker ist hochangesehener Fachbuchautor sowie Workshopleiter und arbeitet seit den späten 80er Jahre als fester Berater der Firma Hohner, dem weltweit führenden Mundharmonikahersteller, in den Bereichen Entwicklung und Publizistik. 2009 rief er die European Music Workshops im elsässischen Maison du Kleebach ins Leben, wo Dave Goodman seit 2010 auch unterrichtet. Oliver Spanuth Der äusserst atmosphärische und groovende Trommler Oliver Spanuth begann sein Studium beim American Institute of Music in Wien unter Jeff Boudreaux. Später besuchte er die HFK School of Arts in Bremen, wo er mit Charly Antolini und Helge Zumdieck studierte, bevor er dem berühmten Kontaktstudiengang in Hamburg beitrat, wo er von Jim Chapin und Udo Dahmen unterrichtet wurde. In Los Angeles hatte er danach Gelegenheit, unter dem großen Jazztrommler Jeff Hamilton zu studieren, der den wohl größten Einfluss auf seine spätere Karriere hatte. Spanuth is beileibe kein reiner Jazztrommler und setzt sein äußerst versiertes Spiel in den verschiedensten Genres ein. Seine Vielseitigkeit und dynamische Bandbreite haben ihm dazu verholfen, mit zahlreichen bekannten deutschen und internationalen Künstlern zusammen zu arbeiten, darunter Stefan Gwildis, Achim Reichel oder Ian Cussick. Sein Spiel bildet das virtuose und dynamische Fundament für die Musik der Dave Goodman Band. Hier bringt er den notwendigen Drive nach vorne, ohne die anderen Instrumente zu überdecken. Gleichzeitig hat er den Groove und die Power, um Tempo und Takt zu dirigieren, aber auch das Einfühlungsvermögen und das Ohr, um sich im richtigen Moment auf hauchzarte, filigrane Andeutungen seiner Schlaginstrumente zu beschränken.
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